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Andreas Scholz
Andreas Scholz, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 1982
Erfahrung:  Rechtsanwalt
33130353
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Andreas Scholz ist jetzt online.

guten tag, wir befinden uns in eine unangenehme situation die

Kundenfrage

guten tag, wir befinden uns in eine unangenehme situation die sich in die letzte wochen immer mehr verschlechtet hat. wir sind in einem familien streit rein geraten. wir sind 44 und 43 jahre alt, eheleute seid űber 26 j verheiratet, erlich arbeitend, unsere kinder sind erwachsen. wir wohnen in eine mehr generationen haus aus dem wir ausziehen wollen, weil einige ansichten der junge leute nicht verträten und fűr eine gute lősung finden. inzwieschen härten sich die fronten leider zunehmend, wir sind von morgen bis abend arbeiten, doch am abend erwartet uns fast jeden tag ein neue űberaschung.. nun aber zur meine frage :unser sohn behauptet wir wűrden ihm drohen und sogar beleidigt haben, ( was űberhaupt nicht in unser sinn wäre, es ist űberhaupt nicht richtig) dennoch hat er űber ein anwalt und obergerichtvollzieher erreicht dass wir ein brief zugestellt bekommen haben der wohnung wegen häusslischen gewalt und beleidigung biene eine woche verlassen zu műssen.tatsache ist wir wollten eher ausziehen in die nächste 2 wochen, jetzt werden wir alle kräfte mobilizieren und n eine woche ausziehen. doch meine frage: was kőnnen wir tun um richtig zu stellen das wir niemals gedroht haben und niemels in sinn kämme zu beleidigen, es ist gar nicht unser art und haben es auch nicht getan. wir wollen nicht als asoziale gewalttäter da stehen. was kőnnen wir tun ? als wir gefragt haben warum er so etwas behauptet ist unser diskusion wieder eskaliert, ein gespräch ist in moment nicht realizierbar. wir mőchten gern verstehen warum gerade das alles pasiert doch im moment ist uns wichtiger zu verstehen wie kann man ein gerichtliche brief zugestellt werden auf basis eine behauptung der so niemals stimmt . danke XXXXX XXXXX
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Andreas Scholz hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

wenn Sie wollen, dass Ihr Sohn nicht nochmal etwas falsches über Sie behauptet, das Sie verächtlich machen kann, müssen Sie ihm das schriftlich untersagen. Sie müssen so genau wie möglich schreiben, was für Äußerungen Ihr Sohn in Zukunft zu unterlassen hat. Hält sich der Sohn nicht daran, können Sie dann auf dem Gerichtsweg die Unterlassung einklagen.

Die Äußerungen, die Ihr Sohn über Sie bereits gemacht hat, können Sie so zwar nicht mehr rückgängig machen, aber jedenfalls dafür sorgen, dass er es in Zukunft nicht mehr macht.

Bei Unklarheiten fragen Sie nach.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
danke fűr infos, wir werden ihre rat beachten. wenn ich richtig verstanden habe kann tatsächlich ein gerichtliche brief aus basis eine behauptung erlang werden, ohne die mőglichkeit zu haben diese behauptung richtig zu stellen. es ist bedauerlich zu erfahren dass wir als gewalttäter amtlich unverschuldet abgestempelt sind und nichts gibt womit wir dieses richtig stellen kőnnen. bitte bestätigen sie mir nochmal kurz dass ich es richtig verstanden habe.
Experte:  Andreas Scholz hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

was für amtliche Briefe haben Sie denn erhalten? Was steht denn da drin?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
gerichtliche massnahmen zum schutz vor gewalt und nachstellung , ausserorden kűndigung einer gemeinsam genutzte wohnung,
Experte:  Andreas Scholz hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

handelt es sich um anwaltliche Schreiben oder um welche eines Gerichts?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
főrmliche zustellung, von obergerichtvollzieher , soweit wir erkennen kőnnen ist der brief jedoch vom einem andere rechtanwaltsbűro vorgefertigt, lediglich oben am ecken wurde der schreiben mit eine stempel ( beglaubigt ? )
Experte:  Andreas Scholz hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

ich gehe einmal davon aus, dass allein die Zustellung durch den OGV zu Nachweiszwecken erfolgt ist. Es bleibt dann beim Gesagten und Sie haben das auch richtig verstanden. Im anwaltlichen Schreiben wurden eben einfach nur Behauptungen aufgestellt, um die Kündigung zu rechtfertigen. Wenn Sie nun nicht ausziehen wollten, hätte der Sohn die unterstellten Taten vor Gericht nachzuweisen. Das dürfte Ihm schwerfallen, nachdem es ja zu den unterstellten Vorfällen nicht gekommen ist.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
vielen dank, es hat geholfen. ein hauch beruhigung.. dankeschőn.
Experte:  Andreas Scholz hat geantwortet vor 5 Jahren.
Bitte sehr, einen schönen Abend noch.
Experte:  Andreas Scholz hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

wenn ich Ihnen weiterhelfen konnte, würde ich mich über Ihre positive Bewertung freuen.