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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 24871
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Guten Tag, mein Sohn und sein Freund, beide deutsch-amerikanischer

Kundenfrage

Guten Tag, mein Sohn und sein Freund, beide deutsch-amerikanischer Herkunft wurden nach einem Discobesuch von zwei alkoholisierten Männern als ni**er beschimpft und sie so stark provoziert dass mein Sohn den einen Mann geschuppst hat und dieser zu Boden fiel. Es kam eine Anzeige, es folgte Polizeivernehmung. Die Anzeige wurde fallen gelassen, der Fall war für uns abgeschlossen. Nun nach mehreren Monaten folgte ein Brief von einem Amt die mein Sohn auffordern die Kosten der Privatbehandlung des Mannes zu
übernehmen. Dieser wurde erst 3 Wochen nach dem Vorfall behandelt. Angeblich hätte mein Sohn ihm das Jochbein gebrochen. Ist mein Sohn jetzt verpflichtet diese Rechnung zu Zahlen? Er hat sich doch nur auf die Beschimpfungen gewehrt. Noch dazu frage ich mich warum dieser Mann sich hat Privatbehandeln lassen? Können Sie uns bitte weiterhelfen? Vielen Dank XXXXX XXXXX
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Darf ich Sie ergänzend fragen:

Welches Amt hat Ihnen denn geschrieben: War der Verletzte Beamter oder Soldat?

mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

das Landratsamt Böblingen hat geschrieben und die Versoregung nach dem Opferentschädigungsgesetz gestellt, es geht um Leistungen nach dem OEG. Sie haben im zweiten Brief die Abrechnung des Krankenhauses geschickt. Was mich stutzig macht ist das dieser Herr erst 3 Wochen später sich behandeln hat lassen. Es kann doch sein dass er sich vor oder nach dem besagten vorfall noch mal mit jemanden gestritten hat.

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Mit Ihrer letzten Überlegung haben Sie einen wichtigen Punkt angesprochen der in vielen derartig gelagerten Fällen eine wichtige Rolle spielt, nämlich der Ursächlichkeit zwischen Verletzungshandlung und Schaden (Kausalität). Wenn der Mann erst 3 Wochen später zum Arzt geht und sich behandeln lässt, dann muss er Ihnen beweisen, dass die Behandlung mit der Tat zusammenhängt. Kann er dies nicht so hat er keinen Anspruch.

Aber unabhängig davon hat der Gegner keinen Anspruch gegen Ihren Sohn, da der Mann die Reaktion Ihres Sohnes durch seine Beleidigungen verschuldet hat.

Diese Provokation des Mannes führt dazu dass der Mann seinen Anspruch gegen Ihren Sohn nicht durchsetzen kann.

Die Art der Behandlung (Privat) steht dem Geschädigten jedoch frei.

Sie sollten sich also schriftlich an das LRA wenden und dort als erstes den Mitverschuldenseinwand erheben, § 254 BGB und die Provokationshandlung des Mannes genau schildern und zum zweiten die Kausalität zwischen Schaden (Behandlung) und Verletzungshandlung bestreiten.

Weisen Sie die Anspräche des LRA zurück.



Wenn Sie weitere Fragen haben, dann fragen Sie gerne nach.

Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.




Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch weitere Fragen?

Wenn nein, so möchte ich Sie höflich bitten, mich positiv zu bewerten und dadurch meine Arbeit zu honorieren


Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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