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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16970
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Ich bin 67 Jahre alt, erhalte eine Rente von 650,17 € monatlic,

Kundenfrage

Ich bin 67 Jahre alt, erhalte eine Rente von 650,17 € monatlic, sonst kein Einkommen.
Die jetzige Wohnung 4 Zimmer bewohnen wir mit 2 Personen (nicht vergheiratet)
Brttomiete 855,- monatlich. Grundsicherung wurde mir bewilligt
in Höhe von 170,-€ bis jetzt. Ab Oktober haben wir extra eine kleine Wohnung angemietet
die monatlich 640,- brutto kostet. Heute kam der Bescheid von der Stadt: Die Grundsicherung beträgt ab dem 01.10. (neuer Mietvertrag) monatalich 40,- €. Ich
habe einmal tief Luft geholt. Wir ziehen extra um, da ich nur bis 60 qm in dem Mietvertrag
stehen haben kann, die jetzige Wohnung hat 86 qm.
Geht das hier mit rechten Dingen zu. Mein Mietanteil, die Hälfte, wird nun durch die
günstigere Wohnung reduziert damit ich mehr zur Verfügung habe. Gleichzeitig teilt mir die Stadt mit, dass Sie mir von den 170,-E Grundsicherung , 130,- E streicht. Ich erhalte dann nur noch 40,- €. Bitte helfen Sie mir, das ist kaum möglich.
Vielen Dank XXXXX XXXXX Gruß
carla Tomas
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Findet sich eine Begründung der Stadt dazu?

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Nein, keine Begründung der Abrechnungsmodus war, wie bei der Antragstellung und dem ersten Bescheid nur die Zahlen wurden getauscht!- Danke Carla Tomas
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Das ist nicht haltbar.

Von wann ist der Bescheid?

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Der Bescheid ist von heute ......
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ok, wunderbar.

Dann hat man ja genau noch einen Monat Zeit für den Widerspruch.

Sie sollten beim Amtsgericht Beratungshilfe beantragen und dann einen Anwalt beauftragen, Widerspruch einzulegen.

Rechtlich ist der Bescheid falsch und muss korrigiert werden.

Daher wird der Widerspruch auch Aussicht auf Erfolg haben.


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