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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10159
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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GEZ-Probleme Seit Jahren ist unser (Frührentnerin und Schülerin)

Kundenfrage

GEZ-Probleme

Seit Jahren ist unser (Frührentnerin und Schülerin) Einkommen so gering, dass wir immer von der GEZ befreit waren. Trotzdem tauchen gern alle paar Monate mal wieder Rechnungen, Mahnungen und Drohungen von Zahlungseinzugsforderungen über einen GV auf. Aufstockend erhält meine Tochter seit Kurzem Geld als Abiturientin über Leistungen durch Hartz IV .Dadurch sah ich mich genötigt, meine Kundennummer bei der GEZ zu kündigen und meine Tochter als befreiten Teilnehmer anzumelden. Natürlich erhalten wir jetzt B e i d e Mahnungen und Drohungen .Mittlerweile weiß ich, dass viele Fehler vom Sachbearbeiter gemacht wurden, da Bescheide immer erst nach Monaten versandt wurden. Auch wusste ich nicht, dass die Behörde nicht mehr offiziell die Weiterleitung an die GEZ vornimmt. Trotz der vielen Formulare, die man bei der Bürgerberatung ausfüllen kann, um vorab die erneute Befreiung anzukündigen, wird darauf keine Rücksicht genommen. Sogar diese offiziellen Formulare werden nicht lt. Datum berücksichtigt, sondern man schreibt trotzdem wieder Quartalsrechnungen.
Bei der ARGE habe ich mich bereits beschwert, bisher ohne Reaktion. Hier vor Ort ist nur das Jobcenter, die wollen mit den alten Fehlern nichts zu tun haben und schieben alle notwenig werdenen Tätigkeiten, Aufklärungen auf uns ab.
Und genau das ist das Problem: Wer seit dem 1.1.2005 ohne Unterbrechnung befreit ist, .
und dies auch beweisen kann, sollte doch Gehör finden. Aber offensichtlich kann oder will man bei der GEZ nicht hören oder lesen.Als normaler Bürger findert man bei der eingschworenen Gemeinschaft keine Reaktion, außer noch mehr Terror
Was kann ich tun, um endlich Ruhe vor denen zu habenn? Natürlich auch meine Tochter. Wir haben übrigens nur ein ales RöhrenTV-Gerät.
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Welchen Betrag genau wollen die immer noch haben und für welchen Zeitraum?

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Es sind ein paar Hundert Euro, so ca. 250 € für meine Tochter und so ähnlich auch für mich. Es ist immer nur von noch ausstehenden Beträgen diie Rede, die genauen Angaben fehlen, was auch egal ist, denn, wie gesagt, seit Jahren sind wir als anfangs Voll-Hatz IV- Bezieher davon befreit.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ja, ok, danke.

Die Befreiung wurde auch beantragt bei der GEZ?

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Nun, genau das scheint mir auch das Problem zu sein. Ich habe vonm Sachbearbeiter, der uns/mich offensichtlich nicht mochte, immer nur häppchenweise Infos erhalten über das, was ich hinsichtlich der GEZ zu tun hatte. So wusste ich lange nichts darüber, dass ich mich im Vorfeld wegen der Befreiung schon anmelden muss, bevor ich die laufenden Bescheide erhalte. Auch wusste ich nichts darüber, dass ich für jedes Befreiungsblatt von der ARGE ein zusätzliches Formular besorgen muss.


Ich kann nur sagen, dass ich alles, was ich von der ARGE erhalten hatte, immer an die GEZ weitier geschickt habe.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Erneut posten: Andere.
Der RA ist mir egal, bin nur irritiert, wenn ich so lange vor dem PC warten muss und man nen Arzttermin hat.
Frage war noch nicht endgültig beantwortet.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Also gab es offenbar Probleme bei der Befreiung?
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ja, aber nur, was die Information betrifft. Die rechtlichen Fakten waren zutreffend, wegen Hartz IV. Und leider kamen die Infos immer häppchenweise, man hatte den Eindruck, der Sachbearbeiter genießt es zu hören, dass es wieder Ärger gegeben hat, da er wusste, ich vertrage wegen meiner privaten Vorgeschichte keinen Stre0.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Die Befreiung gilt aber nur, wenn sie auch beantragt und genehmigt wurde.

Daher kann die Nachforderung durchaus rechtens sein.

Aber dann kann das Amt diese Kosten auch übernehmen.

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