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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10159
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
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RASchiessl ist jetzt online.

Frage zu einem Vertrag mit einem Micropaymentanbieter

Kundenfrage

Hallo, ich habe eine Frage zu einem Fall ich habe einen Vertrag bei einem Micropayment Anbieter abgeschlossen.


 


Bei diesem Anbieter habe ich einen Umsatz von 700€ generiert ich habe eine Dienstleistung auf meiner Seite angeboten bei welcher der Kunde einen Code Kaufen konnte per SMS und diesen dann eingegeben hat und anschließend einen bestimmten Betrag überwiesen bekommen hat.


 


Der Anbieter hat mir ihm ersten Monat den Umsatz ausgezahlt am ende des 2. Monat wurde mein Konto dann gesperrt.


 


Mir wurde dann gesagt ich habe gegen die AGbs verstoßen ich solle die Karten selbst für die Buchungen genutzt haben.


 


Mir wurde dann gesagt das so ein dienst nicht erlaubt wäre obwohl sie mein Projekt freigeschaltet haben und vorher telefonisch bestätigt haben das dies gestattet wäre.


 


Mir wurde nun per Email zugesagt das ich die Umsätze nach einer Sperrfrist von 6 Monaten mithilfe einer formlosen Email auszahlen lassen kann.


 


Nun 4 Monate später nach einer erneuten Prüfung heißt es die Umsätze werden nicht mehr ausgezahlt obwohl sie das Geld vom Netzanbieter bereits erhalten haben.


 


Hier ein kleiner Auszug der Mail die ich von der Rechtsabteilung


des Micropayment Anbieters bekommen habe.


 


Auszug aus der Email der Rechtsabteilung,


 


wie telefonisch besprochen habe ich Rücksprache in Ihrem Fall mit der Technikabteilung gehalten. Die Buchungen wurden gesperrt, weil hier systematisch Telefonkarten abtelefoniert wurden. Dies ergibt sich aus drei Teilaspekten. Alle Buchungen wurden über Handykarten gebucht. Die verwendeten Rufnummern sind numerisch jeweils um eine Rufnummer aufsteigend fortlaufend. Da dies gegen Punkt D, Ziffer 7. unserer AGB verstößt und auch durch die Telefongesellschaften nicht gern gesehen wird , werden diese Umsätze nicht gebucht und ausgezahlt.


 


Auszug aus den AGbs,


 


Micropayment wird dem Kunden ausschließlich Umsätze abrechnen und auszahlen, die auf rechtswirksam geschlossenen Verträgen des Kunden mit seinen Endkunden beruhen. Insbesondere muss der Vertragsschluss nachweislich auf Grundlage der Regelungen des § 312g BGB erfolgt sein (sog. „Button-Lösung“). Insichgeschäfte des Kunden (z.B. das Abtelefonieren von Handykarten) sind unzulässig. Derart generierte Umsätze werden nicht gebucht und ausgezahlt.


 


Nun zu meiner Frage um welches Rechtsgebit handelt es sich in diesem Fall genau ?


 


Gibt es eine realistische Möglichkeit die Umsätze von 700€ wieder zubekommen ?


 


Wie sehen sie die realistischen Chancen wenn das ganze vor Gericht geht ?


 


Wie sieht ihre Einschätzung dazu aus ?


 


Wie soll ich weiter vorgehen ?


 


Schon probiert: Ich habe bisher nichts weiter versucht außer der erneuten Prüfung durch den Mircopayment Anbieter.

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

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Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

wie lösche ich diese ?


 

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Jahren.

Ich melde dies dem Kundenservice.

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