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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 19785
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, Ich habe soeben nachfolgende

Beantwortete Frage:

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich habe soeben nachfolgende E-Mail erhalten. Ich war bei diesem Onlineportal "flirt.fever" angemeldet, habe aber die Mitgliedschaft zum Ende der Testphase gekündigt. Zumindest bin ich mir ziemlich sicher dass ich gekündigt habe. Leider liegt mir diese Kündigungs E-Mail nicht mehr vor. Danach wurde mir in Regelmäßigen Abständen Geld vom Konto abgebucht, welches ich per online Banking zurück geholt habe.
Habe ich nun irgend eine Chance um den vorliegenden Mahn- und Vollstreckungsbescheid herum zu kommen? Oder soll ich einfach bezahlen? Allerdings läuft der Vertrag ja dann immer noch weiter?!
Bitte geben Sie mir einen Rat was ich tun soll.

Sehr geehrter Herr Hesse,

unsere Mandantschaft moniert die ausbleibende Zahlung. Sie fordert uns auf, nunmehr einen
Mahn- und Vollstreckungsbescheid gegen Sie zu erwirken und die Zwangsvollstreckung einzuleiten.


Sie hatten ausreichend Zeit, die Angelegenheit außergerichtlich zu erledigen, die Forderung
in monatlichen Raten auszugleichen oder mit uns über eine teilweise Reduzierung der Forderung
zu sprechen. Sie haben alle diese Möglichkeiten ungenutzt verstreichen lassen. Wir werden der
dringenden Aufforderung unserer Mandantschaft zur gerichtlichen Durchsetzung der Forderung
jetzt nachkommen müssen.

Namens und in Vollmacht unserer Mandantin setzen wir Ihnen hiermit zur Begleichung der Forderung
in Höhe von 567,23 EUR eine Ausschlussfrist bis einschließlich

12.12.12

Sie müssen sich dringend mit uns in Verbindung setzen und die Forderung zumindest ratenweise
ausgleichen, da die nun auf Sie zukommenden weiteren Anwalts-, Gerichts- und Gerichtsvollzieher-
kosten den geltend gemachten Forderungsbetrag deutlich übersteigen werden!

Mit freundlicher Empfehlung

Auer Witte Thiel
Rechtsanwälte
Prozessabteilung

Bayerstraße 27, 80335 München
Tel.: +49 (089) 59 06 83 16
FAX: +49 (089) 59 06 83 145
www.auerwittethiel.de [email protected]

Bankverbindung:

Deutschland: Postbank München: Kontonummer: 5 201 807 BLZ: 70010080
IBAN: DE76 7001 0080 0005 2018 07; SWIFT (BIC) PBNKDEFF

Österreich: Raiffeisenverband Salzburg: Kontonummer: 160 395 88 BLZ: 35000
IBAN: AT25 3500 0000 1603 9588; SWIFT (BIC): RVSAAT2S

Niederlande: Rabobank Helmond: Kontonummer 1040.71.397
IBAN: NL30 RABO 0104 0713 97; SWIFT (BIC) RABONL2U

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richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlichhaben, informieren Sie bitte sofort den Absender
und vernichten Sie diese Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe dieser Mail
ist nicht gestattet.

This e-mail may contain confidential and/or privileged information. If you are not the intended
recipient (or have received this e-mail in error) please notify the sender immediately and destroy
this e-mail. Any unauthorized copying, disclosure or distribution of the material in this e-mail is
strictly forbidden.
|0136636297|
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Die Kostenpflichtigkeit des Dienstes (Umwandlung der Testphase in eine Vollmitgliedschaft) versteckt der Anbieter in seinen AGB (Vertragsbedingungen).

Hierauf muss der Anbieter aber auch schon bei der Registrierung ausdrücklich hinweisen - was er nicht tut.

Sind Sie also nicht ausdrücklich bei der Registrierung darauf hingewiesen worden, dass sich nach Ablauf des Probe-Abos (Testphase) dieses automatisch in ein reguläres Abo umwandelt, so können Sie Ihre Vertragserklärung wegen arglistiger Täuschung nach § 123 BGB anfechten.

Der Vertrag ist nach Ihrer Anfechtung als von Anfang nichtig zu betrachten.

Erbringen Sie also keine Zahlungen.

Fechten Sie stattdessen den Vertrag schriftlich und nachweisbar (Einschreiben/Rückschein) wegen arglistiger Täuschung an. Zugleich weisen Sie sämtliche Forderungen gegen Sie zurück.

Lassen Sie sich insbesondere nicht einschüchtern und unter Zahlungsdruck setzen: Die Ihnen in Aussicht gestellten Zwangsmaßnahmen dienen als Drohkulisse, um Sie zu sofortiger Zahlung zu drängen.

