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Olaf Götz
Olaf Götz, Rechtsanwalt, LL.M.
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 2879
Erfahrung:  Fachanwalt für Sozialrecht
48877684
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Olaf Götz ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren,in der Zeit vom 4. 9. 89 bis

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
in der Zeit vom 4. 9. 89 bis zum Rentenantrag am 29. 7. 13 muss zu 9/10 eine Pflichtversicherung vorgelegen haben:
90 % sind 21 Jahre, 6 Monate, 10 Tage.
Erreicht wurden
18 Jahre, 6 Monate 29 Tage.
Das Problem liegt darin, dass die Krankenkasse erst ab dem 1. 1. 95 die Rahmenfrist berechnet, obwohl ab 1. 1. 88 Versicherungspflicht vorlag. Der AG hatte versäumt die private Krankenversicherung in eine Pflichtversicherung zu ändern, da die Pflichtversicherungshöchstgrenze nicht erreicht wurde.
In den Jahren 1988, 1989 und 1994 lag hätte Krankenversicherungspflichtig abgerechnet werden müssen.
Hat der AN gegenüber dem AG, eine Finanzbehörde, einen Berichtigungsanspruch? Wer ist haftpflichtig für die falsche Abrechnung.
Der AN ist Jahrzehnte im öffentlichen Dienst beschäftigt gewesen.
Der AN kannte die Pflichtgrenzen nicht. Das ein Fehler in der Abrechnung vorlag hat Sie erst durch den Bescheid der Krankenkasse erhalten. Sie stufte den AN für die freiwillige Versicherung ein.
Mit freundlichen Grüßen
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer routinemäßigen Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über

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Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Experte:  Olaf Götz hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

die Gesamtdauer der Rahmenfrist berechnet sich nach den tatsächlichen Gegebenheiten. Ausnahmen gibt es hier meines Wissens nur in Bezug auf das Ende der Frist, wenn der Rentenantrag mangels Geschäftsfähigkeit nicht wirksam zum günstigsten Zeitpunkt gestellt werden konnte.

 

Maßgeblich für den Fristbeginn ist die erstmalige Aufnahme einer Erwerbstätigkeit.

Insofern kommt es nicht darauf an, wie diese abgerechnet wurde, sofern Sie noch nachweisen können, dass Sie ab 1.1.1988 tatsächlich einer Erwerbstätigkeit nachgegangen sind. Auf die tatsächliche Pflichtversicherung kommt es dann erst in der 2. Hälfte des Erwerbslebens an.

 

Gruß

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