So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RASchiessl.
RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 26849
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
RASchiessl ist jetzt online.

hallo ich hab mein shon hauz geschenk und ich mehte vider zurik

Kundenfrage

hallo ich hab mein shon hauz geschenk und ich mehte vider zurik haben ob das geht und vie mfg.reber
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Darf ich Sie höflich fragen:

Warum wollen Sie denn das Haus zurückhaben?

Mit freundlichen Grüßen


Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

das hauz ist in serbijen und sohn ist main nefe er ist fon mier adoptier und saine muter erlaub mier das ich nimer dort komen


 

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre freundliche Ergänzung.

Sie können das Geschenk in zwei Fällen zurückfordern.

1. Sie sind verarmt, in diesem Falle können Sie die Schenkung zurückfordern, § 528 BGB.

2. Es liegt ein grober Undank des Neffen vor. In diesem Falle können Sie die Schenkung widerrufen, § 530 BGB.

Ein grober Undank liegt vor, wenn ein Fehlverhalten mit einem gewissen Maß an Schwere und subjektiv eine tadelnswerte Gesinnung vorliegt, das einen Mangel an Dankbarkeit erkennen lässt (BGH NJW 2002, 1046).

Unter eine solche grobe Undankbarkeit fallen: Eine Bedrohung des Lebens, körperliche Misshandlungen oder schwere Beleidigungen (BGHZ 107, 156 = NJW 1989, 2122; Erman/Herrmann Rn 4; Palandt/Weidenkaff Rn 6).

Sie sehen, es muss sich wirklich um eine Schwere Verfehlung handeln.

Die Tatsache, dass die Mutter des Neffen Ihnen verbietet zu kommen reicht leider nicht aus um die Schenkung zurückzufordern.




Wenn Sie weitere Fragen haben, dann fragen Sie gerne nach.

Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.




Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch weitere Fragen?

Wenn nein, so möchte ich Sie höflich bitten, mich positiv zu bewerten und dadurch meine Arbeit zu honorieren


Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt