So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Claudia Schiessl.
Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16954
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
44859865
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
Claudia Schiessl ist jetzt online.

Hallo Ich war im Aussendienst seit 1999 tätig.Sinkende Umsätze

Kundenfrage

Hallo Ich war im Aussendienst seit 1999 tätig.Sinkende Umsätze + fehlende Prov. führten mich zum Gespräch mit den Verkaufsleiter, der mir einen Aufhebungsvertrag vorschlug. Zuerst werden die Prov. geklärt, dann Aufhebungsvertrag. Gesagt getan-der Aufhebungsvertrag zum 31.05 2012 wurde rechtskräftig und die Prov sind bis jetzt noch nicht überwiesen. E-Mail an das Personalbüro->ich solle mich bis zur Klärung bis Ende diese Woche gedulden. Gibt es die Möglichkeit den Aufhebungsvertrag deswegen anzufechten??
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:

Es gilt im deutschen Recht grundsätzlich das Prnzip, dass Verträge eingehalten werden müssen.

Von diesem Prinzip wird dann eine Ausnahme gemacht, wenn sich einer der Vertragsschließenden bei der Abgabe des Angebots oder der Annahme geirrt hat, so dass der Vertragsschluss nicht vom freien Willen getragen war.

Geirrt haben Sie sich nicht, so dass schon einmal der Anfechtungsgrund des § 119 BGB auscheidet.

Doe Frage ist, ob Sie getäuscht wurden,.

Das wre nur dann der Fall, wenn man Ihnen vorgespiegelt hätte, man würde die Summe sofort überweisen, und Sie deshalb den Vertrag abgschlossen hätten

Eine Anfechtung ist nicht der richtige Weg

Sie müssen mit dem Vertrag als Grundlage die Provision vor einem Gericht einklagen

Welches Gericht das sein ird, hängt davon ab, ob Sie als Arbeitnehmer oder als freier Handelsvertreter zu qualifizieren sind.

Ob eine Frist einzuhalten ist hängt von der vertraglichen Regelung ab.

Normalerweise aber nicht.

Bitte teilen Sie mir mit, ob ich Ihnen weiterhelfen konnte

danke






Mit freundlichen Grüßen

Claudia Marie S

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

"Das wäre nur dann der Fall, wenn man Ihnen vorgespiegelt hätte, man würde die Summe sofort überweisen, und Sie deshalb den Vertrag abgschlossen hätten"_-->Aussage gegen Aussage!!


Sie konnten mich in meiner Meinung (Ahnung) die ich hatte stärken - ja

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


wenn ich Ihnen weiterhelfen konnte bitte ich sehr höflich um positive Bewertung

danke
Claudia Schiessl und 2 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.


Die Frage wurde beantwortet - Danke

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich danke Ihnen
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.


wie soll/muss ich bewerten??

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Das haben Sie bereits



Ich dank Ihnen vielmals und wünsche alles Gute