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RARobertWeber
RARobertWeber, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3129
Erfahrung:  Rechtsanwalt in Berlin
55358529
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RARobertWeber ist jetzt online.

Sehr geehrter Herr Weber, ein RA, der Vollmacht hat, kann

Kundenfrage

Sehr geehrter Herr Weber,
ein RA, der Vollmacht hat, kann mit dem RA desGegners telefonieren. Wieviel kann er bei einem Gegenstandswert von 80.000 Ihrer Meing. nach fakturieren f. ein Telefonat, für das der Mandant die Recherche leistete,incl. Verschleierungstaktik enthüllt, incl. Argumente begründet, nebst Kommentarauszug (Staudinger). und Text geliefert Das Gespräch mit dem RA der Gegenseite bezeichnet der Anwalt als "längere Diskussion).
(Kein Stundenhonorar vereinbart) Danke XXXXX XXXXX
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

die Gebühr würde nach dem RVG berechnet. Dieses sieht für ein Telefonat eine sogenannte Geschäftsgebühr nach der Nummer VV 2300, 2301 vor. Dessen Höhe beträgt im Regelfall 1732,90 € vor. Dazu kommt noch die Telekommunikationspauschale in Höhe von € 20 sowie die Umsatzsteuer in Höhe von € 333,05.

Insgesamt kann der Anwalt daher 2085,95 € berechnen.

Bitte stellen Sie solange Nach- und/oder Verständnisfragen, bis Sie zufrieden sind. Es ist nicht notwendig, die Antwort mit "Habe Rückfragen" zu bewerten, es reicht aus, die Rückfragen einfach zu stellen.

Wenn Sie keine Nach-/Verständnisfragen mehr haben und mit der Antwort zufrieden sind, bitte ich um eine positive Bewertung, um die Vergütung zu ermöglichen.

Ansonsten verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt

Das Zurückhalten relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung radikal verändern. Diese Beurteilung ist lediglich eine erste rechtliche Orientierung.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Danke,XXXXX


das ist ein guter Satz. Also ist es egal, was der Mandant geleistet hat. Wenn der RA dann noch eine ausführliche email schreibt und Bericht hierüber erstattet, was kommt dann noch dazu ?
Sorry, hatte ich gerade nicht dran gedacht.


Er kann das Telefonat natürlich in dieser Höhe berechnen. Indes: muss er es lt. Vergütungsordnung so berechnen?


Oder ist das in seinem Ermessen?


Wenn er beides fakturiert also Telefonat plus email, was kommt dann wohl heraus(max,)?


 


 

Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

die Email führt nicht zu einer höheren Gebühr, da in der Geschäftsgebühr jede außergerichtliche Tätigkeit enthalten ist. Es ist also nicht wichtig, wieviele Mails oder Telefonate geführt wurden, wichtig ist nur, ob der Anwalt außergerichtlich tätig wurde.

Eine Gebührenerhöhung ist nur denkbar, wenn der Fall schwierig wird. Im Extremfall kann das bis zu einer Gebühr von € 3989.47 (inkl. Ust) führen.

Der Anwalt muß in der Tat gemäß RVG berechnen. Etwas anderes ist nur möglich, wenn es vorher mit Ihnen vereinbart wurde. Ein Ermessen hat der Anwalt da nicht.

Bitte stellen Sie solange Nach- und/oder Verständnisfragen, bis Sie zufrieden sind. Es ist nicht notwendig, die Antwort mit "Habe Rückfragen" zu bewerten, es reicht aus, die Rückfragen einfach zu stellen.

Wenn Sie keine Nach-/Verständnisfragen mehr haben und mit der Antwort zufrieden sind, bitte ich um eine positive Bewertung, um die Vergütung zu ermöglichen.

Ansonsten verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt

Das Zurückhalten relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung radikal verändern. Diese Beurteilung ist lediglich eine erste rechtliche Orientierung.
RARobertWeber, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3129
Erfahrung: Rechtsanwalt in Berlin
RARobertWeber und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Musste Frage aus Termingründen an alle Exp. geben, sorry.

