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RA Schröter
RA Schröter, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 7712
Erfahrung:  12 Jahre Erfahrung als Rechtsanwalt
33364821
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RA Schröter ist jetzt online.

Wir wurden irgendwie getrennt hinsichtlich PhoenixReisen.Bitte

Kundenfrage

Wir wurden irgendwie getrennt hinsichtlich PhoenixReisen.Bitte helfen Sie mir weiter,hatte ja bereits Bankdaten ünermittelt.
Danke
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 3 Jahren.

RA Schröter :

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Können Sie Ihre Fragestellung bitte noch mal einstellen, da diese hier nicht ersichtlich ist.

RA Schröter :

Vielen Dank!

RA Schröter :

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für die weitreren Erläuterungen.

Pauschalreisen können infolge eines Hochwassers kostenfrei storniert werden. Jedenfalls muss Ihnen der Veranstalter eine solce Möglichkeit einräumen, wenn er bereits bei Antritt der Reise Kenntnis davon hat.

Fallen wichtige Abschnitte der gebuchten Reise wegen Hoch­wasser aus, dann ist das eine grund­sätzliche Änderung der Reise, die ebenfalls zu einem kostenfreien Rück­tritt berechtigt.

Minderungs­ansprüche gegen­über dem Reise­ver­anstalter können inner­halb von vier Wochen nach Reise­ende geltend gemacht werden.
Da der „Wenn Reisende von ihrem Tourismusanbieter nicht recht­zeitig über die Lage vor Ort informiert werden und sie machen sich vergeblich auf den Weg, können sie die Erstattung ihrer Hin- und Rück­reise­kosten als Schaden­ersatz verlangen“, sagt die Reise­rechts­expertin.

RA Schröter :

Im Ergebnis hatten Sie bereits vor Beginn der Reise Anspruch darauf die Reise kostenfrei zu stornieren. Der Veranstalter hat Sie hierauf nicht ingewiesen und hat sich damit schadensersatzpflichtig gemacht.

RA Schröter :

Auch die Vorgehensweise Sie zunächst anreisen zu lassen, um Ihnen dann die Änderung der Reiseroute mitzuteilen erachte ich als nicht seriös. Jedenfalls bleibt Ihnen der Schadensersatzanspruch erhalten.

RA Schröter :

Dieser beläuft bei einem Gesamtpreis auf EUR 3.400,- wobei entsprechende Aufwendungen, wie Essen und Getränke hiervon in Abzug zu bringen sind.

RA Schröter :

Setzt mann für die Verpflegung großzügig eine Pauchale von EUR 50,- pro Person und Tag an, bleibt mithin ein Schadensersatzanspruch von EUR 2.400,-.

RA Schröter :

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen.

Für eine positive Bewertung wäre ich dankbar (bitte einmal auf den entsprechenden Smiley unter meiner Antwort klicken).

Viele Grüße

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 3 Jahren.
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Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

soweit noch Nachfragen bestehen, stehe ich hier gerne weiterhin zur Verfügung. Habe ich Ihre Frage beantwortet, bin ich für eine positive Bewertung dankbar.

Vielen Dank und beste Grüße!

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