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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16680
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Gespräch mit KMGespräche mit JugendamtGespräche mit ElternberatungEins

Kundenfrage

Gespräch mit KM
Gespräche mit Jugendamt
Gespräche mit Elternberatung
Einschaltung des Kinderschutzbundes
Schriftliche Aufforderung an KM!
Schriftliche Aufforderung zum Unterhalt.



Ich bin nun seit 6 Monaten von der Kindsmutter getrennt und der gemeinsame Sohn (4) Wohnt nach Gerichtsurteil vom 12.09.2013 bei mir.

Nachdem die Kindsmutter ausgezogen ist, zog Sie zu ihren Eltern welche während des Umganges zwischen Mutter und Sohn massiv gegen mich als Kindsvater zu Rebellieren und das Kind zu beeinflussen. Die KM begann absprachen zum Umgang (Vereinbarte Zeiten, Termine etc.) nicht einzuhalten. Immer wieder gab es wechselnde Männerbekanntschaften (auch bereits in der "Beziehung") in die mein Sohn während der Zeit mit der Mutter eingebunden wurde. Hinzu kamen ein Arzt besuch der KM mit meinem Sohn bei einem HNO Arzt, wo ihr mitgeteilt wurde, das mein Sohn Medikamente nehmen müsse, welches Sie mir, 15 Minuten nach dem Arzt besuch, (um es mal nett zu sagen) "vergessen" hatte zu sagen bzw. mir die Ausgestellten Rezepte auszuhändigen.
Weiterhin erfolgte der Kontakt der KM zum Sohn immer seltener ihrerseits, und auch mein Sohn äußerte sich seiner Mutter gegenüber damit, dass er gar nicht zu ihr wolle, sondern bei seinem Papa bleiben will. Nach ich mein Vertrauen in die KM verloren hatte, sie sich weiterhin Geschichten ausdachte, versuchte ihr Lügen zu beweisen, kein Interesse an wichtigen Gesprächen über das weitere Vorgehen in Bezug auf den Lebensmittelpunkt unseres Sohnes zeigte, ihren derzeit neuen Partner dem Kind gegenüber als neuen "Papa" vorgestellt hat und sich letztendlich vor dem Gerichtstermin erst innerhalb 3 Wochen lediglich 2x gemeldet hatte um zu fragen wie es dem Kind geht, dieses aber dann 3 Tage vor Termin meinen Sohn ohne Absprache oder Information aus dem Kindergarten abholte, gab auch das Jugendamt am Gerichtstermin bekannt, das der zuständige (war anwesend) Jugendamtsmitarbeiter empfehlen würde, den Lebensmittelpunkt beim Vater zu belassen.
Nachdem das Gericht dem zugestimmt hat, der Umgang geregelt wurde, hat sich leider nicht viel verändert!
Die KM gab vor Gericht an, dringend in eine eigene Wohnung ziehen zu wollen, es gäbe keinen neuen Partner, mitteilte ich hätte den gemeinsamen Sohn versucht zu entführen (Wohnten 3 Straßen auseinander), und der Richter einen "Elternkonsens" erließ zeigt sich bereits 5 Minuten nach dem Urteil, das zumindest der Punkt mit dem neuen Partner gelogen war.
Weiterhin (es ist nun wieder 2 Monate her) sagt mein Sohn, das er nicht zu seiner Mutter will (dieses sagt er mir fast täglich ohne das Thema seiner Mutter anzusprechen, sowie Ihr wenn danach gefragt wird), weigert sich aber diesen Wunsch ansatzweise zu respektieren, hat bisher weiterhin keine eigene Wohnung, Gespräche werden weiterhin nicht geführt, absprachen nicht eingehalten, Zeiten des Umgangsrechts verzögert wie sie es gerade wünscht etc.

