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S. Grass
S. Grass, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 6461
Erfahrung:  Mehrjährige Berufserfahrung
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S. Grass ist jetzt online.

Hallo, ich bin seid einem Unfall als Selbstständiger nicht

Kundenfrage

Hallo, ich bin seid einem Unfall als Selbstständiger nicht mehr auf die Beine gekommen und war in der PKV versichert (zwei Jahre weit unter dem Einkommenssatz von 50.850€ brutto) um mir den Einstieg in das Berufsleben wieder zu erleichtern habe ich eine Beschäftigung auf 560€ aufgenommen bei der ich seit 01.05.2012 arbeite und gesetztlich versichert bin. Dieses wurde der PKV auch mitgeteilt in Form der Mitgliedsbescheinigung der GKV und eines Kündigungsschreiben meinerseits, allerdings musste ein Anwalt zwei Monate später erneut ein Kündigungsschreiben verfassen da sie meines angeblich nie bekommen haben. Nun haben sie die Kündigung trotz Anwalt immer noch nicht anerkannt und fordern bis jetzt die Beiträge obwohl ich angestellt und versichert bin. Wie kann ich mich dagegen wehren, denn es ist ja gekündigt worden von mir als ich bereits neu versichert war.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 4 Jahren.

S. Grass :

Sehr geehrter Fragesteller,

S. Grass :

darf ich nochmals nachfragen ? Grund der Kündigung war, dass Sie Ihre Selbständigeit aufgegeben haben und unter die Versicherungspgflichtgrenze gerutscht sind ?

S. Grass :

Ist der Eingang der Kündigung nachweisebar ? Also wurde die Kündigung per Einschreiben versandt

Kunde :

Hallo, ja die Kündigung die dann vom Anwalt verfasst wurde ist nachweisbar per Einschreiben, Fax vorab mit Datum direkt beim Anwalt und trotzdem ich habe 2010 in die PKV gewechselt auf Grund eines Maklers, zuvor war ich immer bei der DAK

S. Grass :

Wenn Sie zurück in die GKV wechseln, weil Sie unter die Bemessungsgrenze fallen, dann besteht zu Ihren Gunsten ein Sonderkündigungsrecht gegenüber der PKV. Wenn Sie nachweislich gekündigt haben, kann die Versicherung von Ihnen keine Zahlungen mehr verlangen.

S. Grass :

Eigentlich bräuchten Sie nur abwarten, ob die PKV gerichtlich gegen Sie vorgeht. Erst dann müssten Sie handeln. Bis jetzt haben Sie alles von Ihrer Seite aus erforderliche getan.