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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16814
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
37896974
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Guten Tag, folgende Sache: Ich sollte einen Freund von

Kundenfrage

Guten Tag,

folgende Sache:

Ich sollte einen Freund von mir, welcher betrunken war mit seinem Auto nach Hause fahren. Dort abgesetzt fuhr ich mit dem Wagen zu mir und verursachte auf dem Weg dorthin einen Schaden am Auto,lediglich am Auto.
Nun geht dies vor Gericht. Wie stehen meine Chancen?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

wer nimmt Sie wegen des Schadens in Anspruch ? der Freund ?

Um was für einen Schaden handelt es sich ?

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Der Freund nimmt mich wegen des Schadens in Anspruch, richtig.


Ich habe die Felge und den Frontspoiler leicht beschädigt, als ich mit der vorderen linken Seite des Wagens am Bordstein hängen blieb.


Am Tag danach schauten wir uns das gemeinsam an und der Freund war der Meinung 200 Euro würden zur Reparatur reichen.


Er meldete sich nicht mehr und einige Monate später kam ein Schreiben seines Anwalts, inklusive eines Kostenvoranschlags zur Reparatur des Schadens, in Höhe von 4700 Euro. Morgen findet die Gerichtsverhandlung statt.Er, mein ehemaliger Freund, hat auch Zeugen angegeben, welche das Auto noch in der Nacht wo ich ihn nach Hause fuhr gesehen haben sollten und Zeugen am Tag danach, mit den Schäden.

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage, auf die ich wie folgt eingehen.

Sie könnten sich vorliegend auf einen stillschweigenden Haftungsausschluss berufen.

Im Einvernehmen mit Ihrem Freund haben Sie diesen wegen dessen Alkoholisierung nach Hause gefahren und sind dann mit dem Fahrzeug zu sich gefahren.

Es handelt sich hierbei um eine sogenannte Gefälligkeitsfahrt.

In diesen Fällen ist eine Haftung ausgeschlossen, da Sie davon ausgehen konnte, dass wenn ein Schaden eintritt, Sie nicht dafür haften sollen, da Sie nicht im Eigeninteresse gehandelt haben.

Hierzu gibt es eine Reihe von gerichtlichen Urteilen.

Weitere Informationen finden Sie auch hier:

http://www.iww.de/ue/archiv/leserforum-haftung-bei-gefaelligkeitsfahrten-mit-einem-fremden-auto-f19181

Ihre Chancen nichts bezahlen zu müssen stehen also gut.

Ich hoffe, Sie haben einen Anwalt eingeschaltet, der entsprechend argumentiert hat.

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Haben Sie noch Nachfragen oder besteht weiterer Klärungsbedarf ?

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Danke XXXXX XXXXXür die Antwort.


 


Anwalt habe ich keinen, dazu fehlt mir das Geld daher muss ich wohl selbst gut argumentieren können. Die Zeugen also, welche er hinzuzieht sind doch dann absolut irrelevant, oder? Denn ich werde ja nicht bestreiten, etwas beschädigt zu haben. Als der Anwalt meines ehemaligen Freundes mich kontaktierte stritt ich auch eine Schadensverursachung ab-ist das schlimm? Ich meine, ist es schlimm wenn ich morgen erzähle wie es wirklich war oder wird mich dann der Richter fragen, warum ich den Anwalt belogen habe?

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

in der Tat wären dann die Zeugen egal.

Dass Sie vorher alles abgestritten haben, ist für die rechtliche Bewertung ebenfalls ohne Bedeutung.

Das ist also nicht wirklich schlimm und angesichts der Höhe der geltend gemachten Forderung sicher nachvollziehbar.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Danke! Und wie sollte ich argumentieren, wenn mir vorgeworfen wird den Schaden außerhalb dieser Nacht verursacht zu haben? So zum Beispiel erst am Morgen danach und nicht in der Nacht, auf dem Weg nach Hause?


 


Letzten Endes könnte sowas ja auch erzählt werden. Fakt ist aber wie gesagt, der Schaden ist auf dem Heimweg entstanden.


 


Wie stehen denn Ihrer Meinung nach meine Chancen? Denn wie gesagt, der Kläger hat einen Anwalt und ich nicht.

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

diesen Beweis wird der Freund ja nicht erbringen können, damit scheidet dieser Vorwurf aus.

Wenn Sie sich auf die Gefälligkeit berufen und damit einen Haftungsausschluss begründen, stehen die Chancen sehr gut. Hierbei spielt es keine Rolle, ob der Freund einen Anwalt hat.

Das Gericht muss sich, soweit Sie es darauf hinweisen mit dem Haftungsausschluss wegen der Gefälligkeit auseinandersetzung.

Ebenso müssten Sie den Anspruch schon der Höhe nach widersprechen. Wenn hier lediglich Felge und Spoiler beschädigt worden sind, dann sind die geltend gemachten Kosten nach meinem Dafürhalten zu hoch.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Danke. Eine letzte Frage noch:

 

Was ist wenn der Kläger bestreitet, dass es sich um eine Gefälligkeitsfahrt handelte und viel mehr behauptet ich habe mir das Auto lediglich ausgeliehen.

Aber wenn die Gefälligkeit anerkannt würde, so ist doch auch die Höhe des entstandenen Schadens egal, oder?

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Wenn die Gefälligkeit anerkannt würde, ist die Höhe des Schadens unerheblich. Nichts desto trotz sollten Sie vorsorglich ebenfalls die Höhe des Schadens bestreiten.
Für eine Leihe des Wagens wäre der Freund beweispflichtig.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

In wie fern wäre der Kläger denn über die Leihe beweispflichtig?


 

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Er müsste beweisen, dass es sich nicht um eine Gefälligkeitsfahrt handelt, sondern Sie den Wagen vorwiegend für eigene Zwecke ausgeliehen haben.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Kann ich meine Aussage eigentlich auch schriftlich vorlegen? Wie gesagt, die Verhandlung ist morgen.


 


Amtsgericht bzgl. Schadensersatz.

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

in einem Zivilverfahren werden üblicherweise Schriftsätze verfasst und dort der eigene Vortrag und die Beweisantritte vorgebracht. Hierfür hätte Ihnen das Gericht auch eine Klageerwiderungsfrist gesetzt.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Danke.


 


Ich habe vergessen, etwas zu erwähnen und zwar das der Kläger 2 Tage zuvor selbst einen Schaden an genau diesem Auto verursacht hat. Er konnte mich am besagten Abend nicht von zu Hause abholen, da sein Auto schon einen Schaden vorzuweisen hatte.Aufgrund dessen musste ich mich am besagten Abend zu ihm fahren lassen. Zur späteren Stunde sagte er dann, dass Auto hätte zwar einen Schaden, sei aber soweit noch fahrtüchtig. Daraufhin fuhren wir in die Lokalität. Das sein Auto schon einen Schaden aufwies hat er mir auch so in einem social network geschrieben ( hat das Beweiskraft?). Das Problem ist, dass aus dieser social network Konversation auch hervorgeht, dass ich selbst auch etwas getrunken hatte und schrieb dass keiner hätte mehr fahren sollen.Des Weiteren gibt es aber noch ein Bild, was 2 Tage vor dem Tatzeitpunkt entstanden ist. Auf dem Bild sieht man zwar noch keinen Schaden aber man erkennt ganz deutlich wie tief das Auto aufliegt und das dort hätte durchaus ein Schaden resultieren können. Es wäre wohl besser das alles aber nicht zu erwähnen,oder?

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

 

der Sachverhalt stellt sich nun wiederum etwas anders dar. Das ist natürlich schade und erschwert die Beratung extrem.

 

Wenn Sie durch die Konversation nachweisen können, dass das Auto bereits vorher beschädigt war, dann sollten Sie diese vorlegen. Wegen der Alkoholisiierung kann niemand mehr etwas machen, da der Nachweis über die Promille nicht mehr geführt werden kann. Ihr Ziel sollte es daher sein, die Schadensverursachung in dem geltend gemachten Umfange zu bestreiten.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Aber ich kann mich immernoch auf den stillschweigenden Haftungsauschluss berufen und von einer GEfälligkeitsfahrt sprechen?


Des Weiteren weiss ich ja nicht ob ein Screenshot des social Network Accounts vor Gericht BEweiskraft hat.

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Die Gefälligkeitsfahrt können Sie dennoch einwenden.

Die Konversation hat auf jeden Fall hinreichende Beweiskraft und ist mehr wert als diffuse Zeugenaussagen.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Vielen Dank. Es tut mir leid, so sehr damit beschäftigt zu haben.


 


Ich werde jetzt die relevanten Daten des Nachrichtenverlaufs ausdrucken.


Sind Sie sicher, dass ich mich nicht selbst belaste wenn sich herausstellt an diesem Abend selbst etwas getrunken zu haben? Ich meine, dann wäre mein Fahren ja auch fahrlässig gewesen........................

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

selbst wenn Sie etwas getrunken hätten, kann Ihnen heute a) dies niemand mehr beweisen und b) schon gar nicht wie viel.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg morgen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Danke! Aber verrate ich mich nicht selbst, wenn ich schwarz auf weiss bestätigte, also via social network dass ich zu dem Zeitpunkt hätte nicht mehr fahren dürfen weil ich was getrunken hatte?

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sie können wegen der Alkoholfahrt nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden, weil Ihnen keiner mehr nachweisen kann, wie viel Alkohol Sie getrunken haben.
Auf der anderen Seite können Sie aber den Schadensersatz mit Vorlage des Ausdruckes von FB nachweisen. Ansonsten benennen Sie doch die FB-Kontakte als Zeugen, damit diese dann vom Gericht gehört werden.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ich habe gerade gelesen, dass auf der Vorladung steht ich hätte innerhalb von 2 Wochen nach Erhalt des Schreibens Stellung dazu beziehen sollen, wenn ich mich denn verteidigen will. Dies habe ich versäumt-und nun? Hab ich automatisch verloren?

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Laufen Sie leider Gefahr allein wegen derFristversäumnis den Prozess zu verlieren.

Ich rate Ihnen zu folgender Vorgehensweise.

Gehen Sie morgen nicht hin. Dann wird ein Versäumnisurteil ergehen.

Gegen dieses können Sie innerhalb von 2 Wochen Einspruch einlegen.

Sie sollten zugleich umgehend einen Rechtsanwalt einschalten, der dann für Sie das Beste aus der Sache macht.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Wenn ich dort nicht erscheine droht mir doch aber ein Bußgeld? Richtig?

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Nein,Ihnen droht kein Bußgeld. Sie müssen als Partei nicht erscheinen.

Gehen Sie wie beschrieben vor und schalten Sie umgehend einen Anwalt ein.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Im Schreiben steht folgendes:


 


Wenn Sie der Ladung ohne genügende Entschuldigung nicht folgen und zur Verhandlung auch nicht einen Vertreter entsenden, der zur Aufklärung des Tatbestandes in der Lage und zur Abgabe der gebotenen Erklärungen, insbesondere zu einem Vergleichsabschluss ermächtigt ist, kann gegen Sie ein Ordnungsgeld bis zu 1000 Euro festgesetzt werden.

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ja, das steht dort immer und es heißt "kann".

Sie haben keine andere Wahl, wenn Sie den Prozess nicht endgültig verlieren wollen.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sie meinen also ich habe keine Möglichkeit dort zu gewinnen, wenn ich dort morgen erscheine?


Noch eine andere Frage. Nehmen wir an ich würde mir einen Anwalt nehmen- wer zahlt dessen Kosten für den Fall das ein Freispruch erfolgt?

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Im Zivilverfahren trägt die Kosten des Verfahrens die Partei, die den Prozess endgültig verliert.



Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ich bin jetzt zu dem Termin einfach nicht erschienen. Mal sehen, wie es jetzt weitergeht. Verliere ich den Prozess jetzt erstmal zwangsläufig, oder kann es sein, dass die Gegenpartei nicht genug Beweise vorbringen kann und ich auch so freigesprochen werde?

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

wie bereits dargestellt, wird in einem Zivilverfahren bei Nichterscheinen ein Versäumnisurteil ergehen. Dies ergeht nur dann nicht, wenn die Klage unschlüssig ist.

Da ich weder den Inhalt der Klage kenne, noch was sonst in dem Verfahren beantragt oder vorgetragen worden ist, kann ich hier keine verbindlichen Aussagen treffen.

Es kann hier auch nicht um einen Freispruch gehen, sondern darum, ob Sie schadensersatzpflichtig sind und damit per Urteil zur Zahlung verpflichtet werden oder ob die Klage abgewiesen. Ich erinnere daran, dass Sie in Ihrer Ausgangsfrage geschildert haben, dass Sie wegen Schadensersatzes verklagt worden sind.

Wie bereits angeraten, sollten Sie einen Anwalt hinzuziehen, damit der ale Unterlage sichten und die entsprechend notwendigen Schritte einleiten kann.





Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

wenn Sie dann keine Nachfragen mehr haben, darf ich noch um eine positive Bewertung bitten.

Ich erhalte erst hierdurch eine Vergütung für die Beratung.

Sie können auch nach der Bewertung später noch Nachfragen stellen.

Vielen Dank.

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

leider haben Sie kein Feedback hinterlassen.

Sollte es technische Probleme geben, informiere ich gern den technischen Support.

Sollte Sie Probleme mit der Bewertungsfunktion haben, hilft Ihnen auch gern der Kundendienst weiter. Gern informiere ich diesen.

Vielen Dank.

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