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RA Schröter
RA Schröter, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 7716
Erfahrung:  12 Jahre Erfahrung als Rechtsanwalt
33364821
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RA Schröter ist jetzt online.

Einen guten Abend, Zu erst möchte ich mich vielmals ENTSCHULDIGEN,

Kundenfrage

Einen guten Abend,

Zu erst möchte ich mich vielmals ENTSCHULDIGEN, für den folgend langen Text.
Zugleich möchte ich mich für das Durchlesen HERZLICHST BEDANKEN!

BITTE, ich brauche DRINGEND einen Rat, bei einer Unstimmigkeit mit meiner Bank.

Ich besitze ein P-Konto und habe für eine Wohnlandschaft eine Überweisung von 763,00 € an die Roller GmbH & Co. tätigen wollen.
Einige Tage nach Bareinzahlung des Überweisungsbetrags auf mein Konto, hob ich am Bank-Schalter einen Geldbetrag von 260,00 € ab. Der leider meines Nichtbeachtens, das Geld für die Überweisung war, worauf mich die Bankangestellte auch nicht aufmerksam machte.
Als ich am selben Tag, in der selben Filiale, noch eine Abhebung tätigen wollte, wies mich der Kollege darauf hin, dassdas abgehobene Geld das Überweisungsgeld war und die Kollegin mir das vorherige Geld NICHT ausbezahlen DURFTE, trotz Dem ausbezahlt hat und ich deshalb 260,00 € im Minus sei. Aufgrund der Pfändung, riet er mir die Rückbuchung abzuwarten und eine Bareinzahlung an die Roller GmbH zu veranlassen.

In den folgenden Tagen ging ich (arbeitsbedingt) zu einer andere Filiale, wo mich ein weiterer Bankangestellter nochmals darauf hinwies, dass die Überweisung getätigt wurde und ich im Minus sei. Ich schilderte ihm den Vorfall und sagte ihm, dass ich auf eine Rückbuchung warte.
Daraufhin fragte ich diesen Herrn, ob es eine Möglichkeit gebe mein Minus-Betrag auszugleichen, so dass keine Rückbuchung erfolge und es keine Pfändung für dieses Geld gebe. Worauf dieser bei meinem zuständigen Bankberater anrief und der seine Einwilligung dazu gab.
Der Bankangestellte sprach mir gegenüber die Zusage und das Versprechen für diesen Vorgang aus.

Als ich am 31.08.12 nochmals zur Bank ging um mein Sozialgeld (da ich auf 400 € Basis tätig bin) und das Unterhaltsgeld meiner Tochter abzuheben, sagte mir die Angestellte das würde nicht gehen, da ich über dem Pfändungs-Freibetrag gekommen wäre und über 1100 € im Plus stehe.

Das heißt, trotz der Zusage & Versprechen des Angestellten, folgte die Rückbuchung, ich musste diese 763,00 € die ich mir mühevoll erspart habe nochmals an die Roller GmbH aufbringen, mein Geld wurde gepfändet.
Seit Dem, werde ich aus jeder Filiale gescheucht, mir wird keine Auskunft, geschweige denn Hilfe geboten.

Die Unverschämtheit meines Bankberaters, er beschuldigte mich in seinen Worten gefasst, die Bank BESCHISSEN zu haben und ich könne froh sein, dass die Bank darüber hinweg schauen würde.

Und der Bankangestellte der mir die Zusage für die NICHT-Pfändung und den Ausgleich meines Minus-Betrags gab, behauptete an diesem Tag nicht anwesend gewesen zu sein.

ICH BITTE SIE VIELMALS UM HILFE!


Mit freundlichem Gruß

Heleni Evis


email:[email protected]
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

Das Verhalten der Bank ist in der Tat nicht nachvollziehbar. Auch ist die Aussage falsch, dass Sie über den pfändungsfreien Betrag gelangt sind, da alle Zahlungseingänge pfändungsfrei sind. Daran ändert auch nichts, dass die Gesamtbeträge vermeintlich zu einem pfändbaren Betrag führen sollen.

 

Aufgrund der Zusage der Bankmitarbeiter war die Lastschrift auszuführen, auch wenn es an der erforderlichen Deckung gefehlt hat.

 

Daher fordern Sie die Bank schriftlich auf die Überweisung an das Möbelhaus auszuführen und entsprechende Kosten für die Rücklastschrift zu erstatten. Erforderlich ist es hier, dass Sie sich auf das Gespräch in der Bankfiliale beziehen, von der aus Ihr zuständige Bankberater angerufen wurde.

 

Wichtig ist, dass Sie schriftlich agieren, da Sie bei einer erneuten Vorsprache zurückgewiesen werden. Durch das Schreiben geben Sie zudem den Auftrag den zurückgebuchten Betrag zu überweisen.


Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen und Ihnen einen ersten Überblick verschaffen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Antwort positiv bewerten, wenn Sie mit dieser zufrieden sind. Sollte meine Antwort Ihre Frage noch nicht vollständig beantworten oder Sie noch Fragen haben, fragen Sie nach bevor Sie eine Bewertung abgeben.

Mit besten Grüßen

Marcus Schröter, MBA

Rechtsanwalt & Immobilienökonom

Zertifizierter Zwangsverwalter
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

soweit noch Nachfragen bestehen, stehe ich hier gerne weiterhin zur Verfügung. Habe ich Ihre Frage beantwortet, bin ich für eine positive Bewertung dankbar.

Vielen Dank und beste Grüße!

Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

soweit noch Nachfragen bestehen, stehe ich hier gerne weiterhin zur Verfügung. Habe ich Ihre Frage beantwortet, bin ich für eine positive Bewertung dankbar.

Vielen Dank und beste Grüße!

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