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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
37896974
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Hallo, Am 03.12.2012 wurde ich wegen Versuchten Betruges

Kundenfrage

Hallo,

Am 03.12.2012 wurde ich wegen Versuchten Betruges in 2 tatmehrheitlichen Fällen in Tatmehrheit mit Urkundenfälschung zu einer Jugendstrafe von 7 Monaten auf Bewährung verurteilt.

Ich habe jedoch ein neues Verfahren wegen
" Urkundenfälschung gemäß § 267 Abs.1 StGB, §1, 105 JGG "


BEMERK STAATSANWALT: Ich erhebe die öffentliche Klage und Beantrage das Hauptverfahren zu eröffnen. Ich beantrage weiterhin wegen des drohenden Bewährungswideruffs einen Pflichtverteidiger zu bestellen.



was passiert mir hier ?

MFG
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,


Ihre Frage beantworte ich unter Berücksichtigung Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt:

Wegen der neuerlichen Betrugshandlung wird nunmehr die öffentliche Anklage erhoben und es findet eine Hauptverhandlung statt.

Sollte es zur Verurteilung kommen, ist ein Widerruf der Bewährung zu erwarten.

Da auch im neuerlichen Verfahren mit der Verhängung einer Freiheitsstrafe zu rechnen ist, ist die Beirdnung eines Pflichtverteidigers notwendig.

Im Falle des Bewährungswiderrufs müsste sowohl die alte Strafe als auch die neue "abgesessen " werden.

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Haben Sie Nachfragen oder besteht weiterer Klärungsbedarf ?

Gern helfe ich weiter.

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

wenn Sie keine Nachfrage mehr haben, würde ich mich über eine abschließende positive Bewertung freuen.

Vielen Dank.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,


 


 


welche Möglichkeiten gibt es also während der Verhandlung ?


MfG

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

die Staatsanwaltschaft muss Ihnen die Tat natürlich nachweisen können.

Gelingt dies nicht bzw. bestehen Zweifel sind Sie freizusprechen.

In diesem Fall kommt es auch zu keinem Bewährungswideruf.

Entsprechend sollte die Verteidigungsstrategie ausgerichtet werden.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

sollte dies Nachgewiesen werden? wird dann sicher die bewährung widerrufen ?

MFG

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

nicht zwingend.

Es kommt auf die Schwere der Tat und die übrigen Gesamtumstände an.

Es kann durchaus auch eine Verlängerung der Bewährungszeit angezeigt sein, statt eines Widerrufs.

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Haben Sie jetzt noch Nachfragen ?

Falls nicht, würde ich mich über eine positive Bewertung freuen.

Vielen Dank.

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,


leider haben Sie keine Bewertung hinterlassen. Ich darf Sie bitten, dies nunmehr nachzuholen.

Beachten Sie bitte, dass erst durch die Bewertung der antwortende Experte vergütet und Ihr bereits erbrachte Zahlung freigegeben wird.

Sollten Sie hierzu Fragen haben, können Sie diese gern stellen.

Bei technischen Problemen, geben Sie bitte ein Feedback.

Vielen Dank.