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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10414
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Dame, sehr geehrte Herr,ich habe die folgende

Kundenfrage

Sehr geehrte Dame, sehr geehrte Herr, ich habe die folgende Frage: in meiner Jugend haben bestimmte Menschen eine Nachfolgerin meiner gerne gewünschten und schon in den Anfängen vorhandenen Beziehung annehmen wollen. Ich aber nicht. Ich trennte mich lediglich zur Verbesserung meiner Studiensituation. Fremde haben dann entgegen meinen frühzeitig erfolgten Absagen weitere Beziehungen angezettelt - nicht sonderlich gelungen gekuppelt. Meine ablehnende Haltung wurde in eine Willensschwäche verdreht und gedankliches Aufarbeiten dieser schlechten Erfahrung als goldenes Verbindungsherstellen ausgelegt. Ich habe nun im letzten Jahr meinen Mobilfunkvertrag gekündigt, die 0151/xxxxxxxx, die ich in einem dieser dennoch stattfindenden Kontakte benutzt habe, um über die 66 in der Telefonnummer darauf hinzuweisen, dass ich den Kontakt einerseits als abgelehnt und zu simpel sexuell angelegt präsentiert bekommen habe, als das ich auf die eine gern gewollte Beziehung verzichten würde. Heute im September 2012, etwa ein Jahr nach der Kündigung habe ich festgestellt, das die Telefongesellschaft, die Deutsche Telekom GmbH weiter fröhlich abbucht, wenn auch nur die Grundgebühr. Gekündigt habe ich drei Monate im Voraus des Zweijahresvertrages. Am Telefon habe ich festgestellt, das mir dieses gedankliche Aufarbeiten mitten im Gespräch so nahegelgt wurde, als ob ich dies andauernd täte und es nicht auf das mediale Vorausschauen einer der abgelehnten Kontakte, einer "Kim", zurückzuführen ist. Ich zog gewissermassen im Gespräch die Fremdernergien an, die meine Stimme so klingen liessen, als ob ich mit deren Stimme spräche. Vorher gab es einen medialen Anstoss einer fremden Person dazu, die mich hierzu verleiten wollte. Ich würde gerne meine Rechte wahren, da ich den Kontakt schon in meiner Kindheit nicht als sonderlich wahrscheinlich und auch nicht als gemocht eingestuft habe und mich durch Absage und wegschiebendes Verhalten gegen die Anbahnungen gewehrt habe. Über Ihre Antwort würde ich mich sehr freuen, Sie können mich auch über die [email protected] erreichen. Mit freundlichen Grüßen Björn Petersen

Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
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