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RA Stämmler
RA Stämmler, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 915
Erfahrung:  2.Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
54218743
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RA Stämmler ist jetzt online.

Bei einem Wandertag 10-/11jähriger Schüler vergaß

Kundenfrage

Bei einem Wandertag 10-/11jähriger Schüler vergaß einer der Schüler wohl seinen Rucksack am letzten Rastplatz der Klasse und bemerkte dies (komischerweise) erst daheim, dass ihm auf seinem Rücken "etwas fehlt". Es kam dann der Verdacht auf, die anderen Schüler hätten ihm einen Streich gespielt, dann wurde konkret von Diebstahl gesprochen. Am Folgetag äußerte der vom Verlust betroffene Schüler gegenüber dem Klassenlehrer, er hätte den Schüler X. im Verdacht, glaube, er hätte ihm den Rucksack gestohlen und begründete dies dem Lehrer gegenüber damit, weil genau der X. heute krank daheim geblieben ist. Nach Weitergabe dieser Vermutung/Äußerung durch den Lehrer an die Schulleitung wurde von deren Seite in den Folgetagen vom Direktor und Stellvertreter in der Schule vehement nur noch gegen diesen einen Schüler X. soz. "ermittelt" und ihm der Vorwurf des Diebstahls gemacht. Und dies noch immer schon zu einem Zeitpunkt, wo sich der Rucksack mit kompletten Inhalt bereits wieder eingefunden hatte und sich herausgestellt hat, dass der betroffene Schüler seinen Rucksack wohl selbst am letzten Rastplatz vergessen hatte, wo er von einem Bauern gefunden und schlußendlich in der Schule abgegeben wurde. Statt die Angelegenheit nun ruhen zu lassen, suchen Direktor und Stellvertreter nunmehr krampfhaft nach irgendwelchen Vorgängen aus der Vergangenheit und beschuldigten den Schüler X. erneut, im Juni/Juli 2012 bei einer Klassenfahrt einem anderen Schüler das iPod gestohlen zu haben. Auch diese Behauptung ist nachweislich falsch, es gab nie einen solchen Diebstahl. Schüler X. wurde, als einziger, immer während des laufenden Unterrichts ins Direktorzimmer gerufen und dort befragt, beschuldigt und ihm letztlich unmißverständlich gesagt, man würde ihm nix mehr glauben, er wäre ein Lügner und Dieb und bei der nächsten Kleinigkeit würde ihm auch keiner glauben und er würde sofort der Schule verwiesen! Komischerweise erging auch bis zu diesem Zeitpunkt keinerlei Nachricht an die Eltern des Schülers/Kindes. Auch an andere Mitschüler wurde in keinster Weise weder derart noch überhaupt herangetreten, die ja auch als "mögliche Täter" hätten in Frage kommen oder als Zeugen befragt werden können. Aus offensichtlich nicht nachvollziehbaren niederen Gründen, möglicherweise auch persönlicher Natur, richtet der Direktor ausschließlich und gezielt seine "Ermittlungen" nur auf den Schüler X., den seine Klassenkameraden mittlerweile für einen Dieb und Lügner halten und sich über ihn lustig machen, z.B. "na brauchst Du wieder ein iPod" und ähnliche Anspielungen, die ihn zutiefst verletzen. Wie erwähnt, obwohl der Rucksack vollständigen Inhalts wieder aufgefunden und abgegeben wurde, "ermittelt" der Direktor weiterhin gegen den Schüler X. und behauptet weiterhin, der X. wäre ein Dieb, was ja nachweislich gar nicht stimmt. Das Ansehen des X. in der Klasse, in der er bis dato sehr beliebt und anerkannt war, ist nachhaltig beschädigt und es hat mehr als nur den Anschein, als hätte sich der Direktor an ihm fest gebissen mit dem Ziel, diesen angenehmen und von seinen Mitschülern gemochten Schüler von "seiner" Schule zu verweisen, da dieser offensichtlich nicht an "seine" Schule und in sein Raster passt. Ähnliche Vorfälle gab es in der Vergangenheit leider immer wieder, wo dieser Direktor auch seine Lehrkräfte "anwies", für ihn "unangenehme" SchülerInnen so lange zu traktieren, bis diese "seine" Schule verließen. Die betroffenen Eltern nahmen ihr Kind dann von der Schule, wehrten sich aber nicht weiter. Im Falle des X. sieht es, wie erwähnt, auch danach aus, dass der Direktor ihn aus "seiner" Schule raus haben will und deshalb alles mögliche "erfindet", ihn wegen Sache beschuldigt, die nachweislich unwahr sind. Er wendet die schlimmste Form der Gewalt an, die psychisch-seelische, an einem 12jährigen Kind und droht ihm auch noch damit (wohl um ihn einzuschüchtern), besser nichts daheim zu erzählen, weil ihn ja sonst seine Eltern auch noch sehr schimpfen. - Liegt hier eine Üble Nachrede vor oder welche weiteren Gesetze greifen hier? Meistens wird ja so was eingestellt und auf die Privatklage verwiesen. Was macht da mehr Sinn und was passiert bei der Privatklage? Brauche ich da einen Rechtsanwalt? - Neben dem, was dem Schüler X. angetan wurde und noch wird, geht es sekundär auch darum, dass dieser Direktor endlich ausgebremst wird, denn schon morgen hat er den/die nächste SchülerIn im Visier, die nicht auf seine "Eliteschule" (Zitat von ihm) passt. - Ich freue mich auf Ihre schnelle Antwort und denke, es wird wohl so sein, hier auch eine Strafanzeige erstatten zu sollen, egal ob Einstellung oder nicht. Herzlichen Dank für Ihre liebe Unterstützung! God bless you, Xxxxxx Xxxxx.

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RA Stämmler hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank XXXXX XXXXX Nutzung von Justanswer. Ihre Frage darf ich wie folgt beantworten:

Hier kommen zum einen meherere Straftatbestäde in Betracht. Dies wären u.a. die Beleidigung (§ 185 StGB), üble Nachrede (§ 186 StGB), Veleumdung (§ 187 StGB) und sogar die Nötigung (3 240 StGB). Ob hier eine Misshandlung von Schutzbefohlenen nach § 225 StGB vorliegt kann nicht abschließend beurteilt werden. In jedem Fall halte ich jedoch die erstgenannten Straftaten für gegeben.

Eine Strafanzeige kann bei der Polizei, Staatsanwaltschaft oder beim Amtsgericht eingereicht werden.

Daneben können Sie sich auch eine Dienstaufsichtsbeschwerde beim Schulamt einreichen.

Sofern SIe privat betroffen sind, dies geht nicht direkt aus der Frage hervor, können Sie natürlich auch zivilrechtlich gegen den Direktor im Rahmen eines Unterlassung und ggf. Schadensersatzanspruchs vorgehen und die Unterlassung der Äußerungen, ggf. auch mit Strafandrohung, verlangen

Das Problem wird sicherlich in allen Fällen die Beweisproblematik sein. Im Falle einer Strafanzeige wird die Staatsanwaltschaft ermitteln. Im Falle der Dienstaufsichtsbeschwerde der Diesntvorgesetzte. Im zivilrechtlichen Weg werden Sie den Beweis erbringen müssen. Ggf. ist hier ein vorgelagertes Strafverfahren sinnvoll um hier Beweise bereits an der Hand zu haben.


Sollten Sie Nachfragen haben, weitere Erläuterungen wünschen oder sonstige Hilfe benötigen, stehe ich sehr gerne zur Verfügung.

Sofern Sie keine Nachfragen mehr haben und mit meiner Antwort zufrieden sind, würde ich mich über eine positive Bewertung sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Danke für diese Informationen. Ich gab es derart entsprechend weiter. Es stellte sich heraus, dass der Direktor offensichtlich ganz bewußt und zielgerichtet gegen den Schüler X. vorgeht, um zu erreichen, dass er ihn von der Schule verweisen kann. Schüler X. war bereits vor 2 Jahren an dieser Schule und schon damals sahen seine Eltern "genau hin", wollten ein Miteinander mit den Lehrern, einen Austausch, der aber nicht stattfand, weil insbesondere der Direktor daran keinerlei Interesse hatte und den Eltern damals sagte, "ihr Kind mache ihm zusätzliche Arbeit und er rate doch zu einer anderen Schule oder Internat, er wüßte da schon eines ..." - Familiär und umzugsbedingt war Schüler X. einige Zeit später nicht mehr an der Schule. Vor 1/2 Jahr kam er wieder zurück und es war dem Direktor sichtlich anzumerken, dass ihm das nicht so recht passte. Offenbar brachen da "alte Wunden" bei ihm auf und nun bot sich ihm die Gelegenheit mit der Rucksackgeschichte, hier etwas zu konstruieren. Das Perfide daran, an der "Geschichte" ist gar nichts dran. Zudem setzte er sein Lehrerkollegium auf den Schüler X. an, ihn bei der kleinsten Kleinigkeit zu strafen und ihm zu melden, um so möglichst viel "in die Hand" zu bekommen, - gegen den Schüler X. Die Lehrkräfte machen da anscheinend gut mit, wie sich in den letzten Tagen zeigte.

 

Dem Schüler X. wird Rucksack-Diebstahl vorgeworfen, er wird vom stv. Direktor dazu befragt und wenige Tage später nochmals durch den Direktor im Beisein des Stv. und ihm dabei ein iPod-Diebstahl angelastet, der nie stattfand.

 

Und ganz klar wird ihm gesagt, wenn noch irgend eine Kleinigkeit vorkommt oder passiert, er dafür verantwortlich gemacht wird, ihm sowieso keiner mehr glaubt und er ihn der Schule verweisen wird.

 

Und die Eltern würden ihn deswegen schimpfen, - heißt soviel, würden ihm auch nichts glauben und zum Direktor halten, - so macht er den Schüler mundtot, daheim was zu sagen und er macht ihm vor allem große Angst davor, wieder in diese Schule zu gehen!

 

Angst davor, dass bei nächster Gelegenheit etwas "konstruiert" wird, z.B. durch Unterschieben oder Einbringen eines Gegenstandes in seinen Schulranzen und dann gezielt gefragt, gesucht, bei ihm gefunden, er als Dieb denunziert und so "einfach" von der Schule verwiesen wird.

 

Das derzeit herrschende Direktor/Lehrer - Schülerverhältnis ist sicherlich stark gestört, wenn nicht schon ganz zerstört. Selbst wenn der Schüler X. mit seinen Eltern es über die von Ihnen genannten rechtlichen Schritte schafft, dass diese Anschuldigungen gegen ihn aus der Welt geräumt werden und der Direktor alles weitere Derartige künftig zu unterlassen hat, wird es wohl eher schwierig für den Schüler X. noch an dieser Schule bleiben zu können, obwohl er es will und für sein Alter eine schon sehr starke und gefestigte Persönlichkeit entwickelt hat. Er will an der Schule bleiben, - eher schon soll der Direktor wegversetzt werden! Hilft eine Unterlassungsklage da tatsächlich oder erfindet der Direktor wieder neue perfide Sachen, was zum Nachteil des Schülers X. sein kann, z.B. auch dann, wenn es um Prüfungen geht, Benotungen, wo Punkte entscheiden, - er sich auf die Art immer wieder rächen kann, wo eben kein Nachweis dafür erbracht werden kann?!

 

Was noch interessiert, ist die Tatsache, dass dem Schüler X. ja sehr schwerwiegende Vorwürfe vorgehalten und er deren beschuldigt wird.

 

Ist es nicht so, dass die Schule, insbesondere der Direktor eine Pflicht im Rahmen der Fürsorge und Erziehung und überhaupt hat, die Eltern darüber zu informieren und mit einzubinden und ab wann?

 

Die Eltern dann zu informieren, wenn er es geschafft hat, deren Kind von der Schule zu verweisen, wäre doch wohl mit Sicherheit zu spät.

 

Zumal das Kind den Beistand seiner Eltern braucht, wenn es ganz alleine den Anschuldigungen, noch dazu zu Unrecht, zweier Erwachsener in hohen Positionen (Direktor und Stv.), die sicherlich auch eine gewisse Fürsorge und Erziehung auf das Kind ausüben, wehr- und schutzlos ausgesetzt ist und dem Kind zudem massiv gedroht und ihm Angst gemacht wird. - Angst die dazu führt, das Kind derart unsicher zu machen, dass es unter Umständen zu Verhaltensauffälligkeiten kommen könnte, wenn es schon nicht mehr weiß, was es noch richtig machen kann, weil ja alles "von oben" so oder so hingedreht und -stellt werden kann, bis es letztlich passt und es unweigerlich wieder etwas vermeintlich nicht richtig gemacht hat ... - Folge: Schulverweisung!

 

Tritt bei so einem Rechtsfall auch die Familienrechtsschutzversicherung ein?

 

Freue mich auf Ihre Antwort! -

 

Herzlichen Dank,

 

Xxxxxx Xxxxx.

 

 

 

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sind Sie noch online? Wann kann ich mit einer Antwort rechnen?

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ich erhielt noch keine Antwort per E-Mail, aber bekam die Meldung, dass ich eine solche erhalten haben soll! - Bitte mir einfach nochmals zusenden! - Vielen Dank!

.

Können Sie bitte nochmals nachsehen, wo sich Ihre Antwort "verschlupft" hat?!

Experte:  RA Stämmler hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ich war abwesend und werde kurzfristig auf Ihre Frage zurückkommen. Bitte haben Sie etwas Geduld.

Mit freundlichen Grüßen
Experte:  RA Stämmler hat geantwortet vor 4 Jahren.
Inwieweit der Direktor natürlich wiederum neue Ideen hat um dem Schüler das Leben schwer zu machen, kann aus der Ferne nicht beurteilt werden.

In jedem Fall sollte der Schüler die Eltern informieren.

Grundsätzlich wäre auch die Schule verpflichtet, die Eltern zu informieren und dies nicht erst, wenn die Tat "nachgewiesen" ist.

Eine Versetzung des Direktors wird wohl nur möglich sein, wenn diesem ein Fehlverhalten nachgewiesen werden kann. Hier insbesondere strafrechtliches Verhalten.

Der Schüler oder die ELtern werden kaum eine Versetzung durchsetzen können. Dies wird wohl nur die Dienstbehörde entscheiden können.




Sollten Sie Nachfragen haben, weitere Erläuterungen wünschen oder sonstige Hilfe benötigen, stehe ich sehr gerne zur Verfügung.

Sofern Sie keine Nachfragen mehr haben und mit meiner Antwort zufrieden sind, würde ich mich über eine positive Bewertung sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Experte:  RA Stämmler hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

bestehen weitere Nachfragen?. Hierfür stehe ich selbstverständlich zur Verfügung.

Sofern Sie keine weiteren Fragen haben, würde ich mich freuen, wenn Sie mich positiv bewerten.

Mit freundlichen Grüßen
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Die Familie des Schüler X. sind gläubige und bekennende Christen und es ist nach wie vor erklärtes Ziel, durch Strafanzeige, Privat-Unterlassungs-Klage und Dienstaufsichtsbeschwerde auf -faire Weise- zu erreichen, dass der Direktor "gestoppt wird", da der Schüler X. nicht der Erste ist und auch nicht der Letzte sein wird, den er von "seiner" Schule verweist, weil er nicht in seine "Vorstellungen" passt.


 


Die Rache ist mein, - sie obliegt dem Herrn! - Also nicht uns Menschen, so ist auch nicht angedacht, selbige auszuführen, - nur soll gewährleistet werden, dass sich so etwas nun endlich nicht mehr wiederholen soll! -


 


Welche Vorgehensweise ist deshalb im vorliegenden Fall die am Erfolg bringendste, - so dass auch der Direktor sein Gesicht nicht verliert und wahren kann, aber soviel an "Gegenwind" bekommt, dass es ihn bremst und künftig seine Attacken und "Verweisungen" von "unbequemen" SchülerInnen endlich ein Ende haben!


 


Kann man so etwas über die Unterlassungsklage erreichen, - und wie?


 


Und vor allem, es soll dazu dienen, dass trotz allem der Schüler X. weiterhin in diese Schule gehen kann und wird, wo der Direktor vielleicht noch 2-3 Jahre Schuldienst leisten wird.


 


Und wer kann dem Direktor dabei "auf die Finger sehen", - welche Stelle ist da zuständig, dass sich solches nicht mehr wiederholt, - wohin kann man sich da wenden und welche Stelle ist verpflichtet dazu, ihn soz. "im Auge zu behalten?"


 


Freue mich auf Ihre Antwort! - Gott segne und beschütze Sie und Ihre Lieben, - Jürgen Fiebig.


 


 

Experte:  RA Stämmler hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sofern der Direktor sein Gesicht nicht verlieren soll, ist sicherlich das beste eine Unterlassungsklage auf dem Zivilrechtsweg. Hier sollte beantragt werden, dass es die betreffende Person unterlässt die streitigen Äußerungen vorzunehmen. Für die detaillierte Klage sollte ein örtlicher Anwalt eingeschaltet werden.

Durch eine Unterlassungsklage kann wenigstens hinsichtlich des betroffenen Schülers eine gewisse Abschreckung erreicht werden. Ob der Direktor hier auch hinsichtlich der anderen Schüler etwas lernt kann kaum beurteilt werden.

Eine Strafanzeige würde hier sicherlich auch dem Direktor beruflich schaden. Es sollte daher abgewägt werden, ob dies im Interesse des betroffenen Schülers und seiner Eltern liegt.

Auf die Finger des Direktors kann hier das Schulamt schauen als übergeordnete Behörde. Hierin sollte sich die betreffende Familie wenden.

Ich hoffe ich konnte Ihnen helfen und würde mich, sofern keine Nachfragen bestehen, über eine positive Bewertung sehr freuen.

Sollten Nachfragen offen sein, stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Danke für Ihre Antwort, - vonseiten der betroffenen Familie wird es sich wohl nicht um eine Strafanzeige herum gehen können, obwohl es zu keiner beruflichen Schädigung kommen soll, die nicht im Interesse der Eltern liegt.


 


Leider leben wir aber in einer Gesellschaft, wo es offensichtlich und vor allem im vorliegenden Fall nicht mehr ausreichen wird, nur durch eine Unterlassungsklage überhaupt eine "Abschreckung" zu erzielen, noch dazu nachhaltig, wie Sie selbst anführen, "ob der Direktor daraus lernt, - wohl eher nicht, - er wird eher weiter machen, auch unterschwellig gegen den Schüler X. und das Schulamt und/oder die Regierung von Schwaben oder gar das Kultusministerium werden hier wenig ausrichten können, getreu dem Motto mit den Krähen, den Augen und dem Kratzen, - so denke ich mal, weil es erfahrungsgemäß nach kurzer Zeit wohl darauf hinaus laufen könnte?!


 


So bleibt der Familie wohl nur der Weg der Strafanzeige, um wirklich -sowohl für ihr Kind, als auch die anderen betroffenen oder noch betreffenden SchülerInnen, -nachhaltig- und - langlebig- etwas erreichen zu können, bis der Direktor in 2-3 Jahren in den Ruhestand geht ...!


 


Was ist bei einer Strafanzeige zu beachten, - Sachverhalt sehr ausführlich schildern, auf kleine Details schon am Anfang eingehen oder sich zunächst nur kurz auf die großen und wesentlichen Anschuldigungen beschränken und das andere, was vonseiten der vom Direktor derart "geimpften" Lehrerschaft noch vorfiel, dann noch später nachzureichen?


 


Ist auf jeden Fall -Strafantrag- zu stellen? Stellt ein Staatsanwalt das Ganze gleich ein oder verfolgt er es am Ende doch? Der Direktor muss doch auch vernommen werden! - Soll die Anzeige bei der Polizei oder gleich bei der Staatsanwaltschft erstattet werden, - was bringt mehr Wirkung, - vor allem in Bezug auf das künftige Unterlassen beim Schüler X. und für alle anderen betroffenen und noch betreffenden SchülerInnen und auch für die bessere und striktere Überwachung durch das Schulamt?


 


Es stimmt sehr traurig, dass man hier wohl doch zu den äußersten Mitteln greifen muss, die dem Direktor auch beruflich schaden könnten, um ihn erst richtig und für längere Zeit entsprechend in seine Schranken zurück zu weisen, - wieder hin zu einem Miteinander von Eltern, Lehrern, Schulleitung und Schule zu führen, was er in seinen Elternbriefen so bezeichnend als "Schulfamilie" anführt! - Nicht reden, sondern es leben!


 


Freue mich über Ihre fachkundige Antwort und Ihren Rat aus Ihren Erfahrungen, - eben auch in solchen schwierigen "Schul-Fällen"!


 


Be blessed.



 


 


 


 


Experte:  RA Stämmler hat geantwortet vor 4 Jahren.
Wo die Strafanzeige gestellt wird ist gleich. Diese wird in jedem Fall von der Staatsanwaltschaft bearbeitet. Die Polizei wird hierbei unterstützend tätig. Die Polizei wird das ganze nur dann von Beginn an nicht weiterverfolgen, wenn die Anzeige komplett abwegig ist. Dies sollte hier nicht der Fall sein.

Die Staatsanwaltschaft wird das Verfahren weiterverfolgen oder einstellen in Abhängigkeit von der Beweislage.

Grundsätzlich sollte die Anzeige ausführlich ausfallen. Hinsichtlich der Lehrer kann aber aus der Ferne nicht abschließend beurteilt werden, inwiefern dies nachzuweisen ist. Ggf. steht hier eine eigene Strafbarkeit der Lehrer im Raum.

Sicherlich wird hier auch der Direktor vernommen. Diesem muss die Möglichkeit gegeben werden, sich zur Sache zu äußern.

Mit freundlichen Grüßen

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