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Rechtsanwalt Christian Joachim
Rechtsanwalt Christian Joachim, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3140
Erfahrung:  Staatsexamen, Zulassung als Rechtsanwalt, Mediator
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Rechtsanwalt Christian Joachim ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, mein Lebensgefährte ist seit

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, mein Lebensgefährte ist seit März 2013 krank, auf Anraten der Krankenkasse sollte er einen Antrag auf Arbeitsunfähigkeit stellen. Hat er gemacht, wurde abgelehnt, er könne noch mind.6 Std auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein, obwohl der Entlassungsbericht der REHA sagt, in seinem Beruf als Tierwirt kann er nicht mehr arbeiten und wenn dann bis 2 Std. täglich mit Einschränkungen. Was wird jetzt aus der Krankschreibung? Sollten wir gegen den Bescheid der Rentenvers. in Widerspruch gehen und sollten wir uns dazu rechtlichen Beistand nehmen? Außerdem hat er an die BG 2013 eine nachträgliche Unfallmeldung geschickt, er hatte im Febr. 2011 einen Unfall auf Arbeit, starke Prellung im Lendenwirbelbereich, wobei er keinen Arzt aufsuchte (befr. Arb.Vertrag und Druck der Anlagenverantwortlichen, die Arbeit wieder schnell zu verlieren). Nachdem im März 2013 durch die Notärztin festgestellt wurde, dass eine Wirbelsäulenschädigung duch einen Unfall verursacht wurde. Er ist seit Juli / August 2011 ständig wegen akuter Schmerzen in dem Bereich in Behandlung. Nur weil er nicht gleich zum Arzt gegangen ist, wurde dieser Unfall nicht als Arbeitsunfall anerkannt. Im Unfallbuch der Firma ist er eingetragen und Zeugen gibt es auch. Hier wieder meine Frage, was sollen wir tun? Es handelt sich um die selbe Krankheit, weswegen er einen Berufsunfähigkeitsantrag stellen sollte. Kann uns jemand helfen?
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Rechtsanwalt Christian Joachim hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

herzlichen Dank für ihre Frage und das damit entgegengebrachte Vertrauen.

Grundsätzlich sollten Sie zunächst Widerspruch gegen die Bescheide einlegen.

Dies veranlasst die jeweiligen Behörden nochmals die Entscheidung zu überprüfen und Sie verlieren insbesondere bei der Unfallrente den Anspruch nicht völlig.

Sofern die Möglichkeit besteht, sollten Sie auch die Widersprüche bzw. die Bescheide anwaltlich prüfen lassen bzw. mit anwaltlicher Beratung erstellen.

Hierzu haben Sie die Möglichkeit Beratungshilfe zu beantragen und können sodann mit einem Beratungshilfeschein einen Rechtsanwalt auswählen. Hier ist lediglich eine geringe Schutzgebühr zu zahlen.

Alleine dass der Arbeitsunfall zu spät gemeldet wird, dürfte hier für einen möglichen Anspruch auf eine Unfallrente nicht ausschlaggebend sein. Vielmehr müsste entsprechend nachgewiesen werden, dass der Arbeitsunfall auch entsprechend stattgefunden hat.

Darüber hinaus gilt für die medizinischen Beurteilungen im Rahmen der Rente wegen der Minderung der Erwerbsunfähigkeit.

Konnte ich Ihnen zunächst hilfreich antworten?

Gerne können Sie sich weiter an mich wenden. Über ihre positive Bewertung freue ich mich.

Experte:  Rechtsanwalt Christian Joachim hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

bitte bewerten Sie meine Antwort positiv (Frage beantwortet – informativ und hilfreich – toller Service) damit die von Ihnen ausgelobte Vergütung gem. den Nutzungsbedingungen freigegeben wird. Da Sie keine weiteren Nachfragen gestellt haben, gehe ich davon aus, dass ich Ihre Frage hilfreich beantwortet habe.

Sollten Sie noch Nachfragen haben oder weitere Informationen benötigen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Viele Grüße

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