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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16845
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Hallo,habe für Kinder

Kundenfrage

Hallo,
habe für Kinder (Zwillinge 12 Jahre) aus voheriger Ehe je 682 € zu zahlen + 1.300 € an die Mutter. Dies ist gerichtlich mit Beschluss bis August 2015 festgesetzt zu zahlen.
Aus neuer Ehe- Trennung steht bevor ist ein Kind mit 13 Monaten Unterhaltsberechtigt.
Ist da dann das Nettoeinkommen immer noch in voller Höhe relevant oder das, was mir unterm Strich nach Abzügen noch bleibt ( bis auf Selbstbehalt). Die jetzige Ehe besteht gerade mal 6 Monate. Bin in priv. KV....mir bleibt nach den Unterhaltszahlungen 1.Ehe und den entsprechenden Abzügen höchstens noch 2.000 €
Vielen Dank
Mit Freundlichen Grüßen XXX
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,vielen Dank XXXXX XXXXX Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:Darf ich fragen:Von wann ist der Beschluss ?Waren Sie da schon verheiratet und hatten das neue Kind ?Mit freundlichen Grüßen
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo
Frau Schiessl, der Beschluss erfolgte vor meiner neuen Eheschließung im August 2012. Allerdings war da mein neues Kind schon geboren ( März 2012). Im Oktober 2012 habe ich dann erneut geheiratet.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Langner
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


Sie haben den Abänderungsgrund für die alte Vereinbarung dahingehend, dass als diese geschlossen war, ein Unterhaltsberechtigter weniger bestand

Hier ist es so, dass Ihre zweite Ehefrau zudem das kleinere Kind zu betreuen hat, also irgendwie zu berücksichtigen sein wird

Die Zwillinge sind hingegen schon 12 Jahre alt, so dass die Ex- Frau hier eher einer Ganztagstätigkeit nachgehen kann, als die Mutter des jüngsten Kindes.


Ich würde Ihnen empfehlen, eine Abänderungsklage zu erheben

Das können Sie nur durch einen Rechtsanwalt, denn es besteht Anwaltszwang




wenn ich Ihnen helfen konnte bitte ich höflich um positive Bewertung

vielen Dank