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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 26189
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Liebes Team, ich wurde im November letzten jahres wegen Computerbetrug

Kundenfrage

Liebes Team,
ich wurde im November letzten jahres wegen Computerbetrug in 24 Fällen zu 3 Jahren auf Bewährung und 100 Sozialstunden verurteilt.
Nun werde ich vom Amtsgericht zu einer richterlichen Anhörung geladen.
Wegen computerbetrugs in 15 Fällen. Es fällt unter dem gleichen Aktenzeichen.
Denn seit Mai letzten jahres besitzen wir keinen PC mehr . Ich schreibe hier aus einem I-cafe. Muss ich jetzt damit rechnen dass ich nun ins Gefägnis muss.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Darf ich Sie fragen:

Die Taten die Ihnen nun vorgeworfen werden: Wurden diese vor November 2012 begangen?

Wie hoch ich die Freiheitsstrafe die Sie erhalten haben?


Mit freundlichen Grüßen


Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Tja das weiss ich nicht von wann die sein sollen die 24 Fälle ja aber die jetzigen 15 Fälle, weiss ich nicht in welchen zeitraum die gefallen sein sollen. Ich wurde zu 7Monate Freiheitsstrafe verurteilt die auf 3 jahre Bewährung ausgesetzt wurde

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Zunächst muss erst einmal der Tatnachweis geführt werden, dass Sie (ohne PC) diese Taten begangen haben.

Unabhängig davon wird soweit Sie verurteilt werden sollten und die Taten vor November erfolgt sind, eine nachträchliche Gesamtstrafenbildung erfolgen. Das bedeutet, die alte und die neue Strafe werden zu einer einheitlichen Strafe verbunden.

Ob Ihnen die Bewährung widerrufen wird hängt davon ab, ob die neuen Taten vor oder nach dem Urteil begangen worden sind.

Sind die Taten vor dem Urteil ergangen, so brauchen Sie einen Bewährungswiderruf nicht zu fürchten. Sind die Taten dagegen nach dem Urteil begangen worden, so müssen Sie im Falle einer erneuten Verurteilung mit einem Widerruf der Bewährung leider rechnen.



Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.

Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.




Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch weitere Fragen?

Wenn nein, so möchte ich Sie höflich bitten, mich positiv zu bewerten und dadurch meine Arbeit zu honorieren


Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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