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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 22337
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Meine erste Frage ist offensichtlich nicht angekommen. Daher

Kundenfrage

Meine erste Frage ist offensichtlich nicht angekommen. Daher nochmal meine Frage.

Ich habe gestern einen Bußgeldbescheid mit Fahrverbot erhalten. Ich bin außerhalb geschlossener Ortschaft mit 26 km/h zuviel gemessen worden. Alledings wurde ich bereits im Mai diesen Jahres ebenfalls mit mehr als 25 km/h zu schnell auf der Autobahn gemessen. WElche Chancen habe ich mich gegen das zusätzliche Fahrverbot zu wehren. Weiter verstöße meinerseits liegen nicht vor.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Grundsätzlich besteht für Sie zunächst die Möglichkeit, das technische Messeregbnis, das Ihrem Bugeldbescheid zugrunde liegt, mit dem Einspruch gegen den Bußgeldbescheid anzugreifen.

Je nach Art des von der Verkehrspolizei zum Einsatz gebrachten Messgerätes, und je nach konkreter Verwendung in der jeweiligen Messsituation können sich hier möglicherweise Ansatzpunkte bieten, die Richtigkeit der Messung in Zweifel zu ziehen. Nicht selten führt die Überprüfung des technischen Messergebnisses erfahrungsgemäß zu nicht unerheblichen Zweifeln an der Richtigkeit des Messergebnisses, so dass in nicht wenigen Fällen der Tatvorwurf nicht aufrechterhalten werden kann.

Ohne Kenntnis sämtlicher Einzelumstände der Messsituation und der zum Einsatz gebrachten Geräte lässt sich eine abschließende Beurteilung allerdings aus der Ferne seriöserweise nicht vornehmen.

Zur Wahrnehmung Ihrer diesbezüglichen Rechte empfiehlt es sich, einen Rechtsanwalt mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Verkehrsrecht hinzuzuziehen.

Dieser wird Akteneinsicht beantragen, um Anhaltspunkte dafür zu gewinnen, ob das Ergebnis der technischen Messung in Ihrem konkreten Fall in Frage zu stellen wäre.

Zu Ihren Möglichkeiten gegen die Anordnung des Fahrverbots vorzugehen:

Soweit Sie auf Ihren PKW beruflich angewiesen sind, können Sie versuchen, dies in einem möglichen Einspruchsverfahren gegen den Fahrverbotsbescheid geltend zu machen.

Soweit ein Betroffener auf den Führerschein aus beruflichen Gründen existenziell angewiesen ist, besteht nämlich grundsätzlich die Möglichkeit, von einem Fahrverbot gegebenenfalls abzusehen und stattdessen die Geldbuße erheblich zu erhöhen.




Geben Sie bitte kurz eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben, denn nur so erhalte ich den für die Rechtsberatung vorgesehenen Anteil Ihrer Anzahlung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Grundsätzlich besteht für Sie zunächst die Möglichkeit, das technische Messeregbnis, das Ihrem Bugeldbescheid zugrunde liegt, mit dem Einspruch gegen den Bußgeldbescheid anzugreifen.

Je nach Art des von der Verkehrspolizei zum Einsatz gebrachten Messgerätes, und je nach konkreter Verwendung in der jeweiligen Messsituation können sich hier möglicherweise Ansatzpunkte bieten, die Richtigkeit der Messung in Zweifel zu ziehen. Nicht selten führt die Überprüfung des technischen Messergebnisses erfahrungsgemäß zu nicht unerheblichen Zweifeln an der Richtigkeit des Messergebnisses, so dass in nicht wenigen Fällen der Tatvorwurf nicht aufrechterhalten werden kann.

Ohne Kenntnis sämtlicher Einzelumstände der Messsituation und der zum Einsatz gebrachten Geräte lässt sich eine abschließende Beurteilung allerdings aus der Ferne seriöserweise nicht vornehmen.

Zur Wahrnehmung Ihrer diesbezüglichen Rechte empfiehlt es sich, einen Rechtsanwalt mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Verkehrsrecht hinzuzuziehen.

Dieser wird Akteneinsicht beantragen, um Anhaltspunkte dafür zu gewinnen, ob das Ergebnis der technischen Messung in Ihrem konkreten Fall in Frage zu stellen wäre.

Zu Ihren Möglichkeiten gegen die Anordnung des Fahrverbots vorzugehen:

Soweit Sie auf Ihren PKW beruflich angewiesen sind, können Sie versuchen, dies in einem möglichen Einspruchsverfahren gegen den Fahrverbotsbescheid geltend zu machen.

Soweit ein Betroffener auf den Führerschein aus beruflichen Gründen existenziell angewiesen ist, besteht nämlich grundsätzlich die Möglichkeit, von einem Fahrverbot gegebenenfalls abzusehen und stattdessen die Geldbuße erheblich zu erhöhen.




Geben Sie bitte eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben, denn nur so erhalte ich den für die Rechtsberatung vorgesehenen Anteil Ihrer Anzahlung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Fragen Sie gerne nach, soweit noch Klärungsbedarf besteht. Ist das nicht der Fall, darf ich höflichst um die Abgabe einer Bewertung bitten.

Selbstverständlich können Sie anschließend jederzeit kostenfrei Folgefragen stellen.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Geben Sie bitte eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben, denn nur so erhalte ich den für die Rechtsberatung vorgesehenen Anteil Ihrer Anzahlung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Seien Sie bitte so freundlich, und geben Sie kurz eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben, denn nur so erhalte ich den für die Rechtsberatung vorgesehenen Anteil Ihrer Anzahlung. Sie können nach Abgabe einer positiven Bewertung selbstverständlich jederzeit kostenfrei Nachfragen stellen.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Geben Sie bitte kurz eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben, denn nur so erhalte ich den für die Rechtsberatung vorgesehenen Anteil Ihrer Anzahlung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt