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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 22369
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Meine Frau war nach einer Herz-OP zur Teha in Bernkastel. Nun

Kundenfrage

Meine Frau war nach einer Herz-OP zur Teha in Bernkastel. Nun wiegert sich die Central-KV
das Krankenhaus-Tagegeld zu zahlen, mit der Begründung, die Klinik in Bernkastel führe
neben den Reha-Massnahmen auch medizinische Leistungen durch. Daher brauchte ich eine
schriftliche Leistungszusage. Da die Central-KV keinerlei Kosten für irgendwelche medizinische Leistungen übernehmen muss,(nicht eimal die Unterkunfts- und Verpüflegungs-
kosten) geht es hier nur um das KHT. Ausserdem steht in d AVB der Central-KV von 2009
"Das Krankenhaus-Tagegeldwird in der vereinbarten Höhefür jeden Tag eines
medizinisch notwendigen Krankenhausaufenthaltes ohne Kostennachweis gezahlt. In meinem
KHT-Vertrag von 1985 steht nichts von einer schriftlichen Leistungszusage.
Da stellt sich auch die Frage "Können bestehende Verträge einseitig geändert weredn?" [email protected]
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Eine Krankenhaustagegeldversicherung zahlt für jeden Tag einer medizinisch notwendigen stationären Heilbehandlung.

Der genaue Leistungsumfang ergibt sich dabei stets aus den im Vertrag vereinbarten Versicherungsbedingungen.

Nach den zugrunde liegenden Versicherungsbedingungen Ihrer Krankenkasse erfolgt keine Kostenübernhame für Aufenthalte in Kliniken, die auch Kuren oder Sanatoriumsbehandlungen (wie hier Reha) durchführen, wenn dem Versicherungsnehmer nicht vorher eine schriftliche Leistungszusage erteilt wurde.

Leider muss ich Ihnen daher mitteilen, dass die Versicherung sich hier insoweit im Recht befindet, als dass eine solche schriftliche Leistungszusage wohl nicht vorliegt.

Leider können Sie sich auch nicht auf die älteren aus dem Jahre 1985 stammenden Versicherungsbedingungen berufen, die keine schriftliche Leistungszusage verlangten. Denn in den Versicherungsbedingungen selbst ist wiederum geregelt, dass der Versicherer berechtigt ist, die Versicherungsbedingungen im Laufe der Zeit anzupassen, wenn der Versicherungsnehmer hierüber entsprechend informiert wird. Dies wird auch in Ihrem Fall so erfolgt sein. Hierbei handelt es sich auch nicht um eine einseitge Vertragsänderung. Aktuell liegen dem Versicherungsvertrag die Rahmenbedingungen (Tarifbedingungen AVB) aus dem Jahre 2009 zugrunde:

http://www.central.de/online/portal/ceninternet/content/139788/148862

Die Ansicht der Versicherung ist daher leider rechtlich nicht zu beanstanden.

Es tut mir sehr Leid, Ihnen keine erfreulichere Mitteilung machen zu können.



Geben Sie bitte kurz eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben, denn nur so erhalte ich den für die Rechtsberatung vorgesehenen Anteil Ihrer Anzahlung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt



Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Eine Krankenhaustagegeldversicherung zahlt für jeden Tag einer medizinisch notwendigen stationären Heilbehandlung.

Der genaue Leistungsumfang ergibt sich dabei stets aus den im Vertrag vereinbarten Versicherungsbedingungen.

Nach den zugrunde liegenden Versicherungsbedingungen Ihrer Krankenkasse erfolgt keine Kostenübernhame für Aufenthalte in Kliniken, die auch Kuren oder Sanatoriumsbehandlungen (wie hier Reha) durchführen, wenn dem Versicherungsnehmer nicht vorher eine schriftliche Leistungszusage erteilt wurde.

Leider muss ich Ihnen daher mitteilen, dass die Versicherung sich hier insoweit im Recht befindet, als dass eine solche schriftliche Leistungszusage wohl nicht vorliegt.

Leider können Sie sich auch nicht auf die älteren aus dem Jahre 1985 stammenden Versicherungsbedingungen berufen, die keine schriftliche Leistungszusage verlangten. Denn in den Versicherungsbedingungen selbst ist wiederum geregelt, dass der Versicherer berechtigt ist, die Versicherungsbedingungen im Laufe der Zeit anzupassen, wenn der Versicherungsnehmer hierüber entsprechend informiert wird. Dies wird auch in Ihrem Fall so erfolgt sein. Hierbei handelt es sich auch nicht um eine einseitge Vertragsänderung. Aktuell liegen dem Versicherungsvertrag die Rahmenbedingungen (Tarifbedingungen AVB) aus dem Jahre 2009 zugrunde:

http://www.central.de/online/portal/ceninternet/content/139788/148862

Die Ansicht der Versicherung ist daher leider rechtlich nicht zu beanstanden.

Es tut mir sehr Leid, Ihnen keine erfreulichere Mitteilung machen zu können.



Geben Sie bitte kurz eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben, denn nur so erhalte ich den für die Rechtsberatung vorgesehenen Anteil Ihrer Anzahlung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Fragen Sie bei Unklarheiten bitte nach: Um mir zu antworten, nutzen Sie bitte ausschließlich die Nachfragefunktion "Antworten Sie dem Experten".


Geben Sie bitte kurz eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben, denn nur so erhalte ich den für die Rechtsberatung vorgesehenen Anteil Ihrer Anzahlung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Geben Sie bitte kurz eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben, denn nur so erhalte ich den für die Rechtsberatung vorgesehenen Anteil Ihrer Anzahlung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt