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Andreas Scholz
Andreas Scholz, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 1982
Erfahrung:  Rechtsanwalt
33130353
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Andreas Scholz ist jetzt online.

habe einen Rechtsanwalt beauftragt

Kundenfrage

habe einen Rechtsanwalt beauftragt mir auskunft zu geben ,das ein verwalter für Eigentumswohnungen ,für einen Balkonanbau Zustimmungen nicht nur selbst einholen darf,nun hatt der Rechtanwalt mir eine Kostenrechnung von 1091Euro in Rechnung gestellt.Für mich hat er schlechte Auskunft erteilt,beziehungsweise garnicht,erst nach nochmaligen nachfragen. 2Briefe sind hin und her gegengen. Meine Papiere liegen noch bei ihm ,wobei ein Kostenvoranschlag für den zu bauenden Balkon ist. Dies geschah aber schon im Mai dieses Jahres. Meine Frage ob die Kostenrechnung legal ist.Kostenvoranschlag ist schon Lage ungültig. Von meiner Seite und der 22 Eigentümern kommt die Frage ,ob wir nicht alleine Zustimmungen einholen dürfen. Der Verwalter verlagt immer das Alles erst über seine Person läuft. Vielen Dank XXX

Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Andreas Scholz hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

aus was für einem Gebührentatbestand hat der Kollege den seinen Anspruch berechnet? Das können Sie der Rechnung, die Sie bekommen haben, entnehmen (Nr. .... VV-RVG).
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Nr2300RVGVV(0,8) Geschäfsgebühr


 


Nebenkostenpauschale und19% mehrwertsteuer

Experte:  Andreas Scholz hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

zunächst ist die Höhe der in Rechnung gestellten Gebühr nicht zu beanstanden, der Kollege könnte hier einen Faktor bis 1,5 in Rechnung stellen. Wie haben Sie sich mit dem RA bei Mandatserteilung über die Abrechnung geeinigt? Haben Sie da etwas ausgemacht oder hat der Kollege Sie auf seine Abrechungsmodalität aufmerksam gemacht?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

sollte über die Versicherung bezahlt werden ,leider hatte ich die ein Jahr zuvor geändert und der Versicherunsvertreter hat verkehrte Werte genommen ,dieser vertreter ist von der gesellscht gekündigt worden. Mus aber auch mitteilen ,das wir immer OKt-April in Thailand sind und ich erst später dies alles erfuhr. Mir ist der Kostenfaktor nicht begreiflich. Der verwalter unserer Anlage bekommt 3600euro im Jahr für 22 Eigentumswohnungen. der Rechtsanwalt hat aber den Kostenvoranschlag vom eventuellen Balkon genommen. Morgen geht es wieder nach Thailand ,habe große Eile

Experte:  Andreas Scholz hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

den Kostenvoranschlag vom Balkon zu nehmen ist i. O., denn um diese Summe geht es ja auch. Von daher ist die Abrechnung nicht zu beanstanden.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

gerne hätte ich von Ihnen gewust ,ob das mit der verwaltertätigkeit in Ordnung ist?XXX

Experte:  Andreas Scholz hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

wenn ich es richtig verstehe, geht es Ihnen darum, ob der Verwalter allein berechtigt ist, Kostenvoranschläge einzuholen.

Das ist nicht so. Wenn in der Versammlung über den Balkonbau entschieden wird und die Frage nach den Kosten auftaucht, kann freilich auch ein von den Eigentümern eingeholter Kostenvoranschlag, bzw. der Unternehmer, den den Vorschlag ausgegeben hat, zur Entscheidungsgrundlage herangezogen werden. Dass kann der Verwalter nicht ablehnen.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Ja gut so,aber ich wollte wissen ob der Verwalter die Zustimmung für den Anbau eines Balkons nur selber einholen darf ,die Tätigkeit eines Anbaus war außerhalb der Eigentümerversammlung, durch die Thailandaufenthalte sind wir nicht amTermin der Versammlung anwesend.

Ich hatte 16 Zustimmungen bekommen und wollte die Adressen der Letzten Eigentümer haben,da diese Wohnungen vermietet sind. Seine Äußerung diese Zustimmungen können sie in den Mülleimer werfen.Wollte ja auch den Balkon in den Sommermonaten fertig stellen.Danke XXX

Experte:  Andreas Scholz hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

die Stimmabgabe muss über den Verwalter gehen. Er ist das vertretungsberechtigte Organ. Das muss alles im Rahmen des Beschlussverfahrens passieren, also entweder per Abstimmung auf der Versammlung oder aber mit schriftlicher Stimmabgabe, was aber über die Verwaltung zu veranlassen ist. Mit einer formfrei an Sie abgegebenen Zustimmung wird der Verwalter nicht machen wolle, da diese Stimmen nicht im Wege des ordnungsgemäßen Beschlussverfahrens abgegeben worden sind. Wenn der Verwalter einen Beschluss unter Verwendung dieser Stimmen aufnimmt, ist das durch andere Eigentümer angreifbar. Dafür will der Verwalter nicht haften.