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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10533
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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Kundenfrage

Guten Morgen, meine Frage...ich bin 22 Jahre jung und habe seit nunmehr 2 Jahren einen Unterhaltsstreit mit meinem Vater (Eltern geschieden seit 99). Wegen Pendelkosten zu meiner Ausbildungsstätte (monatl. ca 170 €) + Unterhaltskosten KFZ und eigener Wohnung seit 2011 hatte ich BAB gestellt (Unterhalt wurde auf 150,00 € vorher willkürlich ohne Berechnung gekürzt bzw dann ganz eingestellt von meinem Vater), mit Ablehnung da meiner Vater zuviel verdiene...er ist Berufsmariner, Staabsbootsmann, Besoldungsstufe 8. Vor dem hiesigen Amtsgericht hatte ich im Juli gewonnen und eine Unterhaltsnachzahlung von 4.458,00 € erhalten. Er legte Widerspruch ein, und vor dem OLG wurde für ihn nach Aktenlage entschieden...das bedeutet für mich, entweder er nimmt einen Vergleich an in Höhe von € 1000,00 die ich zu tragen hätte, wenn er ablehnt, dann muss ich den kompletten Betrag zahlen + seine Kosten wohl der letzten 2 Jahre. Ich arbeite heute nach der Ausblidung in Teilzeit und beziehe Hartz4, also gar keine Mittel übrig. Von der Nachzahlung hatte ich angehäufte Schulden zu tilgen und einen Kleinwagen zu kaufen, da ich mit meinem vorigen 13 J. alten kl. Seat einen wirtsch. Totalschaden hatte. Mobil muss ich aber sein. Mein Vater besteht darauf, dass ich damals in den 28 km entfernten Ausbildungsort hätte ziehen sollen (dort gab es zu dem Zeitpunkt für mich aber keine passende, bezahlbare Wohnung bzw Zimmer), dann hötte ich kein Auto benötigt...auch Quatsch, weil ich 2x wöchentl. zur Berufschule musste, anderer Ort (ohne passende öffentl. Verkehrsanbindung) und davon im Anschluss 1x wöchentl. auch hinterher arbeiten musste. Das OLG wollte von mir nichts hören und leider hat mein Anwalt mich auch nicht wirklich verteidigt, sondern eher nur geschwiegen. Hinterher sagte mir mein Anwalt nur, tja wenn mein Vater auf kompl. Rückzahl. bestünde muss ich eben die eidesstaatl. Vers. abgeben...sei ja nicht so schlimm. Oder wenn mein Vater eine Pfändung zu meinem neuen Arbeitgeber rausschickt, auch nicht so tragisch. Doch es ist alles sehr tragisch umd zum heulen. Ich mußte 2011 von meiner Ma + Stiefvater ausziehen, da ich noch 3 jüngere Geschwister habe, (1 davon behindert, Autist) und meine kl. Schwester in einem sog. Durchgangszimmer untergebracht war, was nicht mehr ging.Das OLG hat NICHTS interessiert. Wahrscheinlich weil mein Vater beim Staat arbeitet? Lg Kim


Macht ein Anwaltswechsel noch Sinn? Ich fühle mich wirklich sehr schlecht vertreten.


 

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 4 Jahren.

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