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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16691
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe mich damals bei

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe mich damals bei sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz bei IFD(Integrationsfachdienst für Hörgeschädigte) Hilfe gesucht.
Eine Beraterin konnte mir nicht helfen. Muss IFD die Hilfe leisten?
Zum späteren Zeitpunkt teilte mir IFD mit, dass sie keine Rechtsberatung und Psychologen sind.
Ist es eine unterlassene Hilfeleistung?

Auf eine Antwort würde ich mich freuen.

Danke XXXXX XXXXX!
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:


Der IFD hilft Schwerbehinderten bei Fragen zur Eingliederung in das Arbeitsleben.

Dazu gehören auch Unterstützung bei der Lösung von Problemen, die die Arbeitsaufnahme erschweren können.

Sexuelle Belästigung ist aber kein behindertenspezifisches Problem, so dass iFD in der Tat nicht zuständig ist.

Hier können Ansprüche nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz bestehen.

Diese durchzusetzen hilft IHnen am besten ein Fachanwalt für Arbeitsrecht.

Auch an den Betriebsrat können Sie sich hier wenden



Daher liegt auch keine unterlassene Hilfeleistung vor.


Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen

Bitte fragen Sie gerne nach


wenn ich helfen konnte bitte ich um positive Bewertung

danke















Mit freundlichen Grüßen
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrte Frau Schiessl,


 


vielen Dank für Ihre schnelle Antwort.


 


Ich wollte einfach sicherstellen, weil in meinem Umfeld gesagt wurde, dass IFD die Probleme an meinem Arbeitsplatz nicht vor Ort vermittelt haben könnten oder Infomaterialen anbieten, an wen ich mich wenden könnten.


Es haben sich so viele Punkten summiert, dass die Folgen vorhersehbar sind und ich jetzt massive Probleme am Arbeitsplatz habe.


 


Eine Kündigung steht bevor, Weitergabe an Informationen ohne mein Einverständnis und eigenmächtige Tätigkeiten von der Beraterin sehen gezwungen, dass ich einen Anwalt schalten muss.


 


Mit freundlichen Grüssen


 

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


vielen Dank für Ihren Nachtrag.

Am besten ist ein Fachanwalt für Arbeitsrecht.

Kündigen darf man Sie nur mit Zustimmung des Integrationsamts das dürfte also schwierig werden




Alles Gute und bitte noch kurz bewerten

vielen Dank
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Bitte teilen Sie mir mit, was einer positiven Bewertung entgegensteht


Vielen Dank

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