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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10482
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Verhandlung heute 8 Oktober 2013 AG Bremenin der Gerichtsverhandlung,

Kundenfrage

Verhandlung heute 8 Oktober 2013 AG Bremen
in der Gerichtsverhandlung, in der meine Freundin vom Ex Rechtsanwalt, der für sie Scheidungsantrag stellte, sie ihn auf PKH Basis beauftragte, der aber fehlerhaft den PKH Rechner mit falschen Zahlen gefüttert hat, meinte dass sie keine PKH bekommt. Als er Fehler im Verfahren machte und vom Familienrichter damals belehrtr werden musste und nach dem sie im Ihm das Mandat deswegen gekündigt hat ,ist meine Freundin von ihm auf Honorar verklagt. Für die Verteidigung wurde ihr die PKH auf Beiordnung eines Anwalts versagt. Nun wollte ich als genung sachkundiger - habe für sie die Klageerwiderung geschrieben - bin mitgekommen und wollte Ihr als Beistand helfen , zumal sie polnischen Pass auch noch hat und tut sich schwierig mit den RTechtsfragen und deutsch immer noch. Die Richterin hat mir verboten zu reden, so dass ich dann den Saal verlassen habe. Auch als Zeuge hat sie mich nicht zugelassen und meineFreundin dann zum Vergleich regelrecht genötigt. Ihre schriftliche Anträge hat sie nicht angenommen.

Frage: Kann sie den Vergleich wegen Nötigung und so unzulässigen Druck u.ä. oder durch unzutreffende Empfehlung oder Belehrung dem Vergleich widersprechen , neu PKH beantragen oder die Richterin , weil sie zu wahrheitspfindung nicht bereit war - ich war dabei als der Rechtsanwalt ihr mündlich zusagte, dass er für die Scheidung so zirka 600 EUR nehmen wird - als befangen nachträglich , so wie sie sich verhalten hat , wegen Befangenheit ablehnen?
Danke vorab
Peter Sollich
E-Mail :[email protected]
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

War das eien Strafsache oder ein Zivilverfahren?
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Erneut posten: Andere.
diese Antwort war ein Witz hoch drei, wenn hier gefragt wurde, ob das eine Stafsache ist. Bitte genau das Problem noch einmal lesen
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.


Ich hatte eine Rückfrage gestellt und nicht geantwortet.

Bitte erst antworten, damit ich Ihnen dann helfen kann.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Warum wurde die PKH versagt?

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sorry, das war natürlich eine Zivilsache.Sie beantragte auf PKH Basis die Beiordnung eines RA, sie hatte doch keine Chance sich alleine gegen einen RA zu verteidigen. Diese hat die Richterin ihr aber versagt und begründete das damit, dass sie hätte doch die VKH für das Scheidungsverfahren beantragen können, weil sie das doch mit dem 2 ten Anwalt die VKH doch erhalten hat. Da war ich fassungslos, als ich so eine Begründunf gelesen habe.


 


 


Der ebenfalls aus Polen stamender Rechtsanwalt, den meine Freundin mit dem Scheidung beantragt hat, hat für sie mit Onlinerechner ausgerechnet, dass sie eine VKH nicht bekommt, was ein Fehler war, weil er die anrechnenbare monartliche Kreditbelastung meiner FReundin nicht berücksichtigt hat.


 


Sodann haben sich die Beiden auf 600 EUR Honorar mündlch geeinigt. Nach der 2 Scheidungsverhandlung April 2012 besuchten wir beide den Rechtsanwalt und er hat mir bestätigt, dass sie nach dem sie geschieden ist, die 600,00 in Raten abzahlen kann. Nach dem ich das Gerichtsprotokol gelesen habe, indem der FAMILIENRichter den RA belehren musste hat meine Freundin dem RA das Mandat AUF MEIN aNRATEN gekündigt. Darauf reagierte er mit einer dicken Rechnung über 1.600 EUR und klagte.


 


Die Klageabweisung begründete sie ersten wegen der Höhe der REchnung und dort vom klagenden Rechtsanwalt falsch angesetzten Verfahrenswert unter Berücksichtigung eines fiktiven Einkommens des Ehemanns, den der in der Verhandlung mit 2,500 Netto auf Anfrage des Scheidungsrichter angegeben hat. Was nicht stimmte, was sich später im Züge der Klage auf Trennunggeld mit den 2- ten Anwalt meiner Freundin herrausgestell hat. Mit den neuen Anwalt, der dann die VKHbeantragt hat, bekam sie VKH für Scheidung und Versorgungsausgleich.


 


In der Verhandlung vor dem AG Bremen um die sich jetzt handelt, hat meine Freundin als Beklagte der Richterin einen schriftlichen Antrag vorgelegt und auch mich als Zeugen zu Wahrheitsfindung wegen der vereinbarten 600 EUR Honorar, was er mir auch bestätigt hat. Als meine FReundin der Richterin diesen Antrag vorlegte, fragte sie was das soll? Als ich das für die Beklagte , die sichtlich Angst bekommen hat, für sie erklären wollte, hat die Richterin gesagt, sie halten den Mund.


Darauf ging ich aus dem Saal und hofte als Zeuge aufgerufen werden. Daraus wurde nichts. Die Richterin zwang buchstäblich zum Vergleich, hat das Honorar des Klägers auf 1.300 Runtergedrückt , zahlbar in 50 EUR Raten und kamm heulend aus dem Saal.


 


MFG


PS


Alternativ überlege ich den Rechtsanwalt auf Schadenersatz wegen falschen Beratung i SAchen VHK Berehnung den er doch hätte ürmeine Freundin beantragen müssen zu verklagen und den Vergleich nicht anfechten.


 


Der Rechtsawalt klagende Sigmung Kolodziej betreibt eine www.kolodziej.eu Seite, wo er seine Dienste für aus Polen stamende Bürger anbietet und doch auch in polnische Sprache das PKH Formular anbietet. Darauf ist meine FReundin reingefallen.