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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 26433
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Habe mit jemand ein Tauschgeschäft über Internet Gemacht nun

Kundenfrage

Habe mit jemand ein Tauschgeschäft über Internet
Gemacht nun kann ich meinen Teil nicht erfüllen habe demjenigen 650 geboten denn ich habe Angst wenn ich das tauschobjekt zurücksende er behauptet er hat ein leeres Paket bekommen.Er droht mir mit Anzeige und beleidigt mich als Betrüger was soll ich machen?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Darf ich Sie fragen:

Ensprechen die 650 EUR dem Wert Ihres Tauschobejektes?

Warum können Sie Ihren Teil des Tausches nicht erfüllen?

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ich denke nicht das die 650 dem Wert entsprechen,aber laut Aussage vom tauschpartner schon.Ich kann meinen Teil nicht erfüllen weil mir jemand das tauschobjekt nicht wie versprochen gebracht hat.
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In diesem Falle lieft natürlich keinerlei strafbare Handlung vor (Betrug).

Eine Strafbare Handlung ist allenfalls dann anzunehmen, wenn Sie von vorneherein wussten, dass Sie Ihren Teil des Vertrages nicht erfüllen konnten und zudem die Absicht hatten den Vertragspartner zu schädigen.

Wenn Sie das Tauschobjekt zurücksenden können Sie die Behauptung des Gegners nur ein leeres Paket erhalten zu haben leicht umgehen indem Sie einen Zeugen das Paket packen und zur Post bringen lassen.

Sollte der Gegner dann ein leeres Paket erhalten, haben Sie einen Zeugen und können gegebenenfalls den Paketdienst auf Schadensersatz in Anspruch nehmen.




Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.

Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.




Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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