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RARobertWeber
RARobertWeber, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3252
Erfahrung:  Rechtsanwalt in Berlin
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RARobertWeber ist jetzt online.

Nach der Abschreibungsfrist von 10 Jahren haben wir unsere

Kundenfrage

Nach der Abschreibungsfrist von 10 Jahren haben wir unsere Immobilie (Eigentumswohnung) letztes Jahr verkauft. Doch leider sind die verbleibenden Schulden höher, als der erzielte Gewinn. Kann der Verlust in der Steuererklärung angesetzt werden und wenn ja, als was? Mfg. Evi
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

den Verlust können Sie durchaus steuerlich geltend machen. Allerdings dürfen Sie den Verlust nur mit privaten Veräußerungsgewinnen gemäß § 23 Absatz 3 Satz 7 EStG verrechnen. Der Verlust darf auch ins Vorjahr oder in die Folgejahre vorgetragen werden.

Kurz: Sie können den Verlust nur als Verlust aus Veräußerungsgewinn geltend machen.

Bitte stellen Sie solange Nach- und/oder Verständnisfragen, bis Sie zufrieden sind. Es ist nicht notwendig, die Antwort mit "Habe Rückfragen" zu bewerten, es reicht aus, die Rückfragen einfach zu stellen.

Wenn Sie keine Nach-/Verständnisfragen mehr haben und mit der Antwort zufrieden sind, bitte ich um eine positive Bewertung, um die Vergütung zu ermöglichen.

Ansonsten verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt

Das Zurückhalten relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung radikal verändern. Diese Beurteilung ist lediglich eine erste rechtliche Orientierung.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

"Kurz: Sie können den Verlust nur als Verlust aus Veräußerungsgewinn geltend machen."


 


Veräußerungsgewinn? Was genau darf ich darunter verstehen?


 


In unserem Fall: Die Immobilie wurde für € 160.000,00 verkauft, die Verbindlichkeiten bei der Bank betragen noch € 190.000,00; womit für uns noch eine Restschuld in Höhe von € 30.000,00 bestehen bleibt. Wie geben wir das in der Steuer an? Welcher Wert ist als Veräußerungsgewinn und welcher als Verlust anzusetzen?

Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

Verzeihung, es war ein Schreibfehler. Ich meinte einen Verlust aus Veräußerungsgeschäft. Mit Veräußerungsgeschäft sind andere Immobiliengeschäfte oder steuerlich vergleichbare Käufe/Verkäufe gemeint.

Sie müssen den Verlust in Höhe von € 30.000 in der Anlage SO angeben.

Bitte stellen Sie solange Nach- und/oder Verständnisfragen, bis Sie zufrieden sind. Es ist nicht notwendig, die Antwort mit "Habe Rückfragen" zu bewerten, es reicht aus, die Rückfragen einfach zu stellen.

Wenn Sie keine Nach-/Verständnisfragen mehr haben und mit der Antwort zufrieden sind, bitte ich um eine positive Bewertung, um die Vergütung zu ermöglichen.

Ansonsten verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt

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Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.


Wenn ich die € 30.000,00 in der Anlage SO angebe, mit allen Details (Kaufpreis, Kaufdatum und Verkaufspreis und Verkaufsdatum) dann kommt der Hinweis, dass die 10 Jahresfrist eingehalten bzw. übertroffen wurde und keine Steuerpflicht mehr besteht. Ich kann die Details nicht angeben.


 


Tut mir leid, vielleicht reicht auch mein Intellekt nicht aus, um Ihre Antwort zu verstehen. Die Wohnung wurde 1998 gekauft und in 2012 verkauft. Es gibt nur diese eine Immobilie, die älter ist als 10 Jahre; jedoch keine Möglichkeit diese im der Steuererklärung (Veräußerungsgeschäft)anzugeben oder gibt es noch eine andere Möglichkeit der Angabe in der Anlage SO?


 


Vielen Dank!

Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

welche Software verwenden Sie?

Mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.


Steuer-Spar-Erklärung (Akademische Arbeitsgemeinschaft Verlag)

Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

ich fürchte, dass die Software fehlerhaft arbeitet. Die Software ElStEr der Finanzämter läßt diese Eingabe durchaus zu.

Bitte prüfen Sie, ob sich der Hinweis abschalten oder ignorieren läßt.

Bitte stellen Sie solange Nach- und/oder Verständnisfragen, bis Sie zufrieden sind. Es ist nicht notwendig, die Antwort mit "Habe Rückfragen" zu bewerten, es reicht aus, die Rückfragen einfach zu stellen.

Wenn Sie keine Nach-/Verständnisfragen mehr haben und mit der Antwort zufrieden sind, bitte ich um eine positive Bewertung, um die Vergütung zu ermöglichen.

Ansonsten verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt

Das Zurückhalten relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung radikal verändern. Diese Beurteilung ist lediglich eine erste rechtliche Orientierung.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrter Herr Weber,


im Bereich Veräußerungsgeschäft (Anlage SO), unter der Kategorie: Vereinfachte Eingabe, besteht die Möglichkeit den Verlust in Höhe von € 30.000 und die damit verbundenen Werbungskosten wie Notare, Makler etc. anzugeben. Vermute, dass das so richtig ist?! Werde zudem alle erforderlichen Unterlagen beifügen, wodurch die Inhalte für das FA nachvollziehbar sein dürften.


 


Sie haben mir dennoch sehr geholfen.


 


Vielen Dank!


 


Beste Grüße und kommen Sie gesund im neuen Jahr an!


 


 


 

Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

da ich die Software nicht kenne, kann ich das nicht abschließend beantworten, allerdings klingt es, als wäre es richtig.

Wenn Sie alles Unterlagen beifügen und alles dem Finanzamt offenlegen, kann schlimmstenfalls passieren, dass das Finanzamt es nicht anerkennt.

Bitte stellen Sie solange Nach- und/oder Verständnisfragen, bis Sie zufrieden sind. Es ist nicht notwendig, die Antwort mit "Habe Rückfragen" zu bewerten, es reicht aus, die Rückfragen einfach zu stellen.

Wenn Sie keine Nach-/Verständnisfragen mehr haben und mit der Antwort zufrieden sind, bitte ich um eine positive Bewertung, um die Vergütung zu ermöglichen.

Ansonsten verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt

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