Derzeit ist es leider so, dass die KM sich weigert, mir Ihren tatsächlichen Wohnort, und bis vor ein paar Tagen auch den Aufenthaltsort meines Sohnes mitzuteilen. Da mein Sohn immer wieder Mittelohr Entzündungen bekommt kommt es gerade am Wochenende vor, das mein Sohn zum Notdienst muss. Auch diese Infos werden von der KM nicht mitgeteilt.
Hinzu kommt nun derzeit, das Sie immer wieder bestritt, das Sie bei ihrem neuen Partner leben würde, und auch mein Sohn sich dort nicht auf halten würde. Übergabe Situationen fanden immer im Beisein Ihrer Eltern statt... Dort wohnt sie ja nach Ihrer Aussage!
Nach dem das ganze allerdings dann beim Elternkonsens aufgeflogen ist und Sie bei ihrem neuen Partner lebt (min 2 Monate) sie aber ganz stolz darauf ist, noch bei ihren Eltern zu Wohnen, denn Sie ist ja noch nicht umgemeldet (Original Wortlaut), mir aber weiterhin den aufenthalt verschweigt, bzw. diese Angabe bei Ihren Eltern sogar weiterhin aufrechterhalten will, würde ich Sie nun gerne darauf festnageln!
Hier geht es mir nicht darum, dass mein Sohn auf den neuen Partner trifft, sondern rein darum, das a) mein Sohn dort nicht hin möchte und b) ich kein Interesse daran habe mich weiterhin belügen oder vorführen lassen zu müssen.

Weiterhin kommt hinzu dass die KM sich weigert Unterhalt für den gemeinsamen Sohn zu zahlen, da wie sie sagt, wir das gemeinsame Sorgerecht haben?!
Auch auf ein Schreiben der Unterhaltsvorschusskasse weigerte sie sich zu reagieren!

Was kann ich tun?
- Kann ich die Aussage meines Sohnes ernst nehmen, und den Umgang an gewissen Tagen verbieten?
- Kann ich den Regelmäßigen Aufenthalt meines Sohnes bzw. mittlerweile eher den Zweiten Wohnsitz auf Ihre gemeldete Adresse festlegen?

Zu erster Frage habe ich von Seiten der Elternberatung die Info das mein Sohn mit 4 Jahren nicht selber entscheiden kann, wo er leben möchte bzw. ich das nicht ernst nehmen kann. Hier geht es allerdings nicht um die nächsten 10 Jahre sondern nur um eine Entscheidung zum Umgang bei der Mutter an Tagen, an den das Kind nicht will.

Ich brauche eure Hilfe um zu wissen was ich kan
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer routinemäßigen Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über

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oder

Tel.: 0800(NNN) NNN-NNNN/span>

Montags bis Freitags von 09:00-18:00

in Verbindung zu setzen.

Vielen Dank für Ihre Geduld.

Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Wie war das mit den 18 Minuten... :D
Ich bitte dringend um Rat, da gerade noch eine Email der Anwältin meiner EX kam, in der wieder nur halb wahrheiten stehen, und ich so nicht weiter weiß

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:


Wenn der Umgang gerichtlich geregelt ist kann dieser leider nicht verboten werden.

Sie müssen dann, wenn Sie merken, dass der Umgang dem Kind nicht gut tut insbesondere wegen des neuen Partners einen Antrag bei Gericht stellen, dass der Umgang ausgesetzt wird.


Wenn Sie hier eigenmächtig etwas verändern, kann Ihnen das bei künftigen Prozessen über das Sorgerecht als fehlenden Bindungstoleranz negativ angelastet werden.

Bei diesem Verfahren können Sie dann auch die Weigerung, den neuen Aufenthaltsort mitzuteilen erwähnen.


Sie können Ihren Sohn nur da anmelden, wo er auch tatsächlich seinen Lebensmittelpunkt hat.


Wenn er den bei Ihnen hat können Sie ihn nicht bei der Adresse der Mutter anmelden.


Ein 4 jähriger kann definitiv nicht entscheiden, wo er wohnen möchte.

Je jünger das Kind desto weniger zählt sei nWille

Unterhalt muss die Frau zahlen, Sie muss dafür jede Arbeit annehmen auch Nebenjobs.

Sie können Sie auf den Mindestunterhalt sogar verklagen, dann muss sie darlegen, warum Sie nicht arbeiten kann.


Ich hoffe , ich konnte Ihnen weiterhelfen



Bitte kommen Sie bei Problemen gerne auf mich zu




wenn ich helfen konnte bitte ich um eine positive Bewertung

vielen Dank













Mit freundlichen Grüßen

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