Ihr Ratsuchender.

 

 

Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

kein Problem.

Mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrter Herr Weber,


besten Dank für die immer präzise, nutzenstiftende und exzellent kommunizierte Beratung in 2013. Ich habe dies gegenüber justanswer explizit so als Feedback formuliert und wünsche Ihnen einen guten Start in ein erfolgreiches 2014.

Im Kontext mit dem Gebührenthema, unser Dialog v. 03.12.2013, meinten Sie, dass der Anwalt für seine aussergerichtlichen Aktivitäten im Extremfall (sic!)

3. 989, 477 incl. USt

fakturieren könne.

Hierzu ergibt sich eine Verständnisfrage, um deren Beantwortung ich Sie freundlich bitte:

 

Der Anwalt fakturiert folgendermaßen:

Gegenstandswert 80.000, 00

2,1 Geschäftsgebühr VV Nr 2300 RVG 2.799, 30

1,5 Einivungsgebühr VV Nr. 1000 RVG 1.999, 50

Auslagenpauschale VV Nr. 7002 RVG 20,00

UST 19% 915,53

Summe Anwaltskosten 5.762, 13

Abzug seither geleisteter Zahlungen: 2.127, 60

Restbetrag 3.654, 53

(Die Gegenseite verpflichtet sich zwar, mir bis 31.08.2014 einen weiteren Betrag von 50.000 zu bezahlen, diese Erklärung ist indes von meinem Anwalt ohne materielle Besicherung durch die Gegenseite

akzeptiert worden und somit definitiv nichts wert, so die Bank.

Dies ist sicherlich kein zufriedenstellendes Ergebnis, wobei mir bewusst ist, dass der Anwalt keinen Erfolg schuldet.

zuvor schreibt der Anwalt im Dezember

"Weitere Kosten fallen durch das heutige Gespräch nicht mehr an.

Allerdings hat sich die Ihnen mit Rechnung vom 18.11.13 bekannt gegebene ursprüngliche 1,3 Regelgeschäftsgebühr aufgrund des bisherigen Aufwands ohnehin schon auf eine 1,6 Gebühr erhöht, da es sich in diesem Fall eben gerade nicht um eine durchschnittliche Regelangelegenheit handelt. Die Erhöhung bewegt sich jedoch gerade einmal in einem Bereich von ca. € 300.-.
Andere Kollegen hätten hier von Anfang an bereits eine 2,0 Geschäftsgebühr angesetzt."
Bezahlt wurden bislang aufgrund einer ersten Rechnung
1,3 Regelgeschäftsgebühr VV Nr 2300 RVG 1.732, 90
Auslagenpauschale VV Nr. 7002 RVG 20,00
Abwesenheitsgeld VV Nr. 7005 RVG 35,00 ,
19% UST 339,70
Summe 2.127,60
abzüglich 249,90 Erstberatung
Gesamt 1.877,77
und zuvor die
Erstberatung : 249,90
In diesem Zusammenhang erscheint es mir nicht als konsistent nachvollziehbar, dass der Anwalt nun bei der Einigungsgebühr einen Satz von 2,1 nimmt. Wie kann es zu dieser Erhöhung trotz anderslautender Ankündigung kommen?
Ferner überweist der Anwalt von der aktuell fälligen Vergleichssumme von 30.000 lediglich 10.000 Euro und begründet dies mit
Sicherheitsgründen bez. der SEPA-Umstellung, so dass er nur Tranchen v. max. 10.000 Euro überweisen könne.
Zugleich schreibt er: "Den Betrag von 30.000 habe ich...nach Abzug meiner Kosten auf das angegebene Kto. weitergeleitet."
Das ist m.E. widersprüchlich zu den überwiesenen 10.000.
Wann die restlichen Tranchen folgen sollen, gibt er nicht an.
Sehr geehrter Herr Weber, wie lautet Ihre Einschätzung?
Besten Dank im voraus
hr Ratsuchender

 

 

 

 

 

Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

diese unangekündigte Erhöhung auf 2,1 ist überraschend, Sie sollten nachfragen, wie der Anwalt diese Höhe begründet.

