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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10414
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren,als Testamentsvollstrecker

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, als Testamentsvollstrecker vertrete ich die Witwe. Der Erblasser ließ sich aus seiner Rentenversicherung im Jahr 2003 seine Beiträge in Höhe von Euro 32.500,30 zurückerstatten. Anschl. bestand eine beitragsfreie Anwartschaft auf eine monatliche Rente in Höhe von 221,00 Euro. Diese Renten wird ab dem 01.04.2013 gezahlt, sofern Sie diesen Termin erleben (lt. Schreiben der Allianz vom 24.06.2003). Jährliche Informationen zur Überschussbeteiligungen wurden dem Kunden zugesandt. Bis 3 Jahre vor Eintritt der Rentenzahlung konnte der Kunde sich entscheiden, ob er eine einmalige Kapitalzahlung oder die Rentenzahlung in Anspruch nehmen will. Er entschied sich für die Kapitalzahlung. Niemals wurde der Kunde darauf hingewiesen, dass auch diese im vorzeitigen Todesfall nicht gezahlt wird. Der Kunde ist nun im April diesen Jahres verstorben und die Allianz verweigert die Auszahlung der Kapitalzahlung wie vereinbart. Welche Schritte zur Einforderung können ergriffen werden. Vielen Dank für Ihre Beantwortung meiner Frage. Mit freundlichen Grüßen XXX (Name von Moderation entfernt)

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme: Was genau war denn versicherungsvertraglich vereinbart - es kommt ganz entscheidend darauf an, was die Parteien für den Fall des Ablebens des Versicherungsnehmers vereinbart haben?


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt