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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 22841
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

2004 ist mein Haus,nach Trennung und Scheidzng ,zwangsversteigert

Kundenfrage

2004 ist mein Haus,nach Trennung und Scheidzng ,zwangsversteigert worden.Die Firma BFD in Olsberg versprach mir zu helfen und belastete noch am selben Tag mein Grundbuch mit 100000 Euro,die ich natürlich nie sah.Das Haus wurde trotzdem versteigert.Diese Firma bekam aus der Versteigerung fast 5000 Euro für nichts.Dazu habe ich noch 3000 Euro Gebühren zahlen müssen.Die Kripo verhörte mich noch im selben Jahr wegen dieser Firma.Die Staatsanwaltschaft Arnsberg verurteilte Vater und Sohn .Es gab noch mehr Geschädigte.Kann ich mein Geld zurückfordern.Beide sind auf freien Fuss.Straftaten verjähre doch nicht oder.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Ja, Sie können die beiden Personen auf Schadensersatz in Anspruch nehmen.

Rechtsgrundlage für Ihren entsprechenden Schadensersatzanspruch ist § 823 Absatz 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB.

Ihre diesbezüglichen zivilrechtlichen Haftungsanspürche gegen die beiden Personen bestehen auch vollkommen unabhängig von der strafrechtlichen Würdigung des Sachverhaltes. Auf eine etwaige Verjährung strafrechtlich erheblichen Verhaltens kommt es daher vorliegend überhaupt nicht an.

Fordern Sie die beiden Personen daher schriftlich und nachweisbar (Einschreiben mit Rückschein) wegen der Vorkommnisse in 2004 dazu auf, eine Anerkenntniserklärung zur Leistung von Schadensersatz abzugeben. Kündigen Sie in dem Schreiben an, dass Sie bei ausbleibender Abgabe des Anerkenntisses Ihre Ansprüche auf dem Zivilrechtsweg erforderlichenfalls auch gerichtlich durchsetzen werden.



Fragen Sie bei Unklarheiten bitte nach: Um mir zu antworten, nutzen Sie bitte ausschließlich die Nachfragefunktion "Antworten Sie dem Experten".

Geben Sie bitte eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen haben, denn nur so erhalte ich die für die Rechtsberatung vorgesehene Vergütung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Ja, Sie können die beiden Personen auf Schadensersatz in Anspruch nehmen.

Rechtsgrundlage für Ihren entsprechenden Schadensersatzanspruch ist § 823 Absatz 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB.

Ihre diesbezüglichen zivilrechtlichen Haftungsanspürche gegen die beiden Personen bestehen auch vollkommen unabhängig von der strafrechtlichen Würdigung des Sachverhaltes. Auf eine etwaige Verjährung strafrechtlich erheblichen Verhaltens kommt es daher vorliegend überhaupt nicht an.

Fordern Sie die beiden Personen daher schriftlich und nachweisbar (Einschreiben mit Rückschein) wegen der Vorkommnisse in 2004 dazu auf, eine Anerkenntniserklärung zur Leistung von Schadensersatz abzugeben. Kündigen Sie in dem Schreiben an, dass Sie bei ausbleibender Abgabe des Anerkenntisses Ihre Ansprüche auf dem Zivilrechtsweg erforderlichenfalls auch gerichtlich durchsetzen werden.



Fragen Sie bei Unklarheiten bitte nach: Um mir zu antworten, nutzen Sie bitte ausschließlich die Nachfragefunktion "Antworten Sie dem Experten".

Geben Sie bitte eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen haben, denn nur so erhalte ich die für die Rechtsberatung vorgesehene Vergütung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Besteht noch Klärungsbedarf? Gerne können Sie nachfragen über "Antworten Sie dem Experten".

Soweit das nicht der Fall ist, darf ich um die Abgabe einer positiven Bewertung bitten.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt