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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 15734
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Guten Morgen!

Kundenfrage

Guten Morgen! Folgende Situation: ich arbeite für die Job AG bei XXX.3 Tage habe ich mit einer schlimmen Erkältung 3 12 Stundenschichten absolviert. Freitag bin ich dann zum Arzt.(Dienstfrei) Dieser diagnostizierte eine Stirnhöhlennebenentzündung und schrieb mich krank.Das ich zumindest erkältet bin sagte ich der PDL ebenso,dass ich einen Arzt aufsuchen werde.Wie besprochen meldete ich mich noch am Freitag bei der PDL und bei der Job AG und informierte darüber, dass ich bis Mittwoch vorerst krankgeschrieben sei. Mittwoch den 3 oktober wurde ich von XXX in eine 1 zu 1 Betreuung geschickt,das hieß 16 Stunden ausser Haus,keine Einarbeitung in die Beatmungsmaschine und die dortige Pflegekraft verschwand am Mittag,trotz 2 Anrufe von meinerr Seite erschien sie nicht mehr. Meinen Dienstplan für oktober rhielt ich vor 4 Tagen er sieht 19 Tage a 12 Stunden vor abwechselnd Tag -und Nachtdienst. Dazu kam es letzendlich nicht mehr,da die PDL mir mitteilte laut aussagen von Kollegen wäre ich nichts für die Intensivpflege?! Vorher wurde ich in diese 1:1 Betreuung geschickt, da ich viel fitter sei als andere. Die Gründe die die PDL nannte sins an den haaren herbeigezogen und ich kann sie wiederlegen. .Fest steht jedoch ,dass ich dort Mitte September anfing, nie eine Einschulung in die Beatmungsgeräte erhalten habe (überhaupt nie eine Einarbeitung) der behandelnde arzt von mir sagte wörtliches Zitat ich dürfte so nicht arbeiten, da ich eine Gefahrenquelle für die Patienten sei.Zudem bin ich 3 Tage nur von meinen Kollegen angepflaumt worden und auch von 2 Patienten , die nur meinten ich würde sie anstecken und ich solle nach Hause gehen.Die XXX gruppe machte Schlagzeilen, da ein Pflegehelfer wegen fahrlässiger Tötung verurteilt wurde, da Patient aufgrund eines Fehlers zu Tode kam . So wurde ein Stützpunkt der XXX Gruppe geschlossen. Gelernt hat man dort daraus nicht, denn der Gesetzgeber sieht vor, dass eine 3. Tägige Einarbeitung in die Beatmungsmaschienen zu erfolgen hat, Das gesamte Personal besteht nicht aus einer Fachkraft für Intensiv -und Beatmungspflege,sondern aus Alten pflegern und Krankenschwestern,respektive aus Helfern.Mein Dienstplan sah so aus, dass ich vom 9-14 Oktober im Tagdienst hwesen wäre dann hätte ich 3 Näcjte gehabt 2 Tage Pause ,dann wieder2 Tagdienste und direkt im Anschluß 4 nacht diensteNicht erwähnt 2 weiter tagdienste. da eineSchicht über 12 stunden geht wäre ich allein im Oktober auf 192 Stunden gekommen.der Wechsel Tag -in Nachtdienst hätte so ausgesehen, ich wäre um 20 Uhr zu Hause gewesen und um 17 uhr hätte ich dass Haus wieder verlasen müßen um Pünktlich um 18 Uhr 45 meinen Nachtdienst zu beginnen. Wie rechtmässig ist hier die Vorgehensweise Von XXX?! Was sollte ich tun? Vielen Dank

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank XXXXX XXXXX Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:


Wer ist denn hier die zuständige Aufsichtsbehörde ?


Die sollten Sie auf jeden Fall informieren.




Mit freundlichen Grüßen

Claudia Marie S
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

denke die zuständige Behörde ist neben dem MDK eben der Gesetzgeber und wohl auch das Gesundheitsamt


wie ist denn nun die Rechtslage? was kann ich nun tun?!

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

das ist schwierig


Sie stehen in einem Beschäftigungsverhältnis und dürfen arbeitsrechtlich Arbeit, die man Ihnen aufträgt nicht verweigern.


Andererseits dürfen Sie auch nicht, wenn Sie wissen, dass Sie gegen das Gesetz verstoßen und wenn Ihnen ein Arzt schon sagt, Sie seien eine Gefahrenquelle diese Warnungen ignorerien, denn sollte etwas passieren, sind Sie wegen fahrlässiger Körperverletzung / Tötung verantwortlich, mit fatalen Folgen für Ihr späteres Leben und Berufsleben.



Zunächst einmal sollten Sie sich dringend aus dem Beschäftigungsverhältnis lösen, wenn man Ihnen die Möglichkeiten nicht gibt, sich dafür zu qualifizieren.


Begeben Sie sich zur Agentur für Arbeit und lassen Sie sich von der Leistungsabteilung eine Beratung geben, wie Sie dort kündigen können ohne Sperrfrist



Dann sollten Sie dem MDK und dem Gesundheitsamt Meldung machen



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