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Rechtsanwalt Krüger
Rechtsanwalt Krüger, Rechtsanwalt und Diplom-Verwaltungswirt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3448
Erfahrung:  Langjährige Praxis als Rechtsanwalt
36252690
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Rechtsanwalt Krüger ist jetzt online.

Guten Tag,ich habe einer Nachbarrin 215€ geliehen,da Sie

Kundenfrage

Guten Tag, ich habe einer Nachbarrin 215€ geliehen,da Sie bei mir war und erklärte sie bekomme keine Sozialleistungen,der Antrag sei gestellt und das Amt hätte gesagt die Zahlung sei raus aber nun hätte sie kein Geld die Zeit zu überbrücken. Sie hat 3 kleine Kinder für die sie angeblich keine Nahrung und keine Windeln hatte. Sie berief sich auf meinen verstorbenen Mann,der ihr angeblich schon mal geholfen hatte. Da es sich um die Kinder handelte, gab ich ihr mehrfach Gelg 1x 100€ und dann 50€ und immer kam sie es reicht noch nicht.das Geld kommt ganz bestimmt und natürlich kriegen sie es sofort wieder. Sogar die Mutter der jungen Frau rief mehrfach bei mir an,ich solle der Tochter doch noch mal helfen,sie verbürge sich das ich es dann am 1.september endlich zurück bekäme. Ich habe von vornherein gesagt das ich nur eine sehr kleine Rente habe und dann selber nichts mehr habe, Nun nachdem ich das 3x.geschrieben habe und fast 21/2 Monate gewartet habe,ging ich zu der jungen Frau. wurde schon im Treppenhaus von ihrem 4Jährigen Sohn angesprochen."du kriegst kein Geld" Die Mutter machte nachdem ich massiv klopfte dann einen Spalt die Türe auf und meinte ganz frech," was wollen sie eigendlich,ich kenn sie nicht" Für mich ist das Betrug . Was kann ich machen? Ich habe eine Quittung, in der steht das sie sich diesen betrag geliehen hat und das Geld zurück zahlt sobald sie ihr Geld vom Amt erhält. Das hat sie aber doch nun schon längst. Kann ich da jetzt nicht Anzeige wegen betrugs stellen? Für einen Rat wäre ich daNKBAR: mFg xxx

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 3 Jahren.


Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r)!

Vielen Dank für Ihre Frage, zu der ich gerne Auskunft gebe wie folgt.

Für einen Betrug müsste der Schuldnerin nachgewiesen werden, dass Sie von Anfang geplant hatte, Ihnen das Geld nicht zurückzugeben. Dieser Nachweis ist leider oft schwer zu führen. Gleichwohl können Sie bei der Polizei eine Strafanzeige stellen. Dann wird die Schuldnerin zumindest von der Polizei angeschrieben und muss Stellung nehmen.

Neben der Strafanzeige können Sie zivilrechtlich gegen die Schuldnerin vorgehen. Sie könnten einen gerichtlichen Mahnbescheid beantragen und anschließend die Zwangsvollstreckung gegen die Schuldnerin betreiben. Ich möchte Ihnen raten, hierzu einen Anwalt vor Ort zu beauftragen. Aufgrund Ihres geringen Einkommens werden die Anwaltskosten von der Staatskasse übernommen.

Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 3 Jahren.

Wie kann ich noch helfen, besteht weiterer Klärungsbedarf?

Gerne stehe ich für Rückfragen zur Verfügung.

Ansonsten denken Sie bitte daran, eine positive Bewertung zu hinterlassen.

Vielen Dank.

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