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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9747
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Ich bin seit 30 Jahren gesetzlich bei der AOK versichert und

Kundenfrage

Ich bin seit 30 Jahren gesetzlich bei der AOK versichert und auch zufrieden.
Vor 18 Jahren habe ich einen privat versicherten Selbständigen geheiratet.
Nach der Geburt unserer beiden Kinder vor 17 bzw. 15 Jahren waren diese, bis zur Ende der Erziehungszeit bei mir in der Familienversicherung ohne wenn und aber.
Nach der Erziehungszeit erhielt ich ca. 3 Monate später von der AOK eine Benachrichtigung, dass sie meine Kinder rückwirkend aus der Krankenversicherung abgemeldet haben. Zähneknirschend haben wir dann die Kinder wieder bei der AOK versichert und monatlich pro Kind ca. 150 EUR gelöhnt.
Im Jahr 2004 erhielt ich abends einen Anruf von der AOK, ob ich zufrieden sei etc. Ich sagte mit den Leistungen ja, aber die Art und Weise wie das vor 3 Jahren ablief fand ich ziemlich daneben. Daraufhin wurden die Kinder schwupp die wupp wieder in der Familienversicherung eingebunden ohne, dass weitere Beiträge zu bezahlen gewesen wären, war sie wieder bei mir Familienversichert. Ich arbeit Vollzeit und bin aufgrund meines EK im Jahr 2011 aus der Pflichtversicherung in die freiwillige gesetzliche Schiene reingerutscht. Ich habe damals angefragt, ob das nun Probleme macht und wie die Versicherung meiner Kinder dann aussieht. Leider kann ich nicht mehr genau sagen, wie der damalige Sachbearbeiter hieß. Man sagte mir, die Versicherung ginge nahtlos für mich und die Kinder weiter.
Dann erhielt ich jährlich einen Fragebogen bezüglich der Familienversicherung. Ich sollte dort angeben, ob die Kinder noch in der Schule sind.....(klar erklärt sich ja, wenn man auf das Geburtsdatum schaut) und die EK-Bescheide einreichen. Das habe ich gemacht. Vor ein paar Wochen kam zum widerholten Male die gleiche Anfrage und dass mach die Angaben zwar freiwillig aber auf jeden Fall machen müsste, da sonst die Absicherung auf dem Spiel stände. Ich habe das Formular ausgefüllt. Danach erhielt ich einen Anruf, ich soll die Steuerbescheinigung einreichen. Komsich dachte ich, die bekommen doch die Zahlungen automatisch durch meinen Arbeitgeber. Ich habe letztes Jahr meine Arbeitszeit wegen der Pflege meiner kranken Eltern um 10% gekürzt und bin dadurch wieder Pflichtversichert. Dann aber ging die Schose los....ich erhielt einen Anruf einer Sachbearbeiterin. Ich hatte in diese Woche durch einen kleinen Eingriff hohes Fieber und Schüttelfrost und saß gerade beim Arzt, konnte aber keinen klaren Gedanken fassen. Die Frau am Handy brüllte rein, ich soll mich erklären wo genau mein Mann versichert sei....komisch dachte ich, der ist doch gar nicht in der Familienversicherung bei der AOK. Dann hat sie in dieser Woche noch einmal angerufen auf dem Festnetz und um Zusendung der Est-Unterlagen seit 2008 gebeten !!!!! Das machte mich auch nicht stutzig. Mein Mann ist zwischenzeitlich nicht mehr Selbständig und versucht gerade in die gesetzliche Versicherung zu kommen (seit 3 Jahren macht er da schon rum), Problem derzeit verdient er noch zuviel......also über der Beitragsbemessungsgrenze.
Dann rief mich diese Woche die Sachbearbeiterin der AOK in der Arbeitsstelle an und blaffte wieder rum, wenn ich nicht sofort eine Bescheinigung der Krankenkasse meines Mannes bringe, dann werden die Kinder rückwirkends zum 30.04.2011 aus der AOK geschmissen. Daraufhin war ich bedient. Ich kam mir vor als ob ich irgendjemanden vorsätzlich betrogen hätte. Ich musste zuvor bei den Fragen nie haarklein nachweisen, wo beim Ehemann versichert ist. Entschuldigung wir bezahlten zusammen annähernd 1 TEUR monatlich an Krankenversicherungsbeiträgen, was sollte das? Ich habe doch damals im Jahr 2011 extra noch bei der AOK nachgefragt. Ist das zulässig, dass wir nach über 2 Jahren und das rückwirkend gefallen lassen müssen?
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 3 Jahren.

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Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Jahren.
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Ihr Mann ist privat versichert?
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Ja, er ist privat versichert! Und dies bereits seit 20 Jahren

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Jahren.

Ok, und über die PKV gibts ja keine Familienversicherung.

Und bei Ihnen "spinnt" die Krankenkasse jetzt rum?

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