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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17047
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Mein Sohn 23 Jahre wurde auf einem Fest grundlos unter Zeugen

Kundenfrage

Mein Sohn 23 Jahre wurde auf einem Fest grundlos unter Zeugen ins Gesicht geschlagen,
der Täter wurde von der security vor die Tür gesetzt.Als mein Sohn wieder aufstehen konnte rannte er raus und wollte den Täter stellen,draußen kam es dann zu heftigem wortwechsel worauf der täter meinte ob er nochmal eine in die fresse wolle daraufhin schlug mein Sohn einmal zu und der täter ging zu Boden und wurde vom krankenwagen ins krankenhaus gefahren wo er mit etlichen Stichen wieder zusammen geflickt wurde auserdem hatte er das nasenbein gebrochen.nach einer vorladung bei der polizei wurde er befragt und hat wie der täter die aussage verweigert.von der polizei wurde der vorfall wegen öffentlichem interesse an die staatsanwaltschaft übergeben.nun werden hier vermutlich kosten für die behandlung des gegenübers anfallen die die krankenkasse vermutlich von meinem sohn einfordern will.der fragebogen der eigenen kasse für die fraktur am Daumen meines Sohnes will die krankenkasse einen unfallhergang erläutert haben.muss ich den vorgang schildern oder können beide den vorgang verschweigen.die polizei hat schon mehrere Zeugen befragt,die den vorgang so bestätigen.was raten sie mir.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Strafrechtlich gibt es noch keine Entscheidung, oder?

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Nein


ist erst vor zehn tagen passiert

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Wird es auf Notwehr hinauslaufen?

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

deswegen frage ich Sie, wie solch eine Situation rechtlich zu zu bewerten ist.Sämtliche fakten die ich habe sind geschildert.Mehr Informationen sind nicht momentan nicht vorhanden.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Nach Ihrer Schilderung stufe ich dies als Notwehr ein.

Eine Verurteilung darf nicht in Betracht kommen.

Ihr Sohn ist freizusprechen, sodass auch keine Ansprüche der Krankenkasse gerechtfertigt sind.