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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16443
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, meine Frage bezieht sich

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

meine Frage bezieht sich auf Landwirtschaft und zwar:
Ab wievielen Hektar Land (Eigentum/Pacht) gilt ein Betrieb als Landwirtschaft, bzw. als Hobbylandwirtschaft?
Ebenso die Frage bzgl. der Tierhaltung: gibt es Vorgaben, ab welche Tieranzahl ein Betrieb als Landwirtschaft gerechnet werden muss?
Mein Vater ist eigentlich berufsunfähig und bezieht eine monatliche Leibrente, von der er sich und die Tiere finanziert. Er bezeichnet sich selbst allerdings als Landwirt, obwohl seit Jahren Helfer seinen Betrieb aufrechterhalten. Er hat bei der Landwirtschaftlichen Kranken-/Alterskasse, gekoppelt an die Berufsgenossenschaft 15 ha Grünland mit 100 Schafen angegeben. Die LKK fordert fast 800,- monatlich aufgrund der Hektar. Ist das zulässig? Welche Rahmenbedingungen müssen geschaffen werden, um von diesem riesigen monatlichen Betrag herunter zu kommen?
Für eine rasche Antwort wäre ich Ihnen sehr verbunden. Vielen Dank.
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:

Die Beiträge beruhen auf einer Satzung, die verschiedene Beitragsklassen unterscheidet

Diese orientieren sich an einem Beitragsmaßstab, der 2017 bundesweit einheitlich geregelt ist

Hier kann der Wirtschaftswert oder auch der Flächenwert maßgeblich sein


Darf ich Sie fragen, in welchem Bundesland der Vater lebt ?













Mit freundlichen Grüßen

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