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RA Schröter
RA Schröter, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 7722
Erfahrung:  12 Jahre Erfahrung als Rechtsanwalt
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RA Schröter ist jetzt online.

ich komme auf meine gestrigen Fragen zurück. ich hatte danach

Kundenfrage

ich komme auf meine gestrigen Fragen zurück. ich hatte danach nocheinmal mit meinem Bruder gesprochen. danach sei es so gewesen, daß er über mehere Jahre einseitige Gesellschafterbeschlüsse unterschrieben hatte, die seinen gewinnanteil am Jahresergebnis um 10 % gmindert haben. Aus dem Inhalt konnte man den Jahres -Gesamtgewinn ermitteln. Die Unterschrifen erfolgten im guten Glauben,meist schnell. Eine Täuschung lag seiner meinung nicht vor, da der Inhalt des G.-beschlusses eindeutig formuliert war. Sein Partner habe aber auf eine schnelle Unterschrift gedrängt, was er in einer verhandlung wahrscheinlich abstreiten wird. Im letzten Jahr habe er einen 5 seitigen Gesellschaftervertrag unterschrieben, den er nicht gelesen habe. Die Unterschriften habe er bislang nicht zugegeben. Wie ist der Vorgang nun zu berwerten. Kann man immer noch von Täuschung sprechen? hat er nicht selber Schuld durch seine schnelle Unterschrift? wie wird ein Strafverfahren ausgehen? §119 BGB scheint nicht anwendbar, da der inhalt der G.-beschlüsse eindeutig formuliert sei.
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 3 Jahren.

RA Schröter :

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die noch weitere Angaben erforderlich macht.

Wurde zu der Gesellschafterversammlung rechtzeitig eingeladen und fand eine solche Versammlung der Gesellschafter statt?
Oder wurde lediglich eine vorbereiteter Beschluss zur Unterschrift vorgelegt?

Für ergänzende Informationen wäre ich dankbar, um besser auf Ihr Anliegen eingehen zu können.

Viele Dank!

JACUSTOMER-94ah0i4d- :

Es handelt sich um eine Gemeinschaftspraxis. Hier war es nicht erforderlich, dass eingeladen wurde. Die zentrale Frage lautet: was für ein Gewicht hat die Unterschrift unter Verträgen und Gesellschafterbeschlüsse rein juristisch. - und- wie kann man sie außer Kraft setzen. Wann spricht man von Täuschung und wann von Bertrug. Wie ist die Beweislage wenn es zum Prozess kommt??

RA Schröter :

Um was für eine Gesellschaftsform handelt es sich hier, um eine GbR oder GmbH?

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