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RA Schröter
RA Schröter, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 7709
Erfahrung:  12 Jahre Erfahrung als Rechtsanwalt
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RA Schröter ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, es ereignetet sich folgendes.

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
es ereignetet sich folgendes. Am 20.12.2013 hat ein GV einen Titel über 30000€ vollstreckt. Es passierte auf folgende Art und weiße:
Mein Vater hatte zwei über 60 Jahre bestehende Lederwarengeschäfte. Der GV Pfändete alle Waren, auch die unbezahlten, er schloss das Geschäft und machte in einem Sonderverkauf aus 190000€ Warenbestand 80000€ abzgl.. Kosten blieben 72000€ über. Die72000 wurde an den Titelträger,an die Firmen Bank und an einen Gläubiger ausbezahlt den ich davon in Kenntnis gesetzt hatte verteilt, bzw. liegte das Geld treuhänderisch beim Amtsgericht ca. 4 Monate rum, bis das Amtsgericht an mich als Erbe antrat mit der Bitte, ich solle der Verteilung zustimmen.
Soweit so gut . Allerdings verstarb mein Vater zwei Tage nach Start der Pfändung am 22.12. Der GV meinte das ist egal, neue Eigentumsverhältnisse interessieren ihrem nicht. Er machte unberührt weiter.
Hätte die Pfändung nicht stoppen müssen und die Erbfolge abgewartet werden?
Ist eine bewusste Herbeiführung einer Insolvenz rechtmäßig?
Hätte der GV die MwSt gesondert bezahlen müssen von dem Erlös? (Das Finanzamt möchte nun von mir als Erbe14000€ aus dem Sonderverkauf) ?
Hätte der GV weitere Lieferanten davon in Kenntnis setzen müssen,dass er die Firmenmasse verwertet?
Die Firmenbank hatte ein Warensicherungsvertrag, die Schalteten sich in die Pfändung „nach dem Tod mit ein“ und machten Ihren Anspruch geltend.

Wie gesagt zu diesem Zeitpunkt waren noch keine Erbscheine etc. Erstellt

Ist das so alles rechtens, zumal nun alle anderen Gläubiger aus dem Geschäftsprinzip mir im Nacken sitzen.
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 3 Jahren.

RA Schröter :

Sehr geehrter Ratsuchender,

RA Schröter :

vielen Dank für Ihre Anfrage, die noch eine Nachfrage erforderlich macht?

Haben Sie das Erbe angenommen bzw. nicht ausgeschlagen?

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