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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10159
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Hallo! ich habe 2001 mit meiner Mutter ein Grundstück erworben

Kundenfrage

Hallo! ich habe 2001 mit meiner Mutter ein Grundstück erworben und auf anraten unseres
Notars eine GbR gegründet. Nun ist meine Mutter 2008 verstorben und der Erbschaftskrieg bekann. Mein Bruder wollte seinen Anteil ausgezahlt bekommen. Da wir 2004 durch die Bankenkrise Opfer der HRE wurden und diese unser Haus Zwangsversteigern wollte haben wir unseren Hauskredit umgeschuldet. Aufgrund des Alters meiner Mutter musste mein damaligen Lebensgefährte und heutiger Ehemann für den Kredit welcher als Grundschuld im Grundbuch eingetragen ist mit eintreten. Laut BGB muss das Vermögen einer GbR erst versilbert werden. Guthaben oder Verluste auf die Erben aufgeteilt werden und dann kann die Erbengemeinschaft aufgelöst werden. Unser Rechtsanwalt behauptet nun die GbR ist erloschen ohne eine Auflösung und Änderung im Grundbuch. (leider gibt es keinen GbR-Vertrag). Nach 3 Jahren Nervenkrieg haben wir jetz einen Vertrag unterschrieben vobei die Anteile meines Bruders an mich übergehen und ich in diesem Zug 50% seiner Anwaltskosten sowie seine Notarkosten übernehme.
Nun habe ich vom Finanzamt eine Aufforderung zur Steuererklärung für die Festlegung der Grundwerbssteuer erhalten. Nach Rückfrage beim zuständigen Finanzamt bekam ich als Antwort, ja das wäre so weil die GbR im Grundbuch steht und ich den Anteil meinem Bruder gekauft hätte.
Meine Frage dazu : War die Auskunft unseres Anwaltes eine Grundstücks-GbR wird anders behandelt als eine andere GbR und das müsste so gemacht werden richtig? Wenn nein wie soll ich mich verhalten?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Darf ich Sie zur Klarstellung fragen:

Ihr Ehemann ist nur Mitdarlehensnehmer geworden und nicht auch Miteigentümer?


Mit freundlichen Grüßen


Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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