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S. Grass
S. Grass, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 5900
Erfahrung:  Mehrjährige Berufserfahrung
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S. Grass ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren habe zum 31.8 13 gekündigt mittlerweile

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren habe zum 31.8 13 gekündigt mittlerweile habe ich allerdings 170 minusstunden die sich wie volgt ergeben haben : mein Vertrag 32 Std wöchentlich bei Abschluss wusste mein Chef weil ich noch eine zweite stelle auf Minijob Basis habe das ich in der einen Woche 35,5 Std davon in der zweiten allerdings nur 27 Std er meinte dann hätten wir einen Puffer als ich 50 minusstunden hatte habe ich ihn drauf aufmerksam gemacht er meinte nur ob er sich beschweren würde und lies es so weiter laufen jetzt habe ich gekündigt und jetzt fordert er von mir den Ausgleich der Std vom Gehalt darf er das ohne weiteres? Die Std haben sich jetzt innerhalb eines Jahres angesammelt
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 3 Jahren.

S. Grass :

Sehr geehrter Fragesteller,

S. Grass :

konnten Sie die MInusstunden nicht "abarbeiten", weil betriebliche Gründe Sie hinderten oder wegen des Minijobs?

JACUSTOMER-0shkwwrj- : Nein es gab keine Möglichkeit die Stunden abzubauen weil ich ja schon tägl. Di mi u do 9,5 Std arbeite und Freitags ist die Praxis nur bis 13 offen
S. Grass :

Ob Ihnen die Minusstunden anzurechnen sind hängt davon ab, ob Sie grundsätzlich laut Vertrag verpflichtet gewesen sind 32 Std. in der Woche zu arbeiten und ob Sie diese Stunden nur deshalb nicht leisten konnten, weil der Arbeitgeber Sie nicht entsprechend eingesetzt hat. Mit anderen Worten: konnten Sie nicht genügend arbeiten, gehen die -Stunden zu lasten des AG.

S. Grass :

Im Übrigen gilt selbst bei berechtigter Minusstundenberechnung: Der Lohn darf max. bis zur sog. pfändungsfreien Grenze einbehalten werden. Dies bedeutet, auch wenn der AG einen berechtigten Ansprüche hätte muss er Ihnen trotzdem den pfändungsfreien Bertrag des Lohnes ausbezahlen.

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