Diese SEPA-Höchstgrenze ist mir neu, es ist durchaus möglich, höhere Beträge zu überweisen. Sie sollten dem Anwalt eine Frist zur Überweisung oder zur Nennung der Rechtsgrundlage für diese Grenze setzen.

Mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt

Das Zurückhalten relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung radikal verändern. Diese Beurteilung ist lediglich eine erste rechtliche Orientierung.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Danke XXXXX XXXXX besteht Klärungsbedarf.
Abschliessend:


Sie schrieben:


" Im Extremfall kann das bis zu einer Gebühr von € 3989.47 (inkl. Ust) führen." Der Fall war/ ist nicht einfach, aber sicher nicht "estrem".


Hatten Sie bei den aussergerichtlichen 3. 989,47 bereits eine Einigungsgebühr bedacht?


Denn die Differenz beträgt ja gesamt gesehen 5.762,13 - 3.989,47= 1.772,66 Euro.

Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

danke XXXXX XXXXX Nachfrage.

Nein, bei den außergerichtlichen Gebühren hatte ich die Einigungsgebühr nicht eingerechnet, da Ihre Ausgangsfrage keinen Hinweis auf die Einigungsgebühr bzw. die Auslösung einer solchen enthielt.

Mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt

Das Zurückhalten relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung radikal verändern. Diese Beurteilung ist lediglich eine erste rechtliche Orientierung.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Danke,XXXXX unsere Kommunikation hatte sich überschnitten.


Sie konnten davon nicht ausgehen,


Dies liegt daran, dass seinerzeit eine letztliche Einigung auch nicht stattfand. Der Anwalt kann aber bereits eine Einigungsgebühr berechnen , wenn er an einem Gespräch teilnimmt, das eine solche herbeiführen soll


Die Einigungsgebühr. ist mit 1,5 berechnet. Allein die Geschäftsühr ist so überraschend angestiegen. Nachträglich bekanntgegeben war nur Erhöhung von 1,3 auf 1,6 resp 300 Euro. Stattdessen nun Faktor 2,1.


Wie hoch ist denn der höchsmögliche Faktor?

Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

der höchstmögliche Faktor ist 2,5.

Mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt

Das Zurückhalten relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung radikal verändern. Diese Beurteilung ist lediglich eine erste rechtliche Orientierung.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrter Herr Weber,


 


 


Wie lange ist die Frist, um auf die Rechnung des RA begründet zu antworten?


Die Rg. datiert vom 30.12.2013, Posteingang beim Mandanten am Donnerstag 02.01, 2014.


Wie ist die Replik zu bezeichnen: Widerspruch, Einspruch, Anfechtung, Beschwerde?


Besten Dank


Ihr


Ratsuchender

Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

es gibt da keine festgesetzte Frist, der Anwalt kann allerdings die Rechnung vor Gericht einklagen. Ich empfehle daher, umgehend zu reagieren.

Es gibt keine festgeschriebene Bezeichnung, es hat sich aber der Begriff "Widerspruch" eingebürgert.

Mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt

Das Zurückhalten relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung radikal verändern. Diese Beurteilung ist lediglich eine erste rechtliche Orientierung.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrter Herr Weber,
der RA muss nicht einklagen. Der Anwalt der Gegenpartei hat in einem Termin und dann auch in dem von ihm diktierten und vom RA des Mandanten in jedem Punkt fraglos akzeptierten "Einigungsvertrag" festgelegt, dass alle Beträge auf das Anderkonto dieses Anwalts gehen müssen. Zunächst dachte der hier Ratsuchende rechtsirrig, diese Vorgehensweise sei gesetzlich vorgeschrieben, da RAe als Organ der Rechtspflege gelten. Dass dem in punkto Anderkonto nicht so ist, erfuhr er erst später durch Dritte. Der Mandant befürchtet mittlerweile aufgrund einiger Indizien, dass zwischen seinem RA und der Gegenseite ein Abkommen, zumindest aber Einflussnahme zugunsten der Gegenseite bestand und besteht. Allein die Übereinkunft des RA mit dem Anwalt der Gegenseite bez. Anderkonto eröffnet ihm wohl alle , auch abrechnungstechnische Willkür gegen den eigenen Mandanten? Kann der Mandant das Mandat kündigen, obschon der Awalt der Gegenseite und sein RA selbst dieses a priori bereits für die Zukunft zementiert haben ?.