Nichts davon kann die Gegenseite - wie sie Sie glauben machen will - veranlassen. Es droht allenfalls ein gerichtlicher Mahnbescheid. Diesem können Sie aber innerhalb von 14 Tagen widersprechen. Dann müsste die Gegenseite Ihren angeblichen Anspruch nicht nur behaupten, sondern auch darlegen und unter Beweis stellen. Da die angebliche Forderung gerichtlich nicht durchsetzbar ist, wird es hierzu aber voraussichtlich nicht kommen.



Geben Sie bitte kurz eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben, denn nur so erhalte ich den für die Rechtsberatung vorgesehenen Anteil Ihrer Anzahlung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Geben Sie bitte kurz eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben, denn nur so erhalte ich den für die Rechtsberatung vorgesehenen Anteil Ihrer Anzahlung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Herr Hüttemann,


 


Danke für die schnelle Antwort!


Ich bin mir nicht sicher, ob ich bei der Registrierung ausdrücklich darauf hingewiesen wurde. Die Anmeldung ist schon ca. 1,5 Jahre her.


Muss ich mir auch keine Sorgen machen, bezüglich der von mir zurückgeholten Abbuchungen?


An wen soll ich diese Anfechtung senden, an die Rechtsanwälte oder an die Prebyte Media GmbH? Und was soll ich schreiben? Gibt es hierfür eine Vorlage?


 


Kann es auch nicht zu höheren Foderungen kommen, nach Ablauf der Frist (12.12.2012)?


 


Haben Sie Erfahrungen mit ähnlichen Fällen?


 


 


Freundliche Grüße,


Nils Hesse

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Der Anbieter ist dafür bekannt, dass er bei der Registrierung gerade nicht auf die weiteren Kosten ausdrücklich hinweist - so wie er es tun müsste. Das berechtigt Sie, den Vertrag wegen arglistiger Täuschung anzufechten.

Nein, die Abbuchungen haben Sie zu Rechr zurückgeholt, wenn Sie jetzt ausdrücklich die Anfechtung erklären. Dann entfällt der Vertrag nämlich rückwirkend (§ 142 BGB).

Senden Sie die Anfechtung sowohl an den Anbieter als auch die Kanzlei.

Ein Muster hierfür gibt es nicht. Sie können aber ohne weiteres die von mir gegebene Begründung wegen der versteckten Kostenpflicht benutzen. Das reicht vollkommen aus.

Lässt die Gegenseite dies nicht gelten, melden Sie sich hier wieder. Ich habe auf diesem Gebiet Erfahrung.

Seien Sie bitte noch so freundlich, und geben Sie kurz eine positive Bewertung ab. Ihre späteren Folgefragen werde ich Ihnen dann natürlich kostenfrei beantworten.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 19785
Erfahrung: Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
ra-huettemann und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Der E-Mail geht allerdings auch nicht eindeutig hervor dass es sich um "flirt fever" handelt. Es ist nur die Rede von ...unsere Mandantschaft moniert die ausbleibende Zahlung... Nurin der Betreffzeile steht der Name "Prebyte Media GmbH". Kann es nicht auch sein dass es gar nicht um "flirt fever" geht?


Müsste nicht aus einem Mahnbescheid eindeutig hervor gehen von wem dieser gestellt wird?


 


Was passiert wenn ich keine Antwort von der Kanzlei bzw. dem Anbieter erhalte und der 12.12. verstreicht?

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Das ist natürlich interssant - es wurden in den vergangen Monaten nämlich Fake-Mails versendet, in denen die Opfer mit Zahlungsforderungen konfontiert wurden von Anbietern, bei denen sie sich niemals registriert haben.

Möglicherweise liegt auch ein solcher Fall hier vor. Dafür sprciht die einschlägig bekannte "Prebyte Media GmbH".

Fordern Sie daher nun zunächst, dass man Ihnen die angebliche Forderung nach Grund und Höhe ganz exakt bezeichnet.

Kann die Gegenseite dies nicht, besteht keine Zahlungsverpflichtung, weil kein Vertrag nachgewiesen ist, aus dem die Forderung herzuleiten wäre.

Im Übrigen: Was Ihnen zugegangen ist, ist kein gerichtlicher Mahnmbescheid! Dieser kann immer nir von einem Gericht kommen. Hier handelt es sich um eine Zahlungsaufforderung von einer darauf spezilisierten Kanzlei, die diese Schreiben massenweise täglich versenden.

Lassen Sie sich daher auch nicht einschüchtern, sondern verfahren Sie wie empfohlen.

Wenn die Frist verstreicht, und wenn die Gegenseite nichtsmehr von sich hören lässt, können Sie sicher sein, dass es sich um einen Betrugsversuch handelt.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Nun, ich habe mich bei flirtfever definitiv angemeldet, aufgrund der Abbuchungen auf meinem Konto bin ich das wohl offensichtlich noch.


 


Ist es Ratsam, den Grund der Forderung ebenfalls per Einschreiben anzufordern oder soll ich auf die vorliegende e-Mail Antworten?


