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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16444
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Ich habe einen großen Fehler gemacht und mir ein Krankenschwesterexamen

Kundenfrage

Ich habe einen großen Fehler gemacht und mir ein Krankenschwesterexamen kopiert und meinen Namen eingesetzt. Ich arbeitete damit beim amb.Pflegedienst ohne mir über die Folgen im klaren zu sein.Jetzt kam bei meinem Arbeitgeber ein anonymer Anruf worauf dieser Aufmerksam gemacht wurde,dass ich keine Fachkraft sei.Ich bin alleinerziehend mit zwei Kindern und wollte nur helfen ,pflegen und endlich wieder arbeiten .Mein Arbeitgeber möchte nun berechtigter Weise das Orginal sehen,welches ich aber nicht vorlegen kann.Wie soll und muss ich mich jetzt verhalten.?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank XXXXX XXXXX Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:



Oh je!

Sie haben selbst in enorme Schwierigkeiten gebracht.



Sie haben sich einiger Delikte strafbar gemacht, von der Urkundenfälschung, bs zur Körperverletzung an allen Patienten, denen Sie ZB eine Spritze gegeben, oder Blut abgenommen haben.


Sie dürfen auf gar keinen Fall wieder arbeiten, sonst machen Sie es noch schlimmer.


Sie solten dringend einen Rechtsanwalt konsultieren und zwar einen für Strafrecht, den Sie können in ernste Schwierigkeiten geraten.


Bis Sie den Nachweis über das bringen, weswegen man Sie eingestellt hat, was Grundlage des Arbeitsverhältnisses ist, kann der Chef leider auch Ihr Gehalt zurückhalten.


Er kann zudem den Arbeitsvertrag wegen arglistiger Täuschung anfechten.


Dann braucht er eine Kündigungsfrist nicht einzuhalten, sondern der Arbeitsvertrag ist nichtig.



Ich würde an Ihrer Stelle ja nicht weiter arbeiten, sonst machen Sie s noch schlimmer.






Mit freundlichen Grüßen

Claudia Marie S
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,




Es tut mir leid, wenn diese Antwort etwas heftig ausgefallen ist, aber die arbeitsrechtliche Seite ist Ihr geringstes Problem



Wenn ich Ihnen noch irgendwie weiterhelfen kann bitte ich um Rückmeldung

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