Freundliche Grüsse

Ihr

Rchender

Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

nein, eine abrechnungstechnische Willkür ist auf keinen Fall gegeben, Ihr Anwalt muß Ihnen über das Anderkonto und für Sie entgegengenommene Fremdgelder auf jeden Fall und auf erste Anforderung hin eine präzise und nachvollziehbare Abrechnung erstellen.

Sie als Mandant können das Mandat jederzeit kündigen.

Wenn der Anwalt die Abrechnung nicht zeitnah erstellt, sollten Sie sich bei der Anwaltskammer beschweren und eine Strafanzeige wegen Veruntreuung in Erwägung ziehen.

Bitte stellen Sie solange Nach- und/oder Verständnisfragen, bis Sie zufrieden sind. Es ist nicht notwendig, die Antwort mit "Habe Rückfragen" zu bewerten, es reicht aus, die Rückfragen einfach zu stellen.

Wenn Sie keine Nach-/Verständnisfragen mehr haben und mit der Antwort zufrieden sind, bitte ich um eine positive Bewertung, um die Vergütung zu ermöglichen.

Ansonsten verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt

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Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrter Herr Weber,
besten Dank, .


Sie sagen, der Mandant kann jederzeit das Mandat kündigen. Kann er das auch, wenn der Anwalt der Gegenseite und der RA des Mandanten für zukünftig ggf. zu empfangende Summen bereits das Anderkonto dieses RA im Einigungsvertrag bestimmt haben?


Momentane Lage:


Die bekannt hohe aussergerichtliche Vergütung von 5.762,13.incl. USt


behält der RA vereinbarungswidrig von TEuro30 ein.


Gegenstandswert TEuro80.


Teuro30 hat der Mandant auf das Anderkonto bekommenein.


Bislang überwiesen TEuro 20 auf Mandantenkonto, 2 Tranchen


Dritte Tranche steht noch aus.


TEuro50. sollen angeblich noch folgen bis 01.09.14. Diese hat der RA aber nicht dinglich besichern lassen. Es gibt nur eine Aussage der Gegenseite dazu. Die Gegenseite wird auf Grund bestimmter Gegebenheit ins nicht EU Ausland gehen.was der RA etwas zynisch:mit " dann haben Sie eben Pech gehabt" kommentierte. Denn eine Klage dort wäre nicht durchsetzbar.


Wenn der Mandant nun kündigt, könnte der RA ihm eine entgangene Hebegebühr für die Teuro 50 oder sonstige weitere Gebühren in Rechnung stellen, auch wenn diese TEuro50 nie eintreffen sollten?


Realistisch erhält der Mandant bisher von TEuro80 24.237,87-


nach bisherigen Anwaltskosten.


Dabei wird es mit Sicherheit bleiben. Der Mandant hat kein Vertrauen mehr zu dem RA.


Besten Dank für Ihre Unterstützung


Ihr Ratsuchender


 


 

Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

die Kündigung ist trotz Anderkonto durchaus möglich. Der Mandant muß dann nur die Gegenseite darauf hinweisen, dass das Mandat gekündigt wurde und alle Zahlungen direkt an den Mandanten zu leisten sind.

Wenn der Anwalt es trotz entsprechender Hinweise unterlassen hat, die ausstehenden 50 T€ dinglich zu besichern, ist ein Schadensersatzanspruch gegen den Anwalt denkbar.

Weitere Gebühren oder eine Hebegebühr sind nicht erkennbar.

Mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt

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