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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 21355
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Ich benötige für meinem neuen Arbeitgeber (ich bin Erzieher)

Kundenfrage

Ich benötige für meinem neuen Arbeitgeber (ich bin Erzieher) ein erweitertes Führungszeugnis. Ich habe vor ca. 25 Jahren einmal meinen Führerschein entzogen bekommen (0,3 Promille, jedoch ein Auto hinten aufgefahren). Steht das in diesem Führungszeugnis, oder ist es Verjährt?
Bitte um kurzes Antwortschreiben
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

In das Führungszeugnis werden nur Veurteilungen zu Geldstrafen aufgenommen ab neunzig Tagessätzen sowie Verurteilungen zu Freiheitsstrafe oder Strafarrest von mehr als drei Monaten.

Dies folgt aus § 32 Absatz 2 Nr. 5 a) BZRG:

http://www.gesetze-im-internet.de/bzrg/__32.html

In Ihrem Fall dürften - falls eine Geldstrafe erfolgt sein sollte - jedenfalls keine neunzig Tagessätze ausgeurteilt worden sein.

Selbst wenn dies aber der Fall sein sollte, wäre der Eintrag im Bundeszentralregister gemäß § 46 BZRG mittlerweile gelöscht worden, denn nach 25 Jahren sind die nach dieser Bestimmung maßgeblichen Tilgungsfristen längst verstrichen:

http://www.gesetze-im-internet.de/bzrg/__46.html

Es liegt demgemäß kein Eintrag in Ihrem Führungszeugnis vor.



Geben Sie bitte eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt



Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

In das Führungszeugnis werden nur Veurteilungen zu Geldstrafen aufgenommen ab neunzig Tagessätzen sowie Verurteilungen zu Freiheitsstrafe oder Strafarrest von mehr als drei Monaten.

Dies folgt aus § 32 Absatz 2 Nr. 5 a) BZRG:

http://www.gesetze-im-internet.de/bzrg/__32.html

In Ihrem Fall dürften - falls eine Geldstrafe erfolgt sein sollte - jedenfalls keine neunzig Tagessätze ausgeurteilt worden sein.

Selbst wenn dies aber der Fall sein sollte, wäre der Eintrag im Bundeszentralregister gemäß § 46 BZRG mittlerweile gelöscht worden, denn nach 25 Jahren sind die nach dieser Bestimmung maßgeblichen Tilgungsfristen längst verstrichen:

http://www.gesetze-im-internet.de/bzrg/__46.html

Es liegt demgemäß kein Eintrag in Ihrem Führungszeugnis vor.



Geben Sie bitte eine positive Bewertung ab, falls Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

In das Führungszeugnis werden nur Veurteilungen zu Geldstrafen aufgenommen ab neunzig Tagessätzen sowie Verurteilungen zu Freiheitsstrafe oder Strafarrest von mehr als drei Monaten.

Dies folgt aus § 32 Absatz 2 Nr. 5 a) BZRG:

http://www.gesetze-im-internet.de/bzrg/__32.html

In Ihrem Fall dürften - falls eine Geldstrafe erfolgt sein sollte - jedenfalls keine neunzig Tagessätze ausgeurteilt worden sein.

Selbst wenn dies aber der Fall sein sollte, wäre der Eintrag im Bundeszentralregister gemäß § 46 BZRG mittlerweile gelöscht worden, denn nach 25 Jahren sind die nach dieser Bestimmung maßgeblichen Tilgungsfristen längst verstrichen:

http://www.gesetze-im-internet.de/bzrg/__46.html

Es liegt demgemäß kein Eintrag in Ihrem Führungszeugnis vor.



Geben Sie bitte eine positive Bewertung ab, sofern Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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