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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17058
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Hallo,meine Tochter wohnt seit 12.08.2013 in Frankfurt/Main.

Kundenfrage

Hallo, meine Tochter wohnt seit 12.08.2013 in Frankfurt/Main. Ab 15.08.2013 hat Sei eine Ausbildung begonnen. Sie bekommt 849,- Euro Brutto. Netto ca.630,- Euro. Sie muss 480,- Euro für Ihre Mietwohnung ca. 33qm bezahlen plus 45,- Euro Strom. So verbleiben gerade mal 105,- für Lebensunterhalt. Ein Antrag auf BAB oder Ausbildungsverütung oder Bafög wurde beim Jobcenter mit der Begründung abgelehnt, Sie verdiene zu viel.!!!! Ein Antrag auf Wohngeld wurde ebenfalls von der Stadt Frankfurt abgelehnt, da ihr als alleinstehende Auszubillde kein Wohngeld zusteht. Ist das alles Rechtens.??????? Wer kann mir das beantworten.! Beste Grüße xxxxxx

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Bafög steht ihr nicht zu, da sie über dem Höchstsatz von 597 Euro liegt.

Wohngeld muss sie aber bekommen.

Bzw. eigentlich sind die Eltern zum Unterhalt verpflichtet, wenn diese leistungsfähig sind.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ein Antrag auf Wohngeld wurde ebenfalls von der Stadt Frankfurt abgelehnt, da
ihr als alleinstehende Auszubillde kein Wohngeld zusteht.


 


Gibt es seit diesem Jahr, evt. einen neuen §§ das Ihr doch


Wohngeld zusteht.???


 


 


 


Ich selber bin Rentner und kann meine Tochter nicht unterstützen.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Für Schüler, Studenten und Auszubildende gelten besondere Regelungen für den Bezug von Wohngeld. Im Allgemeinen gilt der Rechtsgrundsatz, dass Studenten, Schüler und Auszubildende, die einen Anspruch auf BAföG oder Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) haben, kein Wohngeld beantragen können. Einen Wohngeldanspruch haben Schüler, Auszubildende und Studenten nur in dem Fall, dass ihnen aus Sicht des Gesetzgebers „dem Grunde nach“ kein BAföG zusteht.