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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 26735
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Man hat mir am 27.03. den Führerschein wg. Trunkenheit entzogen

Kundenfrage

Man hat mir am 27.03. den Führerschein wg. Trunkenheit entzogen (1,6 Promille). Mir ist das gleiche schon mal am 17.05.2013 passiert. Diesmal ist jedoch nichts passiert, womit muss ich jetzt rechnen. Wenn ich keinen Führerschein mehr habe, verliere ich meine Arbeitsstelle
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Ich möchte hier genauer nachfragen:

Wann genau wurde Ihnen der Führerschein entzogen (17.05.2013?).

Weswegen genau wurden Sie verurteilt, welche Strafe haben Sie bekommen?

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Mein Führerschein wurde mir erstmalig am 17.05.2003 entzogen.


 


Erneut am 27.03.2013.

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Gut, dann wirkt sich die erste Entziehung nicht aus.

Wenn es zu keiner Gefährdung gekommen ist, so haben Sie § 316 StGB verwirklicht.

Sie werden einen Strafbefehl mit einer Geldstrafe von 45-50 Tagessätzen erhalten.

Der Führerschein wird Ihnen leider wieder entzogen werden.

Bei 1,6 Promille werden Sie mit einer Sperre für die Wiedererteilung der Fahrerlaubnis von 9-12 Monaten rechnen müssen.

Bei 1,6 Promille werden Sie auch eine MPU durchlaufen müssen.

Wenn dagegen nur 1,59 Promille vorlagen, dann beträgt die Sperre 6-8 Monate und Sie werden keine MPU bei der Wiedererteilung der Fahrerlaubis vorlegen müssen.

Soweit die 1,6 Promille auf einer Atemalkoholanalyse beruhen können Sie damit rechnen, dass der Bluttest etwas darunter liegt.

Ich bedaure Ihnen keine angenehmere Mitteilung machen zu können.


Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.

Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.




Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt