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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16989
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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raschwerin ist jetzt online.

Scheidungsvereinbarung lautet, dass im Falle einer Scheidung

Kundenfrage

Scheidungsvereinbarung lautet, dass im Falle einer Scheidung , diejenigen Vermögensteile, die aus der Familie eines Ehegatten stammen, diesem zu 70% und dem anderen zu 30% zustehen.
Testament des verstorbenen Vaters des Ehegatten besagt, dass"soweit ein Erbe im Guetersatnd der Guetergemeinschaft lebt, sollen alle Gegenstände, die ihm aufgrund der hier getroffenen Verfügungen zufallen, soweit wie rechtlich möglich, Vorbehaltsgut sein und nicht zum Gesamtgut der Gütergemeinschaft gehören.
frage: gehört eine Immobilie auch zu Gegenständen und ist die Scheidungsvereinbarung damit damit unter das Recht des Testamentes zu bewerten?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Eigentlich gehört eine Immobilie nicht zu Gegenständen.

Normalerweise würde man soetwas in einer solchen Vereinbarung auch deutlich herausstellen.

Im Ergebnis ist die Frage, wer die Vereinbarung aufgesetzt hat. Daraus kann man dann auslegen, was alles unter Gegenstände fallen soll.

Hat ein Jurist die Vereinbarung aufgesetzt, dann fällt eine Immobilie nicht darunter.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Es handelt sich um ein Testament, deshalb hat ein Notar diese Vereinbarung aufgesetzt.
warum schreibt man Gegenstände?
Könnten die persönlichen Gegenstaende im Haus gemeint sein?
Also Schmuck, Bilder Teppiche,?

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Dieses "Gegenstände" betrifft dann nur bewegliche Sachen, also eben Schmuck, Bilder und Teppiche.

Das Haus ist keine bewegliche Sache und fällt daher nicht darunter.

raschwerin und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Wenn die Ehefrau aus dem gemeinsamen Haus auszieht, dass beiden Ehepartnern zur Hälfte gehört, kann er dann aufgefordert werden, eine weitere Immobilie, die ihm zu einem Drittel gehört zu beleihen, um die Ehefrau auszuzahlen?


Oder kann der Ehemann mit einer monatlichen Mietausfallzahlung


"davonkommen"?

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Man muss sich dann in der Tat einigen, wie man mit dem Eigentum umgeht.

Hier kann die Frau dann vom Mann eine Auszahlung verlangen.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Herr Raschwerin,


vielen Dank für Ihre Antworten.


Nocheinmal konkret.


Meinem Mann gehört mit seinen beiden Brüdern zu einem Drittel eine Immobilie, in der im Erdgeschoss ein Drogeriemarkt ansässig ist. Für diesen Markt wird eine hohe Miete monatlich bezahlt. Diese Miete erhält jedoch die Mutter, die in der oberen Etage wohnt und ein Wohnrecht auf Lebenszeit dort hat.


Im Testament meines Schwiegervaters steht ebenso, dass man die Aufhebung der Erbengemeinschaft hinsichtlich des gesamten Nachlasses für die Dauer von 30 Jahren nicht verlangen kann.


Könnte nun mein Mann trotz dieser Angaben die Immobilie beleihen (nur der Drogeriemarkt wurde auf 1,2 Mio Euro geschätzt) und verpflichtet werden, mich auszuzahlen?

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Das ist ja jetzt ein völlig anderer Sachverhalt als das, was wir bisher besprochen hatten.

Allein kann Ihr Mann hier gar nichts entscheiden.

Das geht nur in Zustimmung mit den anderen.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Was bedeutet dies in Bezug auf eine Scheidungsvereinbarung, die ich mit meinem Mann getroffen habe, dass nach der Scheidung ihm 70 und mir 30% des Vermögens zustehen?


 

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Man muss das gesamte Vermögen betrachten und dieses dann entsprechend aufteilen.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
ihre Antworten sind im Moment sehr einsilbig und nicht sehr aussagekräftig.
Wenn es sich z.b. Um monatliche Mieteinnahmen handelt, dann ist doch nach der Scheidungsvereinbarung ein Drittel mein Mann und davon 30% ich, oder?
Und falls Ihnen diese Frage jetzt nicht zuviel ist, welche Rolle kommt dem Testamentsvollstrecker zu?
Kann er die anderen Erben überstimmen?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Die Beratung ist auch schon längst abgeschlossen.

Sie haben ein neues Thema angefangen. Ich antworte daher nur aus Kulanz.

Sie müssten eigentlich ein völlig neue Anfrage einstellen und dies auch neu bezahlen.

Um monatliche Mieteinnahmen handelt, dann ist doch nach der Scheidungsvereinbarung ein Drittel mein Mann und davon 30% ich, oder?

Ja, das ist richtig.

Und falls Ihnen diese Frage jetzt nicht zuviel ist, welche Rolle kommt dem Testamentsvollstrecker zu?

Ist schon einer bestimmt?

Kann er die anderen Erben überstimmen?

Nein.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich hatte mehrere Fragen im Rahmen meiner Scheidungsvereinbarung mit meinem Mann. dabei gehörte das Testament meines Schwiegervaters durchaus auch zu diesem Gesamtthema dazu.
stattdessen erklärte man mir, es handele sich um einen ganz anderen Sachverhalt und ich solle erneut 45€ bezahlen.
Das konnte ich zuvor aus Ihren Richtlinien nicht ersehen.
Insofern wurden meine Fragen sicherlich zufriedenstellend beantwortet, zum Ende aber einfach einsilbig und nicht mehr informativ für mich.
MfG
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Tut mir leid, dass Sie nicht zufrieden waren.

Alles Gute.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Danke,


Ihnen auch alles Gute.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.


Gern.

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