 

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Nein, machen Sie das per Einschreiben/Rückschein, um einen Zugangsnachweis in Händen zu halten.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Allerdings kam die E-Mail ja von der Rechtsanwaltskanzlei Auer Witte Thiel. Und nicht direkt von Prebyte Media GmbH. War das auch bei den Betrugs E-Mails der Fall?


 


 


Soll ich dieses Schreiben an die Prebyte Media GmbH oder die Anwaltskanzlei Auer Witte Thiel senden

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Wenn Sie nur eine Mail erhalten haben, ist dies ein weiteres Warnzeichen. Auch dies spricht für die von mir oben schon angesprochene Abzockmasche.

Keine Anwaltskanzlei versendet Zahlungsaufforderungen per Mail!

Vor diesem Hintergrund ist es sogar möglich, dass jemand in betrügerischer Absicht nur den Namen der Kanzlei nutzt.

Drucken Sie die Mail daher aus, und versenden Sie dieses zusammen mit Ihrem Einschreiben an die Kanzlei. Möglicherweise klärt sich die Angelegenheit dann schon auf.



Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Okey, das werde ich machen. Gilt das generell, dass keine Zahlungsaufforderungen per Mail versandt werden? Vielleich haben die einfach nicht meine Anschrift oder wollen diese hierdurch herausfinden?!


 


 


Hier der Text den ich in dem Einschreiben senden werde, bitte schauen Sie Ihn sich kurz an ob das so in Ordung geht:


 


Sehr geehrte Damen und Herren,


 


Bezug nehmend auf obigen Mahn- und Vollstreckungsbescheid vom 27. November 2012, sowie die Anbei mit gesendete e-Mail, bitte ich Sie mir den Grund und die Höhe ganz exakt zu bezeichnen.


Geben Sie mir bitte innerhalb einer Woche schriftlich per Post bescheid.


 


 


Mit freundlichen Grüßen,


 


 


 

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Nein, Ihre Anschrift hätte die Kanzlei ja durch den Anbieter haben müssen.

Generell werden Zahlungsaufforderungen von Rechtsanwälten/Kanzleien nur schriftlich versandt - aus Beweiszwecken.

Ihr Schreiben ist gut. Ich schlage Ihnen aber folgende Umstellungen vor:

Sehr geehrte Damen und Herren,



Bezug nehmend auf Ihre Zuschrift per Mail vom 27. November 2012 bitte ich Sie mir Grund und Höhe Ihrer angeblichen Forderung ganz exakt zu bezeichnen.


Geben Sie mir bitte innerhalb einer Woche schriftlich per Post bescheid.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Vielleicht habe ich damals nicht meine Richtige Adresse angegeben... wie gesagt das ist schon eine weile her.


 


 


Ich werde das Schreiben morgen zur Post bringen.


Vielen Dank bis Hierhin für Ihre Hilfe!!

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Gern geschehen.

Bei Nachfragen oder Problemen melden Sie sich einfach wieder.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Herr Hüttemann,


falls Sie das noch lesen bevor ich morgen Vormittag den Brief zur Post bringe; wäre es nicht besser wenn ich diese e-Mail einfach ignoriere? Sie sagten ja, dass Kanzleien nur Briefe und keine Mails versenden und dass die Drohung mit Anwalts- Gerichts- und Gerichtsvollzieher kosten nur zum Druck ausüben dient.


Was raten Sie mir?

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sie können die Mail auch ignorieren: Es handelt sich ohnehin nur um eine Zahlungsaufforderung - falls diese echt sein sollte. Sie würden also in jedem Fall Folgeschreiben erhalten.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

und es kann definitiv nicht mehr an Geldforderung auf mich zukommen wenn ich die Frist 12.12. verstreichen lasse und selbst wenn ein ordentlicher Mahn-und Vollstreckungsbescheid vom zuständigen Amtsgericht bei mir eingeht?! Lohnt sich hierfür noch der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung oder ist es dafür zu spät?


 


Zusammenfassend; was würden Sie an meiner Stelle tun?


-ignorieren


-Einschreiben zum in Erfahrung bringen des Grundes und der Höhe der angeblichen Forderung


-Eine Anfechtung mit Berufung auf §142Abs.1BGB per Einschreiben an beide Parteien senden

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Nein, Sie können unbesorgt sein: Es spricht hier tatsächlich alles für einen Betrugsversuch, denn eine anwaltliche Zahlungsaufforderung wird nie per Mail versendet.

Daher können und sollten Sie die Mail ignorieren. Wernn Sie sich sicherer fühlen, können Sie mit der Kanzlei in Verbindung treten (per Mail oder telefonisch). Geben Sie dort die "Bearbeitungsnummer" und Ihre persönlichen Daten an und fragen Sie, ob dort ein entsprechender Vorgang bearbeitet wird.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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