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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 15731
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Hallo!!Ich habe das problem das der Kindesvater beim amt nur

Kundenfrage

Hallo!!Ich habe das problem das der Kindesvater beim amt nur lügt und ihm auch noch geglaubt wird..unser 2-jähriger sohn hat erzählt das sein papa ihn auf den kopf gehauen hat und ich glaube das auch..ein 2-jähriges kind lügt nicht..ich war beim jugendamt und da wurde ich nicht für voll genommen..da ich angst um mein kind hab und das amt nichts macht habe ich dem vater seid 3 monaten das umgangsrecht verweigert..vor kurzem kam ein brief vom gericht..ich rechne nätürlich damit das mir nicht geglaubt wird und ich das kind auch hin geben muß aber kann ich denn irgendetwas machen das nicht nur er recht bekommt??Ich weiß nicht was ich machen soll..da mir sowieso niemand glaubt..muß ich denn mein kind alle 2 wochen hin geben..alle 3 wochen wäre eher akzeptabel für mich..da ich sehr zutun habe mein kind wieder hin zu bekommen..da er immer total verstört von da wieder kommt..
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank XXXXX XXXXX Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:


Zunächst einmal empfehle ich Ihnen , sich zum Kinderarzt zu begeben und den Zustand des Kindes nach den Umgängen zu schildern und sich von dem Kinderarzt etwas schreiben zu lassen.


Dann machen Sie einen Antrag auf begleiteten Umgang an das Familiengericht.
Den begründen Sie mit dem Attest, damit dass der Vater das Kind auf den Kopf geschlagen hat und zu befürchten ist, dass das wieder passiert und mit dem Zustand des Kindes nach dem Umgang


Dieser geht so vonstatten, dass Vater und Sohn von erfahrenen Psychologen, Pädagogen etc beobachtet werden.


Der begleitete Umgang dauert immer so lange, bis die Begleitpersonen den Vater für reif erachten, den Umgang unbegleitet durchzuführen,




Bitte teilen Sie mir mit, ob ich Ihnen weiterhelfen konnte

danke







Mit freundlichen Grüßen

Claudia Marie S
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


konnte ich Ihnen weiterhelfen ?
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Naja nicht so richtig..das mit dem hauen liegt jetzt schon drei monate her und da kann der kinderarzt doch nichts mehr machen denk ich mal..mein sohn redet auch nicht mehr so davon wie anfangs..wenn er seinen vater wiedersehen würde würde er sich auch freuen..da er das mit dem hauen ja nicht mehr so im kopf hat..der gerichtstermin ist schon sehr bald..muß man dem vater das kind alle zwei wochen geben???Ist das so festgelegt??

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


der Kinderarzt soll auch nicht das mit dem Hauen beurteilen, sondern den psychischen Zustand Ihres Sohnes wenn er vom Vater kommt

So kleine Kinder gibt man nicht alle zwei Wochen für länger sondern man gibt sie einmal in der Woche für ein paar Stunden


Der Grund ist der, dass kleine Kinder ein ganz anderes Zeitempfinden haben als größere Kinder und 14 Tage daher zu lang sind


Daher einmal pro Woche für ein paar Stunden
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

mmh..naja da kann ich wohl nichts machen aber ich möchte nicht das er ihn so oft bekommt..da er sich ja in wirklichkeit nicht für sein kind interessiert sondern er druck von seinen eltern bekommt das er den kleinen zu denen holen soll weil die ihn sehen wollen..ist schon das dritte mal das das so ist und es war jedesmal dasselbe..er kümmert sich kaum wenn der kleine da ist sondern nur seine eltern weil er da wohnt..er allein könnte sich nicht um ihn kümmern..er kann kein essen kochen und nichts..um sein erstes kind hat er sich noch nie gekümmert..kein kontakt und nichts..er hat kein interesse daran und an unserm kind genauso wenig nur das wir im selben dorf wohnen und da muß er ja was machen weil er sonst mit seinen eltern streß bekommt..aber beim amt sagt er das anders und es wird ihm geglaubt obwohl er lügt..ach ich weiß auch nicht..es ist alles einfach so schwierig..ich möchte mein kind da nicht hin geben aber nachdem gerichtstermin muß ich das ja aber möchte auch nicht das es jede woche ist..

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

aus diesem Grund empfehle ich den begleiteten Umgang.


Wenn der Vater nicht wirklich an seinem Kind interessiert ist verliert er nach dieser Prozedur sehr schnell das Interesse


Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ja aber es sind immer seine eltern bei und der druck ist da und deshalb würde er sich gerade perfekt verhalten..das weiß ich einfach..Naja dann vielen dank für ihre antworten!!!

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Bitte noch kurz auf einen lachenden Smilie klicken


Danke
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ich kann die Rechtslage nicht ändern


Es tut mir sehr leid, ich habe wirklich versucht Ihnen zu helfen.

Mir jetzt eine negative Bewertung zu geben und mir so meine Bemühungen zu danken ist nicht nett von Ihnen
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Dann fragen Sie bitte
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

man soll das doch so machen wenn man nicht zufrieden ist..ist ja nichts gegen sie aber zufrieden bin ich halt nicht..es kann doch nicht sein das ich keine rechte hab..oder besser gesagt nichts machen kann..er wird nicht mal dafür bestraft das er ihn schon gehauen hat..er kommt mit allem durch und ich bin die dumme..immer wieder..ich muß klein bei geben..der kleine hat so leiden müssen wegen ihm und das hat ihn nie interessiert aber beim amt glaubt man ihm wenn er sagt er will sein kind sehen und er hat ihn nicht gehauen..ich finde es einfach eine frechheit das fremde leute bzw das gericht mir vorschreiben kann wohin ich mein kind gebe und wielang..das kann ich einfach nicht verstehen..die wissen garnich was alles passiert ist und wie schlecht es dem kleinen wirklich ging aber erlauben sich ein urteil..ich bin die mutter und weiß was das beste für meinen sohn ist und nicht die..das kann ich einfach nicht akzeptieren und sowas sollte man verbieten..es ging bei dem vater und beim amt noch nicht einmal um das wohl des kindes..und das wird es beim gericht auch nicht gehen weil die garnich wissen wie schlecht es dem kleinen ging und ich habe monate gebraucht um ihn wieder hin zu bekommen..das war einfach furchtbar..und jetzt soll es ihm nur noch schlecht gehen??jedesmal wenn er von da kommt hab ich die misere und muß mein kind wieder hin bekommen..das interessiert neimanden und das geht so nicht..das mach ich nicht nochmal durch und werde das auch nicht meinen kind nochmal zumuten..ich muß doch irgendwas machen können das er mal bestraft wird dafür..er kommt ungeschorren davon!!!

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sie sollen mich negativ bewerten, wenn Sie mit meinem Service nicht zufrieden sind, wenn ich Ihnen zu knapp antworte oder keine korrekten Auskünfte gebe aber nicht, wenn Ihnen die Rechtslage nicht gefällt !


Ich habe 18 lange Jahre Erfahrung mit Fällen wie dem Ihren und habe mich auf Kosten ,meiner Freizeit jetzt Ihrem Problem angenommen, nur um dann negativ bewertet zu werden
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

ja sie haben ja recht..dann habe ich das falsch verstanden..entschuldigung!!!Aber kann ich denn nichts anderes noch machen??Muß er denn nicht dafür mal bestraft werden das er den kleinen gehauen hat??Das kann doch nicht sein das er damit durch kommt und mir keiner glaubt..

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

danke XXXXX XXXXX Verständnis


Machen Sie doch bitte das, was ich Ihnen geschrieben habe

Tagen Sie bei Gericht vor, dass er den Kleinen geschlagen hat

Schildern Sie möglichst genau, in welchem Zustand sich das Kind nach dem Umgang befindet und dass sich der Vater während des Umgangs nicht gebug gekümmert hat, sprich essen, schlafen etc.

Seit dem das eine Straftat ist, sind die Familienrichter hier sehr sensibilisiert und gehen der Sache meist durch ein familienpsychologisches Sachverständigengutachten auf den Grund.


Dann wird genau begutachtet, ob der Umgang mit dem Kindeswohl vereinbar ist.


Ist er das nicht, gibt es nur begleiteten Umgang, oder der Umgang wird ganz ausgesezt, was aber eher selten der Fall ist

Wenn Sie noch Fragen an mich haben können Sie diese sehr gerne stellen aber bitte keine negativen Bewertungen mehr

Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
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Claudia Schiessl und 3 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

vielen dank nochmal..also das hat mir jetzt weiter geholfen..das mit dem hauen geht wirklich nicht und damit soll er auch nicht durch kommen..danke nochmal und wenn dann melde ich mich auf jedenfall wieder..einen schönen abend und sonntag noch!

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ich danke Ihnen vielmals und Ihnen und dem Kleinen auch einen schönen Abend !

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