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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 26432
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin von 2005 bis 2010

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin von 2005 bis 2010 als Honorarkraft biem JA Essen bescheftigt war und die Krankenkassenbeiträge als freiwilligversicherte bezahlt habe. Ab September 2009 bis Februar 2010 hatte ich ein kleine Auftrag und verdinte nur 336 Euro monatlich was ich beim TKK auch gemeldet hatte. Also ab den 01.09.2009 wurde ich in der Familienversicherung umgestellt, aber jetzt habe ich ein Anruf und danach auch ein Brief bekommen, dass ich auch für diese Monate die Beiträge bezahlen MUS(!!!). Wie soll ich mich verhalten. Für eine Auskunft bin ich Ihnen dankbar. Mit freundlichen Grüssen xxxxxx

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank XXXXX XXXXX Anfrage.

Darf ich Sie ergänzend fragen:

Was haben Sie denn 2009 und 2010 laut Steuerbescheid verdient?

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
In Steuerbescheid steht nur gesamte Jährliche Einnahme und die TKK hat alle Kopien von meine Aufträge vorgelegt bekommen. Da steht ganz deutlich wieviele Stunden in der Woche ich arbeiten darf. Mal mehr und auch Mal weniger... Auf dieser Grund habe ich auch verschiedene Beiträge bezahlt...und wen ich unter 350 Euro verdiene kann ich wieder in der Familienversicherung einsteigen. Und das war der Fall . Die haben mich selber umgestellt und jetzt so ein Weihnachtsüberaschung !
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank XXXXX XXXXX Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Eine Familienversicherung ist dann nicht möglich, wenn Sie als Familienangehörige über ein Gesamteinkommen verfügt, das regelmäßig im Monat 1/7 der monatlichen Bezugsgröße (2012 375 EUR, davor 350 EUR) überschreitet oder aber wenn Sie als Selbstständiger hauptberuflich arbeiten.


Das Problem in Ihrem Fall ist, dass diese Bezugsgröße anhand Ihres Jahreseinkommens ermittelt wird und nicht anhand einzelner Monate.

Das bedeutet, wenn Sie auf das Jahr gerechnet 1/7 der monatlichen Bezugsgröße überschritten haben, dann können beziehungsweise konnten Sie nicht mehr familienversichert bleiben.

Wenn die Versicherung Sie allerdings rückwirkend kündigt, dann muss sie Ihnen auch die bislang gezahlten Beiträge zurückerstatten. Beziehungsweise auf eine reguläre Krankenversicherung anrechnen.



Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.

Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.




Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt




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