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raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16973
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Gastronom. Nun ergab

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Gastronom. Nun ergab es sich, dass ich auf Grund des schlechten Geschäftsverlaufes des vorigen Jahres einige Rechnungen (ca. 1500,- €) bei einem Lieferanten nicht bezahlen konnte. So nach und nach habe ich dann einige Teilrechnugen beglichen, so dass derzeit noch ca. 1000,- € offen sind. Diese kann ich im Moment, auch auf Grund des anfangs sehr schlechten Geschäftsverlaufes nicht bezahlen. Da einige der Rechnungen über ein Jahr alt sind, habe ich freiwillig ein Schuldanerkenntnis geschrieben und der Firma auch mitgeteilt, dass ich auf die Einrede der Verjährung verzichte. Die Schuld ist derzeit noch nicht tituliert. Nun droht mir die Firma mit einer Anzeige wegen Betruges, sollte ich die Rechnungen nicht binnen 14 Tagen zahlen. Ich muß dazu sagen, dass den unbezahlten Rechnungen von ca. 1000,- € ungefähr 12000,- € bezahlte Rechnungen aus vorangegangenen Jahren gegenüber stehen. Mit welcher Konsequenz muß ich rechnen, hat die Betrugsanzeige Aussicht auf Erfolg oder ist es nur Säbelrasseln? Vielen Dank XXXXX XXXXX Vorraus für Ihre Antwort.
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Dies ist in erster Linie "Säbelrasseln."

Mit einer solchen Anzeige ist dem Gläubiger auch nicht geholfen.

Er bekommt sein Geld dadurch ja auch nicht.

Da Sie die Schuld anerkannt haben und nachweisbar gemüht sind, die Schulden abzutragen, liegt auch keine Strafbarkeit vor.

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Ich werde dies dem Gläubiger so mitteilen. Was ist jedoch (schlimmstenfalls) zu befürchten, lässt dieser nicht von einer Anzeige ab?

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Jahren.

Selbst wenn er Sie anzeigt, müssen Sie nichts befürchten.

Die Staatsanwaltschaft wird das denn einstellen.

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