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RARobertWeber
RARobertWeber, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3328
Erfahrung:  Rechtsanwalt in Berlin
55358529
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RARobertWeber ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, wir benötigen einen Rat für unseren 14jährigen Sohn, der nach der Verhaftung eines Lehres wg. eines mutmaßlichen Kindesmißbrauches (nicht an der Schule) zusammen mit der Klasse befragt wurde, ob es zu Auffälligkeiten mit diesem Sportlehrer gekommen sei. Nach der Aussage von 2 Schülern, er sei auffällig im Umgang mit Kindern im Sportunterricht gewesen, wurden beide Kinder vor die Tür des Klassenraumes gebeten worden. Im Gesprächsverlauf wurde die Lehrerin massiver und konfrontierte beide mit dem Vorwurf, sie würden sich das nur ausdenken. Das Gespräch eskalierte und unser Sohn nannte den Namen einer Person, die vielleicht betroffen gewesen sein könnte und betonte, dass hier vielleicht direkt gefragt werden solle. Unter der Auflage der Verschwiegenheit wurden beide Kinder in die Klasse zurückgebeten worden. Der Klassenkollege verletzte jedoch seine Verschwiegenheitsauflage und ging mit der Information unsers Sohnes in die betroffene Klasse, in dem die Person Schüler ist und gab die Informationen ungefiltert und angereichert weiter. Die Situation eskaliert nun. Für unseren Sohn ist die Rückkehr an diese Schule nun unmöglich geworden, da es bereits zu Drohungen via Online-Medien gekommen ist. Die eskalierte Situation wird von der Schule ignoriert. Da wir hier eine gemischte Situation aus Mobbing, dem Interesse der Schule, die Situation zu ignorieren, einer denunzierten Person - die nichts mit der Befragung zu tun hatte, haben, brauchen wir rechtliche Hilfe. Wie können wir uns verhalten? Mit freundlichen Grüssen XXX

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

wegen der Online-Drohungen sollten Sie die Polizei einschalten und Strafanzeige stellen. Zusätzlich sollten Sie, sofern die Urheber bekannt sind, Unterlassungsklagen erheben.

Sofern es in Ihrem Interesse ist, können Sie den Sohn von der Schule nehmen und auf eine andere Schule geben.

Bitte stellen Sie solange Nach- und/oder Verständnisfragen, bis Sie zufrieden sind. Es ist nicht notwendig, die Antwort mit "Habe Rückfragen" zu bewerten, es reicht aus, die Rückfragen einfach zu stellen.

Wenn Sie keine Nach-/Verständnisfragen mehr haben und mit der Antwort zufrieden sind, bitte ich um eine positive Bewertung, um die Vergütung zu ermöglichen.

Ansonsten verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt

Das Zurückhalten relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung radikal verändern. Diese Beurteilung ist lediglich eine erste rechtliche Orientierung.
Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

ich bitte um eine kurze Mitteilung, ob Rück- oder Verständnisfragen existieren. Ansonsten bitte ich entsprechend der Regeln der Plattform um eine positive Bewertung der Antwort, um meine Vergütung zu ermöglichen.

Vielen Dank XXXXX XXXXX
mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt