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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16967
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Hallo. Ich hab folgende Frage bezüglich der Berechnung von

Beantwortete Frage:

Hallo.
Ich hab folgende Frage bezüglich der Berechnung von Mutterschaftsgeld.
In den Monaten die zur Berechnung dienen sind einige Abzüge entstanden.zum einen wurden mir minusStunden vom Lohn abgezogen.werden diese Abzüge bei der Berechnung außer acht gelassen?zum anderen wurde mir in dieser Zeit fälschlicher Weise zu wenig Lohn überwiesen es kam leider zum Rechtsstreit und in einer späteren Verhandlung schlossen wir einen Vergleich.diese Vergleichszahlung wurde auf einer Abrechnung während der Mutterschutzfrist aufgelistet unter NachBerechnung des vorherigen Monats der zur Berechnung der Mutterschaftsgelds relevant ist.muss diese Zahlung mich. Mit in die Berechnung einbezogen werden?
Vielen dank XXXXX XXXXX voraus für ihre Antwort
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank XXXXX XXXXX Nutzung von Justanswer.

Geht es um das Mutterschaftsgeld oder um das Elterngeld?

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
naja eigentlich geht es mir um Mutterschaftsgeld und Elternzeit.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Jahren.

Mutterschaftsgeld:

Für die Höhe des Zuschusses ist das Nettoarbeitsentgelt maßgebend, das die Arbeitnehmerin in den letzten drei abgerechneten Kalendermonaten vor Beginn der Schutzfrist erhalten hat. Bei wöchentlicher Abrechnung setzen Sie das Arbeitsentgelt für die letzten dreizehn Wochen vor Beginn der Schutzfrist an. Hat die Arbeitnehmerin während dieser Zeit Überstunden vergütet bekommen, zählt dies mit.

Nicht berücksichtigen brauchen Sie einmalig gezahltes Arbeitsentgelt, ebenso Tage, für die die Arbeitnehmerin wegen Kurzarbeit, Arbeitsausfällen oder unverschuldeter Arbeitsversäumnis weniger oder kein Arbeitsentgelt erhalten hat.

Ist keine Berechnung möglich, legen Sie das durchschnittliche kalendertägliche Arbeitsentgelt einer gleichartig Beschäftigten zugrunde.

Um den kalendertäglichen Betrag des Nettoarbeitsentgeltes zu ermitteln, teilen Sie das erzielte Arbeitsentgelt durch 90 Tage, bei Wochenlohn durch 91 Tage. Ist das Entgelt nach anderen Zeiteinheiten als nach Wochen oder Monaten bemessen, dividieren Sie das Nettoarbeitsentgelt des Ausgangszeitraums durch die tatsächliche Zahl der Kalendertage.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
Die Grundsätze zur Berechnung kannte ich bereits.doch leider konnte ich meine Probleme bzw meine Zahlungen und Abzüge in den betreffenden Monaten nicht dort einordnen.handelt es sich bei der Vergleichszahlung um einmalig gezahltes Entgelt?und wie ist der Abzug der minusStundenzu betrachten?leider kann ich das immer noch nicht.bin genauso schlau wie vorher.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Jahren.

In Ihrem Fall muss fiktiv das normale durchschnittliche Einkommen zugrunde gelegt werden.

Der Arbeitgeber hat ja offensichtlich fehlerhaft zu wenig bezahlt und Minusstunden eingebracht.

Dies kann nicht zu Ihren Lasten gehen.
raschwerin